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DIW Wochenbericht 5 / 2006
Die Besteuerung der Alterseinkünfte in Deutschland wurde mit dem Alterseinkünftegesetz 2004 grundsätzlich neu geregelt. Bisher wurden Altersvorsorgeaufwendungen zusammen mit anderen Vorsorgeaufwendungen bis zu bestimmten Höchstbeträgen als Sonderausgaben berücksichtigt. Diese Regelung hatte zur Folge, dass bei hohen Einkommen nur ein geringer Anteil der Aufwendungen als Sonderausgaben abgezogen werden ...
2006| Hermann Buslei, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 5 / 2006
2006
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DIW Wochenbericht 4 / 2006
Der Ausbau von haushaltsnahen Dienstleistungen kann zum einen als arbeitsmarktpolitisches Instrument etwa zum Abbau der Arbeitslosigkeit angesehen werden. Zum anderen sind haushaltsnahe Dienstleistungen ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Kindererziehung und Beruf sowie zur Unterstützung von Pflegetätigkeiten in Haushalten von Älteren. Durch die Debatten über bessere Rahmenbedingungen für ...
2006| Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 4 / 2006
2006
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DIW Wochenbericht 3 / 2006
Die Energiepolitik nimmt in Deutschland aus mehreren Gründen eine zentrale Rolle ein. So muss der Wettbewerb vor allem auf dem Strom- und auf dem Gasmarkt im Zeichen der Liberalisierung noch wesentlich verstärkt werden. Zugleich ist die Sicherheit der Energieversorgung zu gewährleisten, was sowohl die Vermeidung von kurzfristigen Stromausfällen als auch die längerfristige Verfügbarkeit von Energieressourcen ...
2006| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
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DIW Wochenbericht 3 / 2006
2006
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2006
2006
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2006
2006
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2005
Angesichts der heutigen Alterszusammensetzung der Bevölkerung ist absehbar, dass die Zahl älterer Einwohner und deren Anteil an der Gesamtbevölkerung deutlich zunehmen werden. Die Auswirkungen auf die Siedlungsstruktur, die Verkehrsnachfrage und das Verkehrsangebot sind erheblich. Nach Ergebnissen von Befragungen, die infas und das DIW Berlin in der Bevölkerung und bei Experten durchgeführt haben, ...
2005| Vanessa Blume, Robert Follmer, Dominika Kalinowska, Jutta Kloas
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2005
2005
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DIW Wochenbericht 50 / 2005
Die Industrieproduktion in Deutschland ist in diesem Jahr stärker gestiegen, als noch im Frühjahr erwartet worden war; aufs Jahr gerechnet dürfte das Niveau von 2004 um 2,6 % übertroffen werden. Trotz der gegenüber dem Vorjahr geringeren weltwirtschaftlichen Dynamik hat die Auslandsnachfrage kaum an Schwung verloren. Außerdem regen die Exporterfolge der Unternehmen in Deutschland inzwischen auch die ...
2005| Dorothea Lucke
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DIW Wochenbericht 50 / 2005
2005
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DIW Wochenbericht 49 / 2005
In den europäischen Ländern existieren sehr unterschiedliche Systeme der Besteuerung von Pkw. Dies drückt sich in verschiedenartigen Abgaben sowie in der Vielzahl der Bemessungsgrundlagen und Steuertarife aus. Daraus ergeben sich große Differenzen in der Höhe der Abgaben und sehr unterschiedliche Anteile für die fixen und die variablen Komponenten. Angesichts der Bedeutung der Abgaben auf Kraftfahrzeuge ...
2005| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 49 / 2005
Die Fähigkeit der Menschen und der Unternehmen, Innovationen hervorzubringen, d. h. neues Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen, ist von herausragender Bedeutung für Wachstum und Wohlstand in hochentwickelten Industrieländern. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr erstmals im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ...
2005| Heike Belitz, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 49 / 2005
2005
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DIW Wochenbericht 48 / 2005
Im Jahre 2003 legte jeder Deutsche durchschnittlich 13 500 Kilometer zurück,1 durchquerte rechnerisch also zwölfmal Deutschland von Flensburg bis Berchtesgaden. 1976, als in Westdeutschland die erste umfassende Verkehrserhebung durchgeführt wurde, waren es nur 9 850 Kilometer. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsbeteiligung nahm von 70 auf 80 Minuten, also deutlich weniger zu. Die durchschnittliche ...
2005| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
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DIW Wochenbericht 48 / 2005
In der sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformdebatte in Deutschland nimmt die Forderung nach einer Erhöhung der Ungleichheit der Einkommensverteilung zur Durchsetzung des Prinzips der Leistungsgerechtigkeit eine ebenso zentrale wie kontroverse Rolle ein. Die Vorschläge zielen etwa auf die Einführung eines Niedriglohnsektors, eine Senkung des Grundsicherungsniveaus sowie auf eine Verminderung der ...
2005| Stefan Liebig, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 48 / 2005
2005
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DIW Wochenbericht 47 / 2005
Drei Wochen vor Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong sieht es so aus, als ob es die 148 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) nicht schaffen werden, den in Doha (Katar) abgesprochenen Liberalisierungsfahrplan für den Welthandel einzuhalten. Bei einer Reihe von Punkten, über die nach dem sogenannten Doha-Mandat aus dem Jahr 2001 verhandelt werden soll, liegen die Positionen ...
2005| Andréanne Léger, Susanne Dröge, Harald Trabold
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DIW Wochenbericht 47 / 2005
Das von der großen Koalition beschlossene Reformpaket zur Erhöhung der Mehrwertsteuer und zur Senkung der Sozialbeiträge dürfte längerfristig zu Mehrbelastungen für die privaten Haushalte von insgesamt etwa 0,8 % der verfügbaren Einkommen führen. Die Mehrwertsteuererhöhung für sich genommen dürfte längerfristig einen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,7 % zur Folge haben. Mikrosimulationsanalysen auf ...
2005| Stefan Bach