DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 7 / 2006

    Existenzgründungsförderung für Arbeitslose: neue Ergebnisse für Deutschland

    Die Existenzgründungsförderung für Arbeitslose gewinnt als arbeitsmarktpolitisches Instrument in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Während es im Jahre 1994 nur knapp 37 000 geförderte Gründungen gab, waren es 2004 schon mehr als 350 000. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war u. a. die Einführung des Existenzgründungszuschusses (Ich-AG) zum 1. Januar 2003 im Rahmen der Hartz-Reformen. Neben dem ...

    2006| Marco Caliendo, Viktor Steiner, Hans J. Baumgartner
  • DIW Wochenbericht 7 / 2006

    Ganzes Heft

    2006
  • DIW Wochenbericht 6 / 2006

    Hauptstadtrolle Berlins: wirtschaftlich ein Gewinn, fiskalisch ein Verlust

    Berlin hat durch die Übernahme der Hauptstadtfunktion spürbare wirtschaftliche Impulse erhalten. Sie ergeben sich ausder Präsenz und der laufenden Arbeit der hauptstadtbezogenen Bundeseinrichtungen sowie aus der in ihrem Umfeld angesiedelten Botschaften, Interessenvertretungen und Medienbüros. Darüber hinaus ist Berlin durch seine neue Rolleattraktiver für Besucher und Investoren geworden. Die insgesamt ...

    2006| Kurt Geppert, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 6 / 2006

    Ganzes Heft

    2006
  • DIW Wochenbericht 5 / 2006

    Reform der Besteuerung von Alterseinkünften: kurz- und mittelfristig negative Aufkommenswirkungen, langfristig auch zunehmende Einkommensungleichheit

    Die Besteuerung der Alterseinkünfte in Deutschland wurde mit dem Alterseinkünftegesetz 2004 grundsätzlich neu geregelt. Bisher wurden Altersvorsorgeaufwendungen zusammen mit anderen Vorsorgeaufwendungen bis zu bestimmten Höchstbeträgen als Sonderausgaben berücksichtigt. Diese Regelung hatte zur Folge, dass bei hohen Einkommen nur ein geringer Anteil der Aufwendungen als Sonderausgaben abgezogen werden ...

    2006| Hermann Buslei, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 5 / 2006

    Ganzes Heft

    2006
  • DIW Wochenbericht 4 / 2006

    Beschäftigungspotenziale in privaten Haushalten nicht überschätzen: Förderung und Ausbau familienbezogener Dienste sollte nicht in erster Linie ein arbeitsmarktpolitisches Instrument sein

    Der Ausbau von haushaltsnahen Dienstleistungen kann zum einen als arbeitsmarktpolitisches Instrument etwa zum Abbau der Arbeitslosigkeit angesehen werden. Zum anderen sind haushaltsnahe Dienstleistungen ein Instrument zur besseren Vereinbarkeit von Kindererziehung und Beruf sowie zur Unterstützung von Pflegetätigkeiten in Haushalten von Älteren. Durch die Debatten über bessere Rahmenbedingungen für ...

    2006| Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 4 / 2006

    Ganzes Heft

    2006
  • DIW Wochenbericht 3 / 2006

    Perspektiven der Energiepolitik in Deutschland

    Die Energiepolitik nimmt in Deutschland aus mehreren Gründen eine zentrale Rolle ein. So muss der Wettbewerb vor allem auf dem Strom- und auf dem Gasmarkt im Zeichen der Liberalisierung noch wesentlich verstärkt werden. Zugleich ist die Sicherheit der Energieversorgung zu gewährleisten, was sowohl die Vermeidung von kurzfristigen Stromausfällen als auch die längerfristige Verfügbarkeit von Energieressourcen ...

    2006| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 3 / 2006

    Ganzes Heft

    2006
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2006

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2006/2007

    2006
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2006

    Ganzes Heft

    2006
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2005

    Demographischer Wandel und räumliche Mobilität: Einstellung der Bevölkerung, Urteile von Experten

    Angesichts der heutigen Alterszusammensetzung der Bevölkerung ist absehbar, dass die Zahl älterer Einwohner und deren Anteil an der Gesamtbevölkerung deutlich zunehmen werden. Die Auswirkungen auf die Siedlungsstruktur, die Verkehrsnachfrage und das Verkehrsangebot sind erheblich. Nach Ergebnissen von Befragungen, die infas und das DIW Berlin in der Bevölkerung und bei Experten durchgeführt haben, ...

    2005| Vanessa Blume, Robert Follmer, Dominika Kalinowska, Jutta Kloas
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 50 / 2005

    Industrieproduktion in Deutschland: Aufschwung setzt sich fort

    Die Industrieproduktion in Deutschland ist in diesem Jahr stärker gestiegen, als noch im Frühjahr erwartet worden war; aufs Jahr gerechnet dürfte das Niveau von 2004 um 2,6 % übertroffen werden. Trotz der gegenüber dem Vorjahr geringeren weltwirtschaftlichen Dynamik hat die Auslandsnachfrage kaum an Schwung verloren. Außerdem regen die Exporterfolge der Unternehmen in Deutschland inzwischen auch die ...

    2005| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 50 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 49 / 2005

    Reform der PKW-Besteuerung überfällig: die Initiative der EU-Kommission zeigt den richtigen Weg

    In den europäischen Ländern existieren sehr unterschiedliche Systeme der Besteuerung von Pkw. Dies drückt sich in verschiedenartigen Abgaben sowie in der Vielzahl der Bemessungsgrundlagen und Steuertarife aus. Daraus ergeben sich große Differenzen in der Höhe der Abgaben und sehr unterschiedliche Anteile für die fixen und die variablen Komponenten. Angesichts der Bedeutung der Abgaben auf Kraftfahrzeuge ...

    2005| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 49 / 2005

    Innovationsfähigkeit: Deutschland unter den führenden Industrieländern nur im Mittelfeld

    Die Fähigkeit der Menschen und der Unternehmen, Innovationen hervorzubringen, d. h. neues Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen, ist von herausragender Bedeutung für Wachstum und Wohlstand in hochentwickelten Industrieländern. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr erstmals im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ...

    2005| Heike Belitz, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 49 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 48 / 2005

    Bedeutung des Pkw im Personenverkehr weiter gestiegen

    Im Jahre 2003 legte jeder Deutsche durchschnittlich 13 500 Kilometer zurück,1 durchquerte rechnerisch also zwölfmal Deutschland von Flensburg bis Berchtesgaden. 1976, als in Westdeutschland die erste umfassende Verkehrserhebung durchgeführt wurde, waren es nur 9 850 Kilometer. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsbeteiligung nahm von 70 auf 80 Minuten, also deutlich weniger zu. Die durchschnittliche ...

    2005| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
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