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DIW Wochenbericht 47 / 2013
Nach einem Rückgang im letzten Jahr und einer Stagnation in diesem hellen sich die Konjunkturaussichten in der Bauwirtschaft für 2014 wieder spürbar auf. Das DIW Berlin erwartet ein nominales Wachstum des Bauvolumens in Deutschland von über sechs Prozent, real sind es vier Prozent. Die Ursachen hierfür sind vor allem eine nach wie vor rege Wohnungsbaukonjunktur und eine Erholung der Bautätigkeit im ...
2013| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 47 / 2013
2013
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DIW Wochenbericht 46 / 2013
2013| Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 46 / 2013
Die Ungleichheit der verfügbaren Einkommen in Deutschland ist nach dem Höhepunkt im Jahr 2005 leicht zurückgegangen. Diese Tendenz hat sich jedoch zuletzt - im Jahr 2011 - nicht weiter fortgesetzt. Maßgeblich dafür war die wieder gestiegene Ungleichheit der Markteinkommen und hier unter anderen der Kapitaleinkommen. Neben diesem Befund zeigen die aktualisierten Analysen zur personellen Einkommensverteilung ...
2013| Markus M. Grabka, Jan Goebel
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DIW Wochenbericht 46 / 2013
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DIW Wochenbericht 46 / 2013
Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung die ...
2013| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 46 / 2013
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DIW Wochenbericht 45 / 2013
2013| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 45 / 2013
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DIW Wochenbericht 45 / 2013
Die OPEC-Länder haben in den vergangenen Jahren stark vom steigenden Ölpreis profitiert. Die Nachfrage nach OPEC-Öl war - abgesehen von der weltweiten Krise 2008/2009 - hoch. Dies hat auch den Zusammenhalt innerhalb der OPEC stabilisiert. Künftig kann sich dies ändern, wenn aufgrund hoher Ölpreise der weltweite Ölverbrauch nur noch langsam steigt und zudem das Angebot von Nicht-OPEC-Staaten an unkonventionellen ...
2013| Manfred Horn, Hella Engerer
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DIW Wochenbericht 45 / 2013
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
2013| Heike Belitz
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
Die Debatte über Target 2 - das Zahlungsverkehrssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken - hat in den vergangenen Jahren zu kontroversen Diskussionen in Deutschland geführt. Die vorliegende Studie des DIW Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die in diesem Zusammenhang vielfach geäußerten Ängste vor den Risiken für Deutschland größtenteils unbegründet sind. Demzufolge ist Deutschland nicht - ...
2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
Im Zahlungssystem der Eurozone, Target 2, sind seit 2007 hohe Verbindlichkeiten der Krisenländer gegenüber den übrigen Mitgliedern der Währungsunion aufgelaufen. Auf dem Höhepunkt dieser Entwicklung Mitte 2012 hatte allein die Deutsche Bundesbank Target-Forderungen in Höhe von 750 Milliarden Euro. Mittlerweile ist dieser Posten auf 570 Milliarden Euro zurückgegangen; er ist damit aber immer noch deutlich ...
2013| Marcel Fratzscher, Philipp König, Claudia Lambert
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
2013| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
2013
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Aufschwung. Getragen wird er von der Binnennachfrage. Das sich bessernde weltwirtschaftliche Umfeld und eine abnehmende Unsicherheit beflügeln die Investitionen. Der Private Konsum profitiert von günstigen Beschäftigungs- und Einkommensaussichten. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2014 um 1,8 Prozent expandieren nach nur 0,4 Prozent in diesem Jahr. ...
2013| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
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DIW Wochenbericht 43 / 2013
2013