DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 14 / 2008

    Frühjahrsprognose 2008: weiterhin gute Aussichten für Deutschland

    Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken im Vergleich zum Winter zugenommen. So dürfte die Hypothekenkrise in den USA das dortige Wachstum noch auf längere Sicht empfindlich dämpfen. Trotz der Euro-Aufwertung sind die Lebenshaltungskosten nochmals deutlich angestiegen. Dies verringert ...

    2008| Christian Dreger, Stefan Kooths, Joachim Volz, Florian Zinsmeister
  • DIW Wochenbericht 14 / 2008

    "Dieser Wochenbericht ist anders": Editorial des Präsidenten anlässlich des Relaunchs

    2008| Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 14 / 2008

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    2008
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2008

    Sauberes Wasser: Milleniumsziel kaum zu schaffen: Privatisierungsdebatte entspannt sich

    Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2008 zum Internationalen Jahr der Sanitärversorgung ausgerufen. Der Weltwassertag am 22. März erhält damit eine besondere Bedeutung - nicht zuletzt, weil eines der zentralen Millenniumsziele der Vereinten Nationen verfehlt zu werden droht. Das Ziel, die Zahl jener Menschen, die keinen Zugang zu adäquaten Sanitäreinrichtungen haben, bis 2015 zu halbieren, hinkt ...

    2008| Martin Jekel, Georg Meran, Christian Remy
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2008

    Kosten des Klimawandels ungleich verteilt: wirtschaftsschwache Bundesländer trifft es am härtesten

    Der Klimawandel ist kaum noch aufzuhalten, so dass auch in Deutschland immer häufiger mit extremen Klimaereignissen zu rechnen sein wird. Klimasimulationsmodellen zufolge sind die Auswirkungen regional jedoch sehr ungleich verteilt. So wird die Oberflächentemperatur zwar in nahezu allen Regionen Deutschlands stark zunehmen, besonders aber in Norddeutschland. Extreme Niederschläge in Herbst und Winter ...

    2008| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2008

    Ganzes Heft

    2008
  • DIW Wochenbericht 11 / 2008

    Angst vor Finanzinvestoren unbegründet

    Inmitten der internationalen Finanzkrise hat die Bundesregierung im Herbst 2007 das Risikobegrenzungsgesetz verabschiedet. Nun wird der Bundestag über das Gesetz entscheiden. Die einheimischen Private-Equity-/Buy-Out-Anbieter, die bislang nicht unter die Bankenaufsicht fallen, gehören zu den Hauptadressaten des Gesetzes. Damit sollen unter anderem "gesamtwirtschaftlich unerwünschte Aktivitäten von ...

    2008| Dorothea Schäfer, Alexander Fisher
  • DIW Wochenbericht 11 / 2008

    Reformagenda 2010: Strukturreformen für Wachstum und Beschäftigung

    Als kalte neoliberale Reformpolitik ist die Agenda 2010 bei ihrer Verkündung angesehen worden. Sicher war sie die Abkehr von einer einseitig sozialpolitisch orientierten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Ihr Ziel war aber keinesfalls, den Sozialstaat zu gefährden, sondern ihn angesichts eines sich verstärkenden weltweiten Änderungsdrucks durch eine neue Balance zwischen sozialem Ausgleich und ökonomischer ...

    2008| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 11 / 2008

    Ganzes Heft

    2008
  • DIW Wochenbericht 10 / 2008

    InnoNet - eine wirkungsvolle Förderung großer FuE-Verbünde für den Mittelstand steht vor dem "Aus"

    Seit 1999 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Programm "Förderung von innovativen Netzwerken (InnoNet)" größere Verbundprojekte zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen und mehreren kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die Unternehmen kommen in diesem Programm nicht unmittelbar in den Genuss von Fördergeldern, sondern müssen sich mit Eigenleistungen am Projekt ...

    2008| Heike Belitz, Rüdiger Eschenbach, Kathleen Toepel
  • DIW Wochenbericht 10 / 2008

    Schrumpfende Mittelschicht: Anzeichen einer dauerhaften Polarisierung der verfügbaren Einkommen?

    Die Schicht der Bezieher mittlerer Einkommen ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich geschrumpft. Ihr Anteil an der gesamten Bevölkerung ging von 62 Prozent im Jahr 2000 auf 54 Prozent 2006 zurück. Entsprechend gestiegen ist der Bevölkerungsanteil an den Rändern der Einkommensverteilung, wobei in der Mittelschicht die Abwärtsmobilität stärker ausgeprägt war als der Aufstieg in höhere ...

    2008| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick
  • DIW Wochenbericht 10 / 2008

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    2008
  • DIW Wochenbericht 9 / 2008

    Standortbedingungen in Ostdeutschland und Polen aus Sicht der Unternehmen

    Die Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), hat zusammen mit dem DIW Berlin und dem Institut für Wirtschaftswissenschaften der Polnischen Akademie der Wissenschaft, Warschau, untersucht, wie die Unternehmen in Polen und in Ostdeutschland die Bedingungen an ihrem Standort bewerten und ob Zusammenhänge zwischen den Standorteigenschaften und dem Wirtschaftsergebnis der Unternehmen bestehen. Von ...

    2008| Tadeusz Baczko, Alexander Eickelpasch, Anna Lejpras, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 9 / 2008

    Online-Werbung: Wettbewerb und Verbraucherschutz kommen zu kurz

    Die Aufwendungen für Online-Werbung sind in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Ihr Anteil am gesamten deutschen Werbemarkt lag 2007 bei sieben Prozent und die Tendenz zeigt weiter steil nach oben. Der Versuch von Microsoft, den weltweit zweitgrößten Suchmaschinenbetreiber, Yahoo, zu übernehmen, ist auch ein Hinweis darauf, welches große Potential in diesem Markt gesehen wird. Gleichzeitig erscheint ...

    2008| Georg Erber, Marco Mundelius
  • DIW Wochenbericht 9 / 2008

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    2008
  • DIW Wochenbericht 8 / 2008

    Internationale Finanzkrise erhöht Reformdruck im Bankensektor

    Der deutsche Bankensektor ist im Umbruch. Von den Folgen der internationalen Finanzkrise, die ihren Ausgang auf dem US-Immobilienmarkt genommen hat, geht ein erheblicher Druck zu Reformen aus, weil gerade in solchen Situationen die besonderen Baustellen der nationalen Bankensysteme sichtbar werden. So trat in Deutschland die verschärfte Situation einzelner Landesbanken offen zu Tage. Lange Zeit wurden ...

    2008| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 8 / 2008

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    2008
  • DIW Wochenbericht 7 / 2008

    Tabus verzögern Wirtschaftsreformen in Syrien

    Syrien steht mitten in einem wirtschaftlichen Reformprozess. Dieser ist notwendig, da die Ölreserven zur Neige gehen, wodurch die Leistungsbilanz stark negativ geworden ist. Gleichzeitig ist die Unterbeschäftigung hoch und das Pro-Kopf-Einkommen stagniert. Subventionen und Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind zu hoch - Arbeitsproduktivität, Steuereinnahmen und Export sind zu niedrig. ...

    2008| Christine Binzel, Tilman Brück, Lars Handrich, Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 7 / 2008

    Ganzes Heft

    2008
  • DIW Wochenbericht 6 / 2008

    Erosion des Flächentarifsystems macht eine Wettbewerbsaufsicht auf dem Arbeitsmarkt notwendig

    Der Lohnfindungsprozess in Deutschland ist einem starken Wandel unterworfen, denn das Flächentarifsystem befindet sich auf dem Rückzug. Stattdessen gewinnen Individualarbeitsverträge sowie konkurrierende und berufsständische Kollektivverträge an Bedeutung. Politik und Rechtsprechung reagieren nicht nur unschlüssig und widersprüchlich, sondern vor allem abwehrend auf die neuen Wettbewerbsverhältnisse. ...

    2008| Justus Haucap, Christian Wey
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