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DIW Wochenbericht 7 / 2016
2016| Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 7 / 2016
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DIW Wochenbericht 7 / 2016
Bislang wurden Verteilungswirkungen in der Debatte über geldpolitische Entscheidungen wenig Beachtung geschenkt. Vom Mandat der Europäischen Zentralbank (EZB) werden sie auch nicht umfasst. Angesichts der lang anhaltenden äußerst lockeren Geldpolitik und des im Januar 2015 gestarteten umfangreichen Ankaufprogramms für Staats- und Unternehmensanleihen stellt sich jedoch zunehmend die Frage, ob diese ...
2016| Kerstin Bernoth, Philipp König, Benjamin Beckers
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DIW Wochenbericht 7 / 2016
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DIW Wochenbericht 6 / 2016
2016| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 6 / 2016
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DIW Wochenbericht 6 / 2016
Bezahlte Nachhilfe ist inzwischen für viele Kinder und Jugendliche ein wichtiges zusätzliches Lernangebot. In der Sekundarstufe I nutzten im Jahr 2013 insgesamt 18 Prozent aller Schülerinnen und Schüler bezahlte Nachhilfeangebote, in der Grundschule waren es sechs Prozent. Im Zeitraum von 2009 bis 2013 gaben im Mittel 47 Prozent der jeweils 17-jährigen Befragten an, zumindest einmal im Laufe ihrer ...
2016| Adrian Hille, C. Katharina Spieß, Mila Staneva
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DIW Wochenbericht 6 / 2016
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DIW Wochenbericht 5 / 2016
2016| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 5 / 2016
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DIW Wochenbericht 5 / 2016
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DIW Wochenbericht 5 / 2016
Deutschland liegt beim Anteil der Personen mit Home Office (Heimarbeit) unter dem EU-Durchschnitt und deutlich hinter anderen Ländern wie Frankreich, dem Vereinigten Königreich oder den skandinavischen Ländern zurück. Nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten hierzulande arbeiten überwiegend oder gelegentlich von zu Hause aus, obwohl dies bei 40 Prozent der Arbeitsplätze theoretisch möglich wäre. ...
2016| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 5 / 2016
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DIW Wochenbericht 4 / 2016
2016| Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 4 / 2016
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DIW Wochenbericht 4 / 2016
Die Vermögenskonzentration in Deutschland ist im internationalen Vergleich besonders hoch. Daher könnte eine Vermögensteuer auch bei hohen Freibeträgen ein Aufkommen von schätzungsweise zehn bis 20 Milliarden Euro im Jahr erzielen. Das zeigen die vorliegenden Schätzungen auf der Basis eines Mikrosimulationsmodells.Die Ungleichheit der Einkommensverteilung würde durch die Wiedererhebung einer Vermögensteuer ...
2016| Stefan Bach, Andreas Thiemann
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DIW Wochenbericht 4 / 2016
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DIW Wochenbericht 3 / 2016
2016| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 3 / 2016
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DIW Wochenbericht 3 / 2016
In Deutschland werden jedes Jahr schätzungsweise 200 bis 300 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Aufgrund der sehr ungleichen Vermögensverteilung sind diese Vermögenstransfers ähnlich stark konzentriert. Etwa die Hälfte der Transfers liegt unter 50 000 Euro. Transfers über 500 000 Euro erhalten 1,5 Prozent der Begünstigten, auf die ein Drittel des gesamten Übertragungsvolumens entfällt. Die 0,08 ...
2016| Stefan Bach, Andreas Thiemann