DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 5 / 2011

    Fördermittel für strukturschwache Gebiete: die erfolgreiche 26-Milliarden-Euro-Subvention

    Die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) ist ein zentraler Baustein der regionalen Wirtschaftspolitik in Deutschland. Von 1991 bis 2008 wurden auf diesem Weg gewerbliche Investitionen von Unternehmen in strukturschwachen Regionen mit 26 Milliarden Euro unterstützt. Die hier vorgestellte Wirkungsanalyse, bei der die geförderten Betriebe mit statistisch ...

    2011| Franz-Josef Bade, Alexander Eickelpasch
  • DIW Wochenbericht 5 / 2011

    Ganzes Heft

    2011
  • DIW Wochenbericht 4 / 2011

    Eine neue Strategie für Afghanistan: Kommentar

    2011| Tilman Brück
  • DIW Wochenbericht 4 / 2011

    Krieg, Frieden und Entwicklung - und die Lehren für Afghanistan

    Afghanistan, Somalia und die Demokratische Republik Kongo sind Beispiele für Entwicklungsländer, die unter den Folgen von Krieg, Armut und instabilen demokratischen Strukturen leiden. Diese Länder sehen sich in Sicherheitsfragen einer sehr schwierigen Herausforderung gegenüber und brauchen internationale Unterstützung beim Wiederaufbauprozess. Derartige Prozesse können nur dann gelingen, wenn sie Hand ...

    2011| Tilman Brück
  • DIW Wochenbericht 4 / 2011

    Die Trümmerfrauen von Ruanda - wie der Bürgerkrieg das Rollenbild verändert hat: Sieben Fragen an Kati Schindler

    2011
  • DIW Wochenbericht 4 / 2011

    Das Erbe des Bürgerkrieges in Mosambik: Landbevölkerung verharrt in Armut

    Wie bewältigen Haushalte den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach einem Krieg? Sind einige Gruppen ländlicher Haushalte in einer Armutsfalle gefangen, während andere der Armut entfliehen können? Diese Fragen werden hier am Beispiel von Mosambik diskutiert, wo kurz nach der Unabhängigkeit im Jahr 1975 ein Bürgerkrieg entbrannte, der bis 1992 andauerte. Die Studie betrachtet den Wohlstand der ländlichen ...

    2011| Lena Giesbert, Kati Schindler
  • DIW Wochenbericht 4 / 2011

    Neue Chancen für Frauen in Nachkriegsgesellschaften? Der Fall Ruanda

    Gewalttätige Konflikte behindern die wirtschaftliche Entwicklung und Armutsbekämpfung eines Landes erheblich. Allerdings können Konflikte auch Auslöser für gesellschaftliche Veränderungen sein. Dieser Wochenbericht untersucht am Beispiel Ruandas, wie Frauen nach einem gewalttätigen Konflikt neue wirtschaftliche Verantwortlichkeiten übernehmen. In dem kleinen zentralafrikanischen Binnenstaat wurde 1994 ...

    2011| Kati Schindler
  • DIW Wochenbericht 4 / 2011

    Ganzes Heft

    2011
  • DIW Wochenbericht 3 / 2011

    Wie die SPD zu einer echten Fortschrittspartei werden könnte: Kommentar

    2011| Peter Haan, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 3 / 2011

    Krise nicht genutzt: Führungspositionen großer Finanzunternehmen weiter fest in Männerhand

    Trotz Fusionen und Finanzkrise hat sich im Finanzsektor wenig geändert: Der Frauenanteil in den Spitzengremien der großen Banken und Versicherungen in Deutschland blieb auch 2010 auf einem extrem niedrigen Niveau. Innovationspotentiale, die sich aus einer deutlichen Erhöhung des Frauenanteils in den Entscheidungsgremien ergeben, bleiben ungenutzt. Obwohl im Finanzsektor weit mehr als die Hälfte der ...

    2011| Elke Holst, Julia Schimeta
  • DIW Wochenbericht 3 / 2011

    Besonders eklatant ist die Männerdominanz in der Finanzbranche: Sieben Fragen an Elke Holst

    2011
  • DIW Wochenbericht 3 / 2011

    29 von 906: Weiterhin kaum Frauen in Top-Gremien großer Unternehmen

    Nach wie vor sind die Vorstandsposten der größten 200 Unternehmen Deutschlands nahezu ausschließlich mit Männern besetzt. Frauen nahmen 2010 nur 3,2 Prozent der Vorstandssitze ein. Diesen geringen Anteilswert unterschreiten die größten 100 Unternehmen und die DAX30-Unternehmen mit 2,2 Prozent sogar noch. Dies, obwohl sich die Unternehmen bereits 2001 auf freiwilliger Basis zu einer Stärkung des Anteils ...

    2011| Elke Holst, Julia Schimeta
  • DIW Wochenbericht 3 / 2011

    Ganzes Heft

    2011
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2011

    Neue Runde für die Schuldenkrise im Euroraum: Kommentar

    2011| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2011

    2,2 Prozent Wachstum sind ein sehr ordentlicher Wert: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    2011
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2011

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2011/2012

    Das DIW Berlin prognostiziert für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2011 ein Wachstum von 2,2 Prozent, im Jahr 2012 werden es 1,3 Prozent sein. Im Jahr 2010 dürfte die deutsche Wirtschaft um 3,7 Prozent gewachsen sein. Das rasante Tempo, mit dem sich die deutsche Volkswirtschaft von der Rezession erholte, geht bereits seit Sommer 2010 etwas zurück. Ursächlich hierfür sind in erster Linie die geringeren ...

    2011| Ferdinand Fichtner, Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Vladimir Kuzin, Nima Moshgbar, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2011

    Ganzes Heft

    2011
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2010

    Wunschzettel selbsternannter Politiker: Kommentar

    2010| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2010

    Stuttgart 21: mit direkter Demokratie aus der Sackgasse?

    Wäre der Entscheidungsprozess zu Stuttgart 21 (S21) anders verlaufen, wenn es in Baden-Württemberg wirksame Mittel direkt-demokratischer Mitbestimmung gegeben hätte? Ziel dieses Beitrag ist es, Grenzen und Möglichkeiten direkt-demokratischer Verfahren am Beispiel des Großprojekts S21 aufzuzeigen. Die politökonomische Theorie sowie die empirische Evidenz für die Schweiz und die USA lassen darauf schließen, ...

    2010| Justina A. V. Fischer
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2010

    Zinsspreads auf europäische Anleihen: Finanzmärkte verstärken Druck zu mehr Haushaltsdisziplin

    Der seit der Finanzkrise steile Anstieg der Zinsdifferenzen zwischen europäischen Staatsanleihen bringt mehrere Mitgliedsländer der europäischen Währungsunion (EWU) unter erhebliche Refinanzierungsschwierigkeiten und wirft die Frage nach den Ursachen auf. Dieser Bericht fasst die Ergebnisse einer aktuellen DIW- Studie zusammen. Sie untersucht, in wiefern die fiskalische Lage einzelner Länder deren ...

    2010| Kerstin Bernoth, Burcu Erdogan
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