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DIW Wochenbericht 17 / 2012
2012| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 17 / 2012
Am 1. Januar 2009 wurde in Deutschland die Abgeltungsteuer für Kapitalerträge eingeführt. Einkünfte aus Kapitalvermögen werden seitdem mit 25 Prozent Einkommensteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag abgeltend besteuert. Der Steuerzahler kann weiterhin die Anwendung des alten Steuerrechts wählen, wenn es im Einzelfall günstiger ist. Die Abgeltungsteuer führt in der Regel zu einer niedrigeren Besteuerung ...
2012| Frank M. Fossen, Martin Simmler
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DIW Wochenbericht 17 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 17 / 2012
Für einen internationalen Vergleich der Steuerbelastung ist eine differenzierte Betrachtung der effektiven steuerlichen Belastung nach Gruppen von Steuerpflichtigen von Interesse. Auf Basis des europäischen Mikrosimulationsmodells EUROMOD zeigt diese Studie, dass die effektive Belastung der Einkommensteuer in Deutschland für den Großteil der Steuerpflichtigen geringer ausfällt als in Großbritannien. ...
2012| Stefan Bach, Peter Haan, Richard Ochmann
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DIW Wochenbericht 17 / 2012
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DIW Wochenbericht 16 / 2012
2012| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 16 / 2012
Preisgarantien im Einzelhandel scheinen auf den ersten Blick Ergebnis eines intensiven Wettbewerbs zu sein. Theoretische Analysen und empirische Studien zeigen jedoch, dass dies in der Regel nicht der Fall ist. Preisgarantien und hier vor allem Garantien, bei denen mehr als die Differenz zu einem günstigeren Angebot erstattet wird, dienen dazu, den Anreiz für Preissenkungen zu verringern, Unternehmen ...
2012| Tone Arnold, Pio Baake, Ulrich Schwalbe
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DIW Wochenbericht 16 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 16 / 2012
Untersuchungen über die Preise auf dem Markt für Wohnimmobilien geben in aller Regel Aufschluss über die Preise für Wohnungen in einer bestimmten Lage oder mit einer bestimmten Beschaffenheit. Das DIW Berlin hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Preise für verschiedenartige Wohnungen zu einer einheitlichen Größe zusammengefasst werden. Damit kann die Preisentwicklung übergreifend etwa für alle ...
2012| Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense
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DIW Wochenbericht 16 / 2012
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2012
2012| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2012
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kräftigen Aufschwung. Zwar kann der Zuwachs im Jahresdurchschnitt 2012 mit 1,0 Prozent nicht an die hohen Raten der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Dies liegt jedoch daran, dass sich Investoren und Konsumenten aufgrund der Krise im Euroraum mit ihren Ausgaben im Winterhalbjahr zurückgehalten haben. Die Stimmungsaufhellung in den vergangenen Monaten zeigt, ...
2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Gebauer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Timo Reinelt, Carsten Schwäbe, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 14/15 / 2012
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DIW Wochenbericht 13 / 2012
2012| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 13 / 2012
In Europa steigt die Zahl der Hochbetagten drastisch an. Viele von ihnen sind längerfristig in den Aktivitäten des täglichen Lebens eingeschränkt und auf Pflege durch Familienangehörige oder professionelle Dienste angewiesen. Wie wird die Pflege in Europa organisiert und finanziert? In welchem Verhältnis steht die informelle Pflege durch Familienangehörige zur formellen Pflege durch ambulante Pflegedienste ...
2012| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 13 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 13 / 2012
Mit einem Universitätsabschluss können im Durchschnitt höhere Löhne erzielt werden als mit einem niedrigeren Abschluss. Auch das Risiko, arbeitslos zu sein, ist unter Akademikern geringer als für die Gesamtbevölkerung. Doch wie weit liegen die Löhne innerhalb eines Bildungsabschlusses (Universität, Fachhochschule, Ausbildung) auseinander? Und welche Fächer lohnen sich besonders im Hinblick auf die ...
2012| Daniela Glocker, Johanna Storck
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DIW Wochenbericht 13 / 2012
2012
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DIW Wochenbericht 12 / 2012
2012| Elke Holst