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DIW Wochenbericht 1 / 2016
2016
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DIW Wochenbericht 1 / 2016
Wie hoch ist der Einkommensanteil der Spitzenverdiener am Gesamteinkommen in Deutschland, und wie hat sich dieser im vergangenen Jahrzehnt entwickelt? Antworten darauf findet man sowohl in repräsentativen Befragungsdaten wie der Langzeitstudie Soziooekonomisches Panel (SOEP) als auch in administrativen Daten der Einkommensbesteuerung. Nach entsprechender Harmonisierung der Statistiken zeigen sich für ...
2016| Charlotte Bartels, Carsten Schröder
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DIW Wochenbericht 1 / 2016
2016
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2015
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2015
Die öffentlichen Haushalte dürften auch in den Jahren 2016 und 2017 mit Überschüssen abschließen, allerdings sinken diese: Ab Mitte des kommenden Jahres wird der Zustrom von Asylsuchenden zunehmend die Ausgaben des Bundes steigen lassen; auf kommunaler Ebene haben die Ausgaben bereits kräftig zugelegt und werden im kommenden Jahr nochmals spürbar zunehmen. Die Kommunen dürften vielfach schon an ihre ...
2015| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2015
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2015
Die deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 1,7 Prozent wachsen und dieses Tempo im nächsten Jahr halten. Im Jahr 2017 wird sie zwar voraussichtlich mit einer etwas geringeren Rate zulegen (1,5 Prozent) – allerdings nur, weil die Zahl der Arbeitstage aufgrund der Lage der Feiertage niedriger sein wird. Die Weltwirtschaft stabilisiert sich bei geringerem Tempo als in den vergangenen Jahren, wird ...
2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2015
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DIW Wochenbericht 50 / 2015
2015| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 50 / 2015
Durch die Elterngeldreform 2007 und den Ausbau der Kindertageseinrichtungen der letzten Jahre sind in Deutschland Rahmenbedingungen geschaffen worden, die eine gleichmäßigere Aufteilung der Erwerbs- und Familienarbeit erleichtern sollen. Dieser Beitrag untersucht, ob die Länge der Elternzeit beider Elternteile die Aufteilung der Familienarbeit mittelfristig beeinflusst, wenn beide Partner wieder erwerbstätig ...
2015| Pia S. Schober, Gundula Zoch
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DIW Wochenbericht 50 / 2015
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DIW Wochenbericht 50 / 2015
Mehr als 40 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten nicht nur von Montag bis Freitag, sondern auch an Samstagen, ein Viertel geht sogar sonntags regelmäßig zur Arbeit. Zwischen 1996 und 2014 ist der Anteil derjenigen, die am Wochenende arbeiten, leicht gestiegen. Wie sich das Arbeiten am Wochenende auf die Schlaf- und Lebenszufriedenheit der Betroffenen auswirkt, ist indes wenig bekannt. ...
2015| Maria Metzing, David Richter
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DIW Wochenbericht 50 / 2015
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
Viele Kommunen in Deutschland haben bei der Realisierung von Investitionsprojekten einen hohen Bedarf an externer Beratung und Unterstützung. Dies ergibt sich aus einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durchgeführten Befragung unter kommunalen Finanzverantwortlichen. Ein möglicher Lösungsansatz könnte in der von der Expertenkommission „Stärkung von Investitionen in Deutschland“ vorgeschlagenen ...
2015| Martin Meurers, Bastian Alm, Beatrice Pagel
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
Der Immobilienmarkt in Deutschland ist, auch im Vergleich zu anderen entwickelten Volkswirtschaften, nach wie vor in einer stabilen Verfassung. Beispielsweise ist die Zinsbindung bei Immobilienkrediten im Durchschnitt recht lang, so dass eine abrupt auftretende Überschuldung vieler Haushalte nicht zu befürchten ist. Es gibt derzeit allerdings eine auffällig starke Ausweitung der Kreditvergabe. Zudem ...
2015| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
Die Bauwirtschaft war in den vergangenen Jahren eine wichtige Stütze der deutschen Wirtschaft. Dazu hat vor allem der Wohnungsneubau beigetragen: Zwischen 2010 und 2014 ist das nominale Neubauvolumen um mehr als 60 Prozent gestiegen. Weniger dynamisch entwickelten sich die Baumaßnahmen an vorhandenen Wohngebäuden – diese legten zwischen 2010 und 2014 um knapp zehn Prozent zu. Ein wesentlicher Grund ...
2015| Martin Gornig, Christian Kaiser, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
2015| Martin Gornig, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 49 / 2015
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