DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 12 / 2003

    Marktkonforme Versicherungspflicht für Naturkatastrophen: Bausteine einer Elementarschadenversicherung

    Die Flutkatastrophe vom Sommer 2002 offenbart ein Dilemma bei der Absicherung gegen Elementarschäden. Während sich die „kühl kalkulierenden“ Privatversicherer angesichts einer wachsenden Zahl von Naturkatastrophen gezielt aus der Deckung von Elementarschäden wie Sturm und Überschwemmung zurückziehen, vermindern Soforthilfen und private Spenden systematisch den Anreiz für die Betroffenen, das Schadensrisiko ...

    2003| Reimund Schwarze, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 12 / 2003

    Ganzes Heft

    2003
  • DIW Wochenbericht 11 / 2003

    Sicherheit des Arbeitsplatzes häufig mit Interessenvertretung im Betrieb verbunden: Wechselwirkungen zwischen Interessenvertretung und Strukturmerkmalen abhängig Beschäftigter

    Im Jahre 2001 waren von den rund 30 Mill. abhängig Beschäftigten in Deutschland knapp 18 Mill. in Betrieben tätig, die über einen Betriebs- oder Personalrat verfügten. Zum großen Teil handelt es sich hier um mittlere und große Betriebe. Dagegen ist in kleineren Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten eine Interessenvertretung eher selten. In Betrieben, die keine organisierte Interessenvertretung der ...

    2003| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 11 / 2003

    Eigenkapitalvereinbarung nach Basel II: keine Einschränkung für den Mittelstand

    Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht hat in bisher zwei Konsultationspapieren (1999, 2001) seine Vorstellungen zur neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) dargelegt. Voraussichtlich im Mai 2003 wird das dritte und letzte Konsultationspapier folgen. Die Veröffentlichung der Vorschriften ist auf Herbst 2003, die Einführung auf Ende 2006 datiert. Im Kern geht es darum, die Mindesteigenkapitalanforderungen ...

    2003| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 11 / 2003

    Ganzes Heft

    2003
  • DIW Wochenbericht 10 / 2003

    Handelsverflechtung mit den USA stark gestiegen

    In jüngster Zeit wird die Bedeutung des deutsch-amerikanischen Handels verstärkt diskutiert. Im Folgenden werden deshalb Umfang, Entwicklung und Struktur des Güteraustausches zwischen Deutschland und den USA skizziert. Seit 1991 hat sich der Handel mit den USA sowohl auf der Export- als auch auf der Importseite weitaus dynamischer entwickelt als der deutsche Außenhandel insgesamt. Mittlerweile sind ...

    2003| Sabine Stephan
  • DIW Wochenbericht 10 / 2003

    Ölgewinnung im Irak: anhaltender Niedergang oder Aufschwung?

    Nach dem Golfkrieg 1991 brach die Ölgewinnung des Irak aufgrund von Kriegsschäden drastisch ein; Ölexporte durch die UN wurden untersagt. Während 1989 noch 2,8 Mill. Barrel pro Tag (mbd) gefördert wurden, waren es 1991 nur noch 0,2 mbd. Ende 1996 wurde dem Irak erlaubt, in begrenztem Umfang Öl zur Finanzierung von Lebensmittel- und Medikamentenimporten ("Oil-for-food"-Programm) zu exportieren; entsprechend ...

    2003| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 10 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 9 / 2003

    Zunehmende Außenhandelsverflechtung: kompensieren sich Beschäftigungseffekte von Export- und Importsteigerungen?

    Bei funktionierendem Wettbewerb profitieren Volkswirtschaften grundsätzlich vom Außenhandel. Dessen Strukturen sind Spiegelbild ihrer Spezialisierung. Deutschland ist eine offene Volkswirtschaft; in Relation zum Bruttoinlandsprodukt belief sich im Jahre 2002 die Ausfuhr auf 35,4 % und die Einfuhr auf 31,5 %. Der Außenbeitrag hat im vergangenen Jahr mit 83,6 Mrd. Euro einen Rekordwert erreicht. Die ...

    2003| Joachim Schintke, Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 9 / 2003

    Export stützt Beschäftigung: jeder fünfte Arbeitsplatz in Deutschland von der Ausfuhr abhängig

    Die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen hat sich auch bei ungünstiger Weltkonjunktur als Stütze der Beschäftigung in Deutschland erwiesen. Das hängt damit zusammen, dass exportierte Investitionsgüter durch ihre hohe Vorleistungsintensität bei anderen Produktionsbereichen in Deutschland Mitzieheffekte auslösen. Davon sind in zunehmendem Maße auch die mit der Industrieproduktion verflochtenen Dienstleistungen ...

    2003| Joachim Schintke, Reiner Stäglin
  • DIW Wochenbericht 9 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 8 / 2003

    Nur schwacher Rückgang der CO2-Emissionen im Jahre 2002

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland haben im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 % auf rund 834 Mill. t abgenommen. Maßgeblich für diesen Rückgang waren die schwache Konjunktur sowie die mildere Witterung. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um lediglich 0,2 %. Im Vergleich zum (international vereinbarten) Basisjahr 1990 fielen die CO2-Emissionen im Jahre 2002 unbereinigt ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2003

    Konjunkturelle Verlangsamung zum Jahresende: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftichen Gesamtrechnung für Deutschland für das vierte Quartal 2002

    2003| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 8 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 7 / 2003

    Reform der geldpolitischen Strategie der Europäischen Zentralbank

    Über die geldpolitische Strategie der Europäischen Zentralbank (EZB) ist in den vier Jahren ihres Bestehens vielfach diskutiert worden. Für dieses Jahr plant nun die EZB selbst eine Überprüfung ihrer Zwei-Säulen-Strategie. Um den Marktteilnehmern eine eindeutige Richtschnur zu geben, sollte die EZB ein Inflationsziel explizit festlegen. Die Bedeutung einer "strukturellen" Inflation (Balassa-Samuelson-Effekt) ...

    2003| Kirsten Lommatzsch, Silke Tober
  • DIW Wochenbericht 7 / 2003

    Kostenexplosion im Gesundheitswesen?

    In der gegenwärtigen Diskussion über die Einnahmen- und Ausgabengestaltung im Gesundheitswesen steht die Ausgabenseite im Vordergrund; hier dominieren die Bestrebungen, die Kosten zu reduzieren. Dieses Ziel ist angesichts der Effizienzreserven, die im Gesundheitswesen versteckt sind, wichtig - allerdings ist es nur mittel- und langfristig erreichbar. Zudem zeigt eine Analyse der Entwicklung der Gesundheitsausgaben ...

    2003| Volker Meinhardt, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 7 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

    InnoNet - ein neuer Ansatz zur Förderung der Kooperation von öffentlichen Forschungseinrichtungen mit kleinen und mittleren Unternehmen

    Die Internationalisierung der Märkte und der rasante Zuwachs von technologischem Wissen sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine große Herausforderung. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, müssen sie auf externes Wissen zurückgreifen und Innovationsprozesse zunehmend unternehmensübergreifend organisieren. Dabei spielen die Forschungseinrichtungen eine wichtige Rolle. Sie verfügen über ...

    2003| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

    Schwache Konjunktur und milde Witterung drücken Primärenergieverbrauch

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken, und zwar um 1,9 % auf 488,5 Mill. t SKE (14 319 PJ). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die schwache Konjunktur und auf die gegenüber 2001 mildere Witterung zurückzuführen. Temperaturbereinigt ist der Primärenergieverbrauch um 0,6 % niedriger gewesen als 2001. Bei einem gesamtwirtschaftlichen ...

    2003| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 6 / 2003

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