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DIW Wochenbericht 29 / 2013
Die Europäische Kommission hat in ihrem Grünbuch "Ein Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030" dazu aufgefordert, Einschätzungen für umwelt- und energiepolitische Entwicklungen jenseits des Jahres 2020 zu entwickeln. Allerdings beruht das Grünbuch ebenso wie die "Energy Roadmap 2050" der Kommission vom Dezember 2011 auf Szenarioannahmen, die in wesentlichen Teilen nicht mehr aktuell sind. ...
2013| Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert, Friedrich Kunz, Roman Mendelevitch
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DIW Wochenbericht 29 / 2013
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DIW Wochenbericht 28 / 2013
2013| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 28 / 2013
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DIW Wochenbericht 28 / 2013
Trotz aller Initiativen zur Beseitigung des geschlechtsabhängigen Lohnunterschieds verdienen in Deutschland Männer weiterhin deutlich mehr als Frauen. Seit dem Jahr 2000 hat sich der sogenannte Gender Pay Gap in der Bundesrepublik nur um gut zwei Prozentpunkte reduziert, aktuell ist er damit der drittgrößte aller OECD-Staaten. Besonders deutlich wird die Lücke, die zwischen Männer- und Frauenlöhnen ...
2013| Patricia Gallego Granados, Johannes Geyer
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DIW Wochenbericht 28 / 2013
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DIW Wochenbericht 27 / 2013
2013| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 27 / 2013
Der Anteil von Grundschulkindern, die ganztägig zur Schule gehen, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Maßgeblich dazu beigetragen hat das Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" (IZBB), mit dem der Bund die Länder seit 2003 beim Ausbau der Ganztagsschule unterstützt. Doch welche Kinder nutzen Ganztagsschulen? Welche sozioökonomischen Merkmale haben ihre Familien? Setzt sich die ...
2013| Jan Marcus, Janina Nemitz, C. Katharina Spieß
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DIW Wochenbericht 27 / 2013
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DIW Wochenbericht 27 / 2013
Die gesamtwirtschaftliche Steuerquote bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2013 bei 23,6 Prozent liegen; einschließlich der Sozialversicherungsbeiträge wird die gesamte Abgabenquote auf 39,3 Prozent geschätzt. Das ist höher als in den letzten zehn Jahren, liegt aber unter den Spitzenwerten um das Jahr 2000. Für die Steuer- und Abgabenquote bieten sich unterschiedliche Bezugsgrößen an. ...
2013| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 27 / 2013
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
Investitionen in Bildung sind für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft von großer Bedeutung. Vor allem frühkindliche Bildungsangebote versprechen eine hohe Rendite - weil Kinder davon noch Jahre später profitieren können und sich beim Lernen neuer Fähigkeiten leichter tun. Darauf weisen die Ergebnisse bildungsökonomischer Forschung der letzten Jahre hin, zumindest wenn es sich bei ...
2013| C. Katharina Spieß
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
Eine quantitativ und qualitativ leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist für die deutsche Volkswirtschaft mit ihrem hohen Grad an Arbeitsteilung, ihren vielfältigen Austauschbeziehungen und ihrer zentraleuropäischen Lage eine grundlegende Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand. Die Verkehrsinfrastruktur repräsentiert mit einem Bruttoanlagevermögen von 778 Milliarden Euro einen beachtlichen ...
2013| Uwe Kunert, Heike Link
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
Um die Ziele des Energiekonzepts der Bundesregierung von 2010 und des beschleunigten Ausstiegs aus der Kernenergie zu erreichen, bedarf es erheblicher Investitionen zum Umbau der Energieversorgung. Dazu gehören insbesondere Investitionen in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Strom- und Wärmebereich und des Weiteren in Infrastruktur, wie zum Beispiel die Stromnetze. Zudem sind umfangreiche ...
2013| Jürgen Blazejczak, Jochen Diekmann, Dietmar Edler, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
Während manche Länder in der Europäischen Währungsunion aufgrund von Schulden- und Strukturkrisen tief in der Rezession stecken, steht die deutsche Wirtschaft derzeit glänzend da. Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen, die Wirtschaftsleistung ist seit 2009 um mehr als acht Prozent gewachsen und die öffentlichen Haushalte wurden konsolidiert und erwirtschafteten ...
2013| Stefan Bach, Guido Baldi, Kerstin Bernoth, Björn Bremer, Beatrice Farkas, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 26 / 2013
Kurz vor der Bundestagswahl 2013 schwimmt Deutschland in den Augen der Ökonomen auf einer Welle der Euphorie: Kaum ein anderes Euroland hat die Finanz- und Schuldenkrise so gut gemeistert. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist seit 2009 um mehr als acht Prozent gewachsen, es entstanden rund 1,2 Millionen neue Arbeitsplätze. Die öffentlichen Haushalte wurden konsolidiert, im Jahr 2012 gab es einen fiskalischen ...
2013| S. Bach, G. Baldi, K. Bernoth, J. Blazejczak, B. Bremer, J. Diekmann, D. Edler, B. Farkas, F. Fichtner, M. Fratzscher, M. Gornig, C. Kemfert, U. Kunert, H. Link, K. Neuhoff, W.-P. Schill, C. K. Spieß