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DIW Wochenbericht 50 / 2015
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DIW Wochenbericht 50 / 2015
Mehr als 40 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten nicht nur von Montag bis Freitag, sondern auch an Samstagen, ein Viertel geht sogar sonntags regelmäßig zur Arbeit. Zwischen 1996 und 2014 ist der Anteil derjenigen, die am Wochenende arbeiten, leicht gestiegen. Wie sich das Arbeiten am Wochenende auf die Schlaf- und Lebenszufriedenheit der Betroffenen auswirkt, ist indes wenig bekannt. ...
2015| Maria Metzing, David Richter
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DIW Wochenbericht 50 / 2015
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
Viele Kommunen in Deutschland haben bei der Realisierung von Investitionsprojekten einen hohen Bedarf an externer Beratung und Unterstützung. Dies ergibt sich aus einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durchgeführten Befragung unter kommunalen Finanzverantwortlichen. Ein möglicher Lösungsansatz könnte in der von der Expertenkommission „Stärkung von Investitionen in Deutschland“ vorgeschlagenen ...
2015| Martin Meurers, Bastian Alm, Beatrice Pagel
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
Der Immobilienmarkt in Deutschland ist, auch im Vergleich zu anderen entwickelten Volkswirtschaften, nach wie vor in einer stabilen Verfassung. Beispielsweise ist die Zinsbindung bei Immobilienkrediten im Durchschnitt recht lang, so dass eine abrupt auftretende Überschuldung vieler Haushalte nicht zu befürchten ist. Es gibt derzeit allerdings eine auffällig starke Ausweitung der Kreditvergabe. Zudem ...
2015| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
Die Bauwirtschaft war in den vergangenen Jahren eine wichtige Stütze der deutschen Wirtschaft. Dazu hat vor allem der Wohnungsneubau beigetragen: Zwischen 2010 und 2014 ist das nominale Neubauvolumen um mehr als 60 Prozent gestiegen. Weniger dynamisch entwickelten sich die Baumaßnahmen an vorhandenen Wohngebäuden – diese legten zwischen 2010 und 2014 um knapp zehn Prozent zu. Ein wesentlicher Grund ...
2015| Martin Gornig, Christian Kaiser, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
2015| Martin Gornig, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
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DIW Wochenbericht 48 / 2015
2015| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 48 / 2015
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DIW Wochenbericht 48 / 2015
Die vermehrt auftretenden Erdbeben im Nordosten der Niederlande werden auf die Förderung von Erdgas im Groningen-Feld zurückgeführt. Dadurch entstand erheblicher Widerstand gegen die Erdgasförderung in der niederländischen Bevölkerung, der über die Lokal- und Provinzpolitik hinaus zunehmend auch die Zentralregierung beschäftigt. Inzwischen hat die niederländische Regierung einen starken Rückgang der ...
2015| Franziska Holz, Hanna Brauers, Thorsten Roobeek
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DIW Wochenbericht 48 / 2015
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
2015| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
Immer mehr junge Menschen haben in den vergangenen Jahren ein Studium ergriffen. Vor allem in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern, in Mathematik und Informatik hat die Zahl der Studierenden zugenommen. Wie sich an den steigenden Arbeitslosenzahlen der Jahre ablesen lässt, wurde offenbar in diesen Berufsfeldern über den Bedarf hinaus ausgebildet. Die Zuwächse der absoluten Zahlen der Arbeitslosen ...
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
Einkommenseinbußen von Müttern nach der Geburt eines Kindes im Vergleich zu kinderlosen Frauen hängen vor allem vom Zeitpunkt der Rückkehr in die Erwerbsarbeit ab: Mütter, die ihre Erwerbsarbeit höchstens für die Dauer der gesetzlich vorgesehenen Elternzeit unterbrechen, haben in der Folgezeit nur schwache und kurzzeitige Verdienstnachteile. Hingegen gehen Erwerbsunterbrechungen über die reguläre Freistellungsphase ...
2015| Paul Schmelzer, Karin Kurz, Kerstin Schulze
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
Einer der Gründe, weshalb Frauen meist geringere Rentenansprüche haben als Männer, sind familienbedingte Auszeiten vom Beruf. Um dies abzumildern, rechnet die Gesetzliche Rentenversicherung Kindererziehungszeiten an, während derer Frauen Rentenanwartschaften erwerben, obwohl sie nicht in die Rentenversicherung einzahlen. Dies soll den Müttern eine weitgehend eigenständige Alterssicherung garantieren. ...
2015| Peter Haan, Andreas Thiemann
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
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