DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 6 / 2002

    Ganzes Heft

    2002
  • DIW Wochenbericht 5 / 2002

    Türkei: Stärkung der außenwirtschaftlichen Flanke erforderlich

    Vor gut zwei Jahren hat die Türkei ein Stabilisierungsprogramm aufgelegt, das vor allem eine Senkung der sehr hohen Inflation zum Ziel hatte; vom Internationalen Währungsfonds (IWF) wurde es durch ein Beistandsabkommen finanziell unterstützt. Wegen erheblicher Probleme bei der Umsetzung des Programms musste der Wechselkurs im Februar 2001 freigegeben werden. Im weiteren Verlauf des Jahres konnte die ...

    2002| Siegfried Schultz
  • DIW Wochenbericht 5 / 2002

    Einkommensarmut von Kindern: ein deutsch-britischer Vergleich für die 90er Jahre

    In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm, in Großbritannien fast jedes dritte. Alleinerziehende und deren Kinder haben ein besonders hohes Armutsrisiko. In Großbritannien leben etwa 15 % aller Kinder bei Alleinerziehenden, in Westdeutschland sind es etwa 9 %. Aber auch innerhalb dieser besonders gefährdeten Gruppe ist die Armutsquote in Großbritannien höher als hierzulande. Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ...

    2002| Stephen P. Jenkins, Chris Schluter, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 5 / 2002

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  • DIW Wochenbericht 4 / 2002

    Zur geplanten Euro-Mediterranen Freihandelszone: die Innovationsfähigkeit der südlichen Mittelmeerländer muss verbessert werden

    Die Folgen der Terroranschläge vom 11. September und die schweren Rückschläge für den Friedensprozess im Nahen Osten haben die strategische Bedeutung des Mittelmeerraumes für Europa erneut ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Die spanische Regierung, die im ersten Halbjahr 2002 die EU-Präsidentschaft innehat, will der Beschleunigung und Vertiefung des 1995 gestarteten "Barcelona-Prozesses" besondere ...

    2002| Ulrich G. Wurzel, Peter Löwe
  • DIW Wochenbericht 4 / 2002

    Berliner sind Kulturliebhaber: die Nutzung des Kulturangebots in Berlin im bundesdeutschen Vergleich

    Die Nachfrage nach kulturellen Veranstaltungen ist bei Berlinern deutlich ausgeprägter als bei den übrigen Bundesbürgern. Dies gilt auch im Vergleich zu Bewohnern anderer deutscher Metropolen. Wie die Daten des vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, gilt das große Interesse nicht allein für "hochkulturelle" Angebote, sondern auch für "populärkulturelle". Betrug die Quote ...

    2002| Thorsten Schneider, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 4 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 3 / 2002

    Standortbedingungen in Ostdeutschland verbessert

    Die Verbesserung der Standortbedingungen in Ostdeutschland ist weiter vorangekommen. Das bestätigen die Ergebnisse einer im Sommer 2000 vom DIW Berlin durchgeführten Umfrage in der ostdeutschen Industrie. Als ein Standortvorteil werden inzwischen die Lohnkosten angesehen, da die Lohnsteigerungen in den vergangenen Jahren deutlich hinter den Produktivitätszuwächsen zurückblieben. Dazu hat auch die Abkehr ...

    2002| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 3 / 2002

    Ostdeutsche Industrie gewinnt an Boden: Ergebnisse einer Umfrage

    Die ostdeutsche Industrie galt in der ersten Zeit der wirtschaftlichen Erneuerung noch als Sorgenkind. Nach der Überwindung des tiefgreifenden Einbruchs im Jahre 1992 hat sie sich jedoch immer mehr zum Wachstumsmotor entwickelt. Gleichwohl ist die industrielle Basis noch zu schmal. Um einen tieferen Einblick zu gewinnen, hat das DIW Berlin seit 1991 im Rahmen der von der Bundesregierung in Auftrag ...

    2002| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch
  • DIW Wochenbericht 3 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2002

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2002/2003

    2002
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2001

    Machtlos gegen die Schattenwirtschaft? Das Beispiel Ukraine

    Die große Bedeutung der Schattenwirtschaft in Transformationsländern ist unbestritten. Die Bandbreite der Schätzungen für die Ukraine reicht von 30 % bis über 100 % des offiziell ausgewiesenen Bruttoinlandsprodukts. Wichtiger als der absolute Umfang der Schattenwirtschaft ist jedoch aus wirtschaftspolitischer Sicht die Frage, wie die Schattenwirtschaft eingedämmt werden kann. Eine ökonometrische Studie ...

    2001| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 50 / 2001

    Lohnzurückhaltung - ein Beitrag zu mehr Beschäftigung? Deutschland und Frankreich im Vergleich

    Frankreich ist in den letzten Jahren zu einem Musterschüler unter den großen europäischen Volkswirtschaften geworden. Das Land hat in dieser Zeit ein solides und beschäftigungsreiches Wachstum ohne Inflation erreicht. Deutschland dagegen weist für diese Zeit eine vergleichsweise ungünstige Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung auf. Dabei ist es nicht gelungen, eine niedrigere Inflation und geringere ...

    2001| Camille Logeay, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 50 / 2001

    EWU: Weiterhin Wachstumsschwäche, aber keine Rezession

    Nach Berechnungen des DIW Berlin hat sich das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im dritten Quartal 2001 um 1,4 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres erhöht. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal beträgt die Erhöhung saisonbereinigt knapp 0,2 %, was einer laufenden Jahresrate von 0,75 % entspricht. Im Euroraum konnte somit die Wachstumsschwäche, die in der zweiten Jahreshälfte 2000 begonnen ...

    2001| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 50 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 49 / 2001

    Europäische Geldpolitik

    Im Laufe der vergangenen sechs Monate hat die Europäische Zentralbank (EZB) angesichts der schlechteren Konjunktur und eines verminderten Preisauftriebs die Zinsen um insgesamt 1,5 Prozentpunkte gesenkt. Sie reagierte damit nicht nur deutlich schwächer, sondern auch sehr viel zögerlicher als die US-amerikanische Zentralbank (Fed): Bis Ende August, als die US-amerikanischen Notenbankzinsen bereits in ...

    2001| Silke Tober
  • DIW Wochenbericht 49 / 2001

    Industrieproduktion in Deutschland im Sog der schwachen Weltkonjunktur

    Im Jahre 2000 war die Industrie mit einer Produktionszunahme um 6,5 % Wachstumsmotor der Konjunktur in Deutschland. Diese Entwicklung hat sich in diesem Jahr nicht fortgesetzt. Seit dem zweiten Quartal ist die Industrieproduktion rückläufig. Der Abschwung ist Folge der starken Konjunkturabschwächung in den drei großen Wirtschaftsräumen USA, Japan und Westeuropa und hat durch die Terroranschläge vom ...

    2001| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 49 / 2001

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