-
DIW Wochenbericht 17 / 2016
Bis 2010 hatten 27 bis 40 Prozent aller Haushalte in den Euroländern geerbt oder eine Schenkung erhalten. Darunter fallen nur Transfers, die von außerhalb des eigenen Haushalts kamen. Der Gegenwartswert dieser Transfers lag durchschnittlich zwischen 85 000 Euro und 274 000 Euro je nach Land. Die Summe aller Erbschaften und Schenkungen entspricht in Westdeutschland einem Drittel der aktuellen Haushaltsnettovermögen ...
2016| Christian Westermeier, Anita Tiefensee, Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 17 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 16 / 2016
2016| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 16 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 16 / 2016
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem moderaten Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,6 Prozent und im kommenden Jahr um 1,5 Prozent zulegen. Getragen wird der Aufschwung vom privaten Konsum, der vom anhaltenden Beschäftigungsaufbau, den spürbaren Steigerungen der Lohn- und Transfereinkommen und den Kaufkraftgewinnen infolge der gesunkenen Energiepreise profitiert. ...
2016| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
-
DIW Wochenbericht 16 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 15 / 2016
2016| Christian von Hirschhausen
-
DIW Wochenbericht 15 / 2016
Der Energiesektor zeichnet sich durch den Bedarf an kapitalintensiven Investitionen in Infrastruktur aus – vor allem in der Stromerzeugung und der Gasgewinnung, aber auch in der Energieübertragung und -verteilung. Sowohl die Marktstrukturen als auch der Grad an Wettbewerb und Regulierung sind Schlüsselfaktoren bei der Bestimmung der Investitionsanreize für Unternehmen. Dennoch sind die empirischen ...
2016| Tomaso Duso, Jo Seldeslachts, Florian Szücs
-
DIW Wochenbericht 15 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 15 / 2016
Obwohl die Bundesregierung erste Maßnahmen auf den Weg gebracht hat, besteht in Deutschland weiterhin eine signifikante Investitionsschwäche. Die vorliegende Studie des DIW Berlin untermauert dies anhand der Entwicklung der Unternehmensinvestitionen. Demnach investieren die hiesigen Firmen heute kaum mehr als im Jahr 2007, also vor der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. In den USA beispielsweise ...
2016| Marcel Fratzscher, Martin Gornig, Alexander Schiersch
-
DIW Wochenbericht 15 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 14 / 2016
2016| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 14 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 14 / 2016
Erstmals seit fast zehn Jahren hat die US-Notenbank Fed Ende 2015 die Leitzinsen erhöht - ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Normalisierung der Geldpolitik, die seit Beginn der Finanzkrise sehr expansiv ausgerichtet ist. Im Vorfeld wurde befürchtet, dass die Zinswende erhebliche Auswirkungen auf die Schwellenländer haben könnte, da mit einem Anstieg der Zinsen in den USA Kapital dorthin abfließen ...
2016| Christoph Große Steffen
-
DIW Wochenbericht 14 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 12/13 / 2016
2016| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 12/13 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 12/13 / 2016
Neben der Durchführung geldpolitischer Operationen nehmen die nationalen Zentralbanken des Eurosystems eine Reihe von nationalen Aufgaben in eigener Verantwortung wahr. Dazu zählt auch die Verwaltung ihrer Portfolios. Damit dies nicht in Konflikt mit der Durchführung der gemeinsamen Geldpolitik gerät, gibt das „Agreement on Net Financial Assets“ (ANFA) den nationalen Zentralbanken eine Obergrenze für ...
2016| Philipp König, Kerstin Bernoth
-
DIW Wochenbericht 12/13 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 11 / 2016
2016| Dorothea Schäfer