DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 20 / 2006

    Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland: ein wichtiges sportliches und kulturelles Ereignis - aber ohne nennenswerte gesamtwirtschaftliche Auswirkungen

    An die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland werden auch große wirtschaftliche Erwartungen geknüpft. In Anbetracht des bisher vor allem vom Export getragenen konjunkturellen Aufschwungs mehren sich in letzter Zeit Stimmen, dass von dem Sportereignis - auch was die Stimmung anbelangt - positive Impulse auf die Binnennachfrage ausgehen und dadurch der Aufschwung an Breite gewinnt. Nach der hier vorgelegten ...

    2006| Karl Brenke, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 20 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 19 / 2006

    Beschäftigungs- und Arbeitsmarktentwicklung in der Europäischen Währungsunion

    In den letzten drei Jahrzehnten stieg die Arbeitslosigkeit in den Mitgliedstaaten des heutigen Euroraums, nur unterbrochen von relativ kurzen Phasen der wirtschaftlichen Erholung. Der jeweils vorhergehende Anstieg der Arbeitslosigkeit konnte dabei zumeist nicht vollständig kompensiert werden. Zwar hat die Beschäftigung im Euroraum seit 1993 beständig zugenommen, und die Arbeitslosigkeit hatte sich ...

    2006| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 19 / 2006

    Digitale Spaltung in Deutschland: geringere Bildung - seltener am PC

    Die Nutzung von Computern und dem Internet ist in Deutschland keineswegs gleichmäßig verbreitet. Daten aus dem Jahre 2005 lassen erkennen, dass Personen mit einem geringen Bildungsniveau wesentlich seltener den PC und das Internet nutzen als Personen mit höherem Bildungsniveau. Auch hinsichtlich der Art der Nutzung von Computer und Internet lassen sich sozio-demographische Unterschiede feststellen. ...

    2006| Sylvia E. Korupp, Harald Künemund, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 19 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 18 / 2006

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2006

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  • DIW Wochenbericht 18 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 17 / 2006

    Reformen des Fiskalföderalismus in Russland

    Russland hat seit Mitte der 90er Jahre alle wesentlichen Elemente seines Systems des Fiskalföderalismus sukzessive reformiert: den Finanzausgleich sowie die Verteilung der Verantwortlichkeiten und der Einnahmen auf die Gebietskörperschaften. Dabei folgte es weitgehend dem "State of the Art" finanzwissenschaftlicher Theorie. Gleichwohl hat auch das reformierte System noch zwei Schwächen, nämlich "Anomalien" ...

    2006| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 17 / 2006

    Im Frühjahr geborene Kinder haben schlechtere Bildungschancen

    Die Empfehlungen von Grundschulen für den Besuch einer weiterführenden Schule haben einen großen Einfl uss auf die weiteren Bildungs- und späteren Erwerbschancen von Kindern. Bildungsforscher weisen seit längerem darauf hin, dass die Zuordnung der Schülerinnen und Schüler zu den verschiedenen Schultypen gegenwärtig zu früh erfolgt, die Prognosen unnötig fehlerbehaftet sind und dass die Empfehlungen ...

    2006| Hendrik Jürges, Kerstin Schneider
  • DIW Wochenbericht 17 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 15/16 / 2006

    Wachsender Niedriglohnsektor in Deutschland: sind Mindestlöhne sinnvoll?

    Beschäftigte, die weniger als zwei Drittel des mittleren Lohns erhalten, werden im Allgemeinen zum sogenannten Niedriglohnsektor gerechnet. Gemessen an den Bruttolöhnen ist dieser Bereich seit Ende der 90er Jahre deutlich größer geworden. Das hängt in starkem Maße mit der Zunahme der Zahl geringfügig Beschäftigter zusammen. Sie erhalten meist relativ niedrige Bruttolöhne, müssen darauf aber auch keine ...

    2006| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 15/16 / 2006

    Zur Vergütung von Überstunden in Deutschland: unbezahlte Mehrarbeit auf dem Vormarsch

    Die jährlich vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführten Arbeitszeitberechnungen weisen seit Jahren einen Rückgang der bezahlten Überstunden in Deutschland aus. Jedoch stellt dieser Abwärtstrend der bezahlten Mehrarbeit nur einen Teil der Arbeitszeitentwicklung dar. Auswertungen der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen ...

    2006| Silke Anger
  • DIW Wochenbericht 15/16 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 14 / 2006

    Standortverlagerungen in der ostdeutschen Industrie

    Die ostdeutsche Industrie ist seit Längerem im Aufwind: Die Produktion wächst stärker als in den alten Ländern, und die Exportquote nimmt überproportional zu. Auch die Beschäftigungsentwicklung ist in Ostdeutschland günstiger als in den alten Ländern. Seit der Aufnahme der mittelosteuropäischen Staaten in die Europäische Union mehren sich jedoch Meldungen über den Abbau von Arbeitsplätzen in größeren, ...

    2006| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 14 / 2006

    Unternehmen in Ostdeutschland: wirtschaftlicher Erfolg mit Innovationen

    In diesem Bericht werden Ergebnisse zu den Innovationsaktivitäten der Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes und ausgewählter produktionsnaher Dienstleistungszweige in Ostdeutschland vorgestellt. Dabei werden auch Kooperationen der Unternehmen bei Forschung und Entwicklung (FuE) betrachtet. Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von Unternehmen im Spätherbst 2004. 37 % der Unternehmen des verarbeitenden ...

    2006| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 14 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 13 / 2006

    Einfluss der Familienform auf den Schulerfolg von Kindern nicht nachweisbar

    Die Bedeutung von nicht traditionellen Familienformen, d. h. von Familien, in denen nicht beide leibliche Eltern ihre Kinder gemeinsam großziehen, wird immer wieder kontrovers diskutiert. In der Öffentlichkeit wird häufi g vermutet, dass Kindern Nachteile erwachsen, wenn sie nicht in traditionellen Elternhäusern aufwachsen. Gegenwärtig ist sogar in der Diskussion, dass Kinder Alleinerziehender und ...

    2006| Marco Francesconi, Stephen P. Jenkins, Thomas Siedler, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 13 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 12 / 2006

    CO2-Emissionen in Deutschland im Jahre 2005 deutlich gesunken

    Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2005 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 % auf rund 786 Mill. t gesunken; temperaturbereinigt waren es mit 792 Mill. t CO2 rund 2 % weniger. Einen so hohen Rückgang hat es seit Mitte der 90er Jahre nicht gegeben. Dies ist in erster Linie auf den vor allem auch energiepreisbedingten Rückgang des Primärenergieverbrauchs und auf die Verschiebung ...

    2006| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 12 / 2006

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