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DIW Wochenbericht 38 / 2013
Die deutsche Wirtschaft folgt einem moderaten Aufwärtstrend. Zwar war die wirtschaftliche Dynamik im zweiten Quartal hoch, diese Entwicklung dürfte aber durch Sondereffekte überzeichnet sein. Im weiteren Verlauf wird die Produktion dann stetig zunehmen; 2014 liegt das Wachstum bei 1,7 Prozent, nach 0,4 Prozent in diesem Jahr. Nach einem schwachen Jahresauftakt hat die Weltwirtschaft im zweiten Quartal ...
2013| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Guido Baldi, Jacek Bednarz, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Philipp König, Claus Michelsen, Malte Rieth, Dirk Ulbricht, Kristina v. Deuverden u.a.
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DIW Wochenbericht 38 / 2013
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DIW Wochenbericht 37 / 2013
2013| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 37 / 2013
Mit den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann der statistische Zusammenhang zwischen der Neigung von Personen zu politischen Parteien sowie deren Einkommen und Vermögen untersucht werden. Dabei zeigt sich, dass Besserverdiener und Wohlhabende zur Union und zur FDP neigen, aber auch überdurchschnittlich zu den Grünen. Ein umgekehrtes Bild ergibt sich für die SPD und vor allem für die Linke. ...
2013| Stefan Bach, Markus M. Grabka
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DIW Wochenbericht 37 / 2013
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DIW Wochenbericht 37 / 2013
Die Wirtschaft der Eurozone ist stark auf forschungsintensive Industrien spezialisiert. In den einzelnen Euroländern ist die Bedeutung dieser Branchen sehr unterschiedlich, besonders groß ist sie in Deutschland. Anders als in der aktuellen Diskussion zum Teil unterstellt, hat die Einführung des Euros allerdings nicht zu einer Zunahme der Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern geführt. Im Gegenteil, ...
2013| Alexander Schiersch, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 37 / 2013
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DIW Wochenbericht 36 / 2013
2013| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 36 / 2013
Mehreinnahmen aus höheren Reichensteuern fallen überwiegend in den finanzstarken Ländern an. Dies sind Hamburg und die wohlhabenderen Flächenländer in Süddeutschland, während die ärmeren Flächenländer im Westen und Norden nur unterdurchschnittliche Mehreinnahmen je Einwohner erzielen. Vor allem in den neuen Ländern sind die Mehreinnahmen aus den Reichensteuern sehr gering. Der Länderfinanzausgleich ...
2013| Stefan Bach, Tony Mudrack
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DIW Wochenbericht 36 / 2013
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DIW Wochenbericht 36 / 2013
Die CDU/CSU schlägt in ihrem Wahlprogramm unter dem Stichwort Familiensplitting vor, das Kindergeld um 35 Euro pro Monat zu erhöhen und den Kinderfreibetrag auf die Höhe des Grundfreibetrags für Erwachsene anzuheben. Dies würde nach Berechnung des DIW Berlin Familien mit Kindern durchschnittlich um rund 700 Euro pro Jahr entlasten. Die Entlastung steigt mit dem Einkommen. Im untersten Zehntel (Dezil) ...
2013| Richard Ochmann, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 36 / 2013
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DIW Wochenbericht 35 / 2013
2013| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 35 / 2013
Der technologische Fortschritt ist eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und die Erhöhung der Einkommen. Im Zug der Globalisierung wächst dabei die Bedeutung der Wissenszuflüsse aus dem Ausland. Importe von Hochtechnologiegütern, die viel Wissen verkörpern, tragen besonders in den Entwicklungsländern zur Produktivitätsentwicklung bei. Durch die Internationalisierung von Forschung ...
2013| Heike Belitz, Florian Mölders
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DIW Wochenbericht 35 / 2013
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DIW Wochenbericht 35 / 2013
Nach den Wahlen im September sind größere Änderungen beim Einkommensteuertarif zu erwarten. Ferner wird häufig gefordert, Familien mit Kindern stärker zu fördern. Aus diesem Anlass hat das DIW Berlin einige Änderungsvorschläge hinsichtlich ihrer gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen analysiert. Durch die Auswahl soll keine politische Wertung vorgenommen werden, sondern es werden Vorschläge betrachtet, ...
2013| Stefan Bach, Imke Brüggemann-Borck, Ferdinand Fichtner, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 35 / 2013
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DIW Wochenbericht 34 / 2013
2013| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 34 / 2013
Das Verarbeitende Gewerbe ist ein wichtiger Abnehmer von Dienstleistungen und hat damit einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum des Dienstleistungssektors. Umgekehrt sind die Impulse, die von Dienstleistungen auf das Verarbeitende Gewerbe ausgehen, geringer. Im Jahr 2009 induzierte die Industrieproduktion Beschäftigung im Dienstleistungsbereich in einem Umfang von rund 3,8 Millionen Erwerbstätigen ...
2013| Dietmar Edler, Alexander Eickelpasch
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DIW Wochenbericht 34 / 2013
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