-
DIW Wochenbericht 34 / 2009
Vertrauen ist in den letzten Jahren zu einem ambivalenten Schlüsselbegriff geworden, der in Debatten um den vermeintlichen Vertrauensverlust im öffentlichen Leben wie gegenüber Politikern und Institutionen aufgegriffen wird. Der Begriff wird auch als Ursache für die Krise auf den globalen Finanzmärkten herangezogen, etwa aufgrund des zu hohen Grades an "blindem Vertrauen" bei Kreditnehmern und Kreditgebern. ...
2009| Niels Michalski, Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 34 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 33 / 2009
2009| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 33 / 2009
Die große Wirtschaftskrise hat bisher nur verhaltene Spuren am Arbeitsmarkt hinterlassen. Angesichts der unsicheren weiteren konjunkturellen Entwicklung, der schlechten Auslastung der Arbeitskräfte in den Unternehmen und der hohen Kurzarbeit erwarten viele Beobachter zum Herbst einen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit mit einer baldigen Überschreitung der Vier-Millionen-Grenze. Nach Prognosen ...
2009| Nikos Askitas, Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 33 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 33 / 2009
Die Netto-Reallöhne sind in Deutschland seit Anfang der 90er Jahre kaum gestiegen. Von 2004 bis 2008 gingen sie sogar zurück, eine in der Geschichte der Bundesrepublik einmalige Entwicklung, denn nie zuvor ging ein durchaus kräftiges Wirtschaftswachstum mit einer Senkung der realen Nettolöhne über mehrere Jahre einher. Maßgeblich hierfür ist nicht etwa eine höhere Belastung der Lohneinkommen durch ...
2009| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 33 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 32 / 2009
In der deutschen Chemieindustrie ging die Zahl der Beschäftigten von 1992 bis 2004 deutlich zurück, und die durchschnittliche Unternehmensgröße sank von 824 auf 433 Beschäftigte. Die Triebfeder dieser Entwicklung war weniger die Beseitigung technischer oder organisatorischer Ineffizienzen. Den Unternehmen ging es vielmehr darum, die für sie optimale Größe zu erreichen und überschüssige Kapazitäten ...
2009| Oleg Badunenko
-
DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 32 / 2009
Die Bundesregierung hat mit der Rentenreform 2001 die staatliche Förderung der freiwilligen zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge eingeführt. Dabei werden über die Riester-Rente zertifizierte private Altersvorsorgeprodukte durch Zulagen und Steuerersparnisse gefördert. Dadurch sollen finanzielle Anreize für die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung und für Beamte gesetzt werden, die ...
2009| Johannes Geyer, Viktor Steiner
-
DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 31 / 2009
2009| Martin Gornig
-
DIW Wochenbericht 31 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 31 / 2009
Wenngleich sich die Nebel etwas gelichtet haben, ist doch die Sicht auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung alles andere als klar. So schlummern im Finanzsektor aufgrund fauler "Wert"papiere noch Risiken in unbekannter Höhe, die Dank staatlich zugelassener Bilanzkosmetik noch nicht die Eigenkapitalbasis der Finanzinstitute belasten. Sehr große Risiken bestehen auch in manchen Staaten Osteuropas, ...
2009| Christian Dreger, Patricia Alvarez-Plata, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, Jörg Weber, Sebastian Weber, Florian Zinsmeister
-
DIW Wochenbericht 31 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 30 / 2009
2009| Christian Wey
-
DIW Wochenbericht 30 / 2009
2009
-
DIW Wochenbericht 30 / 2009
Im internationalen Vergleich besteuert Deutschland die Vermögen niedrig. Eine Ausweitung der Besteuerung auf das Durchschnittsniveau von OECD und EU könnte ein Steuermehraufkommen von gut einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts erzielen - das wären gegenwärtig rund 25 Milliarden Euro. Bei der Grundsteuer besteht dringender Reformbedarf, da die Grundstückswerte völlig veraltet sind. Eine Steuererhöhung ...
2009| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 30 / 2009
2009