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DIW Wochenbericht 27 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
2014| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
Trotz der jüngsten Beruhigung an den Finanzmärkten ist das Finanzsystem in Europa auch mehrere Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise nicht nachhaltig krisenfest. Die Stabilität des Finanzsystems spielt aber eine zentrale Rolle für die realwirtschaftliche Entwicklung und damit für Wachstum und Wohlstand. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Regulierung verschärft werden muss, um das Bankensystem stabiler ...
2014| Franziska Bremus, Claudia Lambert
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
Kohlekraftwerke verursachen etwa ein Drittel des Kohlendioxidausstoßes in Deutschland. Wird das weiterhin hohe Niveau der Kohleverstromung zukünftig nicht gesenkt, sind nicht nur die deutschen Klimaschutzziele für die Jahre 2020 und 2050 gefährdet, sondern auch die nachhaltige Energiewende. Berechnungen des DIW Berlin sowie andere Fachexpertisen belegen, dass speziell die Braunkohle auf längere Sicht ...
2014| Pao-Yu Oei, Claudia Kemfert, Felix Reitz, Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 26 / 2014
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DIW Wochenbericht 25 / 2014
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 25 / 2014
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DIW Wochenbericht 25 / 2014
Die deutsche Wirtschaft dürfte im Jahr 2014 um 1,8 Prozent und im Jahr 2015 das Tempo mit einer Rate von 2 Prozent in etwa halten. Sie dürfte damit im Prognosezeitraum mit Raten wachsen, die nur knapp über dem Trend liegen; die leichte Unterauslastung wird somit entsprechend langsam abgebaut. Der Preisauftrieb bleibt schwach. Die Weltwirtschaft ist zum Jahresauftakt schwächer gewachsen. Dabei reduzierten ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 25 / 2014
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
2014| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde erstmals der Marktwert der Mannschaften („Transferwert“) als eine einfache und transparente Basis für die Prognose des Ausgangs eines großen Fußballturniers vorgeschlagen. Und tatsächlich wurden die Teams mit den höchsten Marktwerten 2006 und 2010 ebenso FIFA-Weltmeister (Italien und Spanien), wie das teuerste Team der Jahre 2008 und 2012 Europameister ...
2014| Jürgen Gerhards, Michael Mutz, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Zuge der europäischen Schuldenkrise in den vergangenen Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Der sich zuspitzende Verlauf der Krise vor allem in den südlichen Ländern des Euroraums zwang die EZB zu Maßnahmen, die die geldpolitischen Aktivitäten einer Notenbank während ruhigerer Zeiten weit überschritten - besonders in ihrer Funktion als Lender of Last Resort ...
2014| Gerhard Illing, Philipp König
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
Die Krise des europäischen Währungsraums ist nicht vorbei. Zwar ist die Lage an den Finanzmärkten derzeit relativ ruhig, wirtschaftlich scheint die Talsohle in den meisten Ländern durchschritten. Aber fundamentale Konstruktionsfehler der Währungsunion bestehen weiter fort. Werden diese nicht entschieden angegangen, ist eine neue Krise nur eine Frage der Zeit und auch ein teilweises oder komplettes ...
2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Maximilian Podstawski, Dirk Ulbricht
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DIW Wochenbericht 24 / 2014
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
2014| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
Nennenswerte wirtschaftliche Impulse von einer Fußballweltmeisterschaft sind auch dieses Mal nicht zu erwarten. Die Investitionen für Stadien und Infrastruktur in Brasilien sind zwar mit hohen Kosten für die öffentliche Hand verbunden, werden über mehrere Jahre verteilt aber keinen nennenswerten gesamtwirtschaftlichen Effekt haben. Nach den Erfahrungen früherer großer Sportereignisse ist nicht auszuschließen, ...
2014| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
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DIW Wochenbericht 23 / 2014
Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen führen in Zusammenhang mit der Alterssicherung insbesondere für Mütter oft zu niedrigeren gesetzlichen Rentenansprüchen. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber ehe- und familienbezogene Leistungen konzipiert, die solche Defizite in der Altersversorgung ausgleichen sollen. Diese Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung haben eine wesentliche ...
2014| Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup