-
DIW Wochenbericht 49 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 48 / 2016
2016| Nicola Jentzsch
-
DIW Wochenbericht 48 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 48 / 2016
Von Anfang der Neunzigerjahre bis zu den Jahren 2007/2008 hatte sich der Anteil der Erwerbstätigen, die am Wochenende ihrem Beruf nachgehen, nahezu stetig erhöht. Seitdem ist der Trend gebrochen; der Anteil der am Wochenende beruflich Aktiven geht zurück. Das gilt sowohl für die Selbständigen als auch für die abhängig Beschäftigten. Bei letzteren fällt auf, dass nur gelegentliche Wochenendarbeit auf ...
2016| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 48 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 47 / 2016
2016| Johannes Geyer, Peter Haan
-
DIW Wochenbericht 47 / 2016
Seit 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz – auch für den Wohnungsmarkt. Die vorliegenden Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigen jedoch, dass Mieterinnen und Mieter mit Migrationshintergrund deutschlandweit im Jahr 2013 durchschnittlich knapp elf Euro höhere Mieten pro Monat zahlten als Haushalte ohne Migrationshintergrund. Und das, obwohl ihre ...
2016| Tim Winke
-
DIW Wochenbericht 47 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 47 / 2016
Die Erwerbsbeteiligung von Müttern ist in Deutschland im Vergleich zu anderen OECD-Ländern noch immer gering. Im Mittelpunkt stand bisher meist die Betreuung von Kindern im Kita-Alter. Doch der Betreuungsbedarf endet nicht mit der Einschulung eines Kindes. Der vorliegende Bericht untersucht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) daher, inwiefern nachmittägliche Betreuungsmöglichkeiten für ...
2016| Ludovica Gambaro, Jan Marcus, Frauke Peter
-
DIW Wochenbericht 47 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 46 / 2016
2016| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 46 / 2016
Mit einer repräsentativen Befragung von insgesamt 4 500 Geflüchteten stellen das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am DIW Berlin eine völlig neue Datengrundlage für die Analyse der Fluchtmigration und der Integration Geflüchteter bereit. Die hier vorgelegten Befunde ...
2016| Herbert Brücker, Nina Rother, Jürgen Schupp, Christian Babka von Gostomski, Axel Böhm, Tanja Fendel, Martin Friedrich, Marco Giesselmann, Yuliya Kosyakova, Martin Kroh, Elisabeth Liebau, David Richter, Agnese Romiti, Diana Schacht, Jana A. Scheible, Paul Schmelzer, Manuel Siegert, Steffen Sirries, Parvati Trübswetter, Ehsan Vallizadeh
-
DIW Wochenbericht 46 / 2016
Jugendliche gestalten ihre Freizeit heute deutlich anders als noch vor fünfzehn Jahren. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist zur bedeutendsten Freizeitbeschäftigung für sie geworden. Auf repräsentativer statistischer Basis lässt sich anhand von Daten der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) belegen, dass Internet- und PC-bezogene Freizeitbeschäftigungen heute ...
2016| Sandra Bohmann, Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 46 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 46 / 2016
Frauen haben in den meisten Ländern eine durchschnittlich schlechtere finanzielle Bildung als Männer. Dieser Bericht weist nach, dass Unterschiede im Einkommen und der Bildung sowie geringere Erfahrungen mit Finanzen diesen Gender Gap nur teilweise erklären. Zudem wird mittels Daten aus verschiedenen Ländern gezeigt, dass kulturelle Unterschiede auch eine Rolle spielen. Um den Gender Gap in der finanziellen ...
2016| Antonia Grohmann
-
DIW Wochenbericht 46 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 45 / 2016
2016| Tomaso Duso
-
DIW Wochenbericht 45 / 2016
Bei weitem nicht alle Selbständigen (43 Prozent) waren im Jahr 2013 bei einer gesetzlichen Rentenkasse versichert. Das bedeutet aber nicht, dass die meisten Selbständigen unzureichend finanziell auf den Ruhestand vorbereitet sind. Denn von den nicht gesetzlich Versicherten verfügt mehr als die Hälfte über eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung in ihrem Haushalt. Vor allem ...
2016| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 45 / 2016
2016
-
DIW Wochenbericht 45 / 2016
Forschung und Entwicklung (FuE) sind in Deutschland auf die Verdichtungsräume konzentriert, 62 Prozent des FuE-Personals sind dort tätig. Bei der FuE-Intensität – also dem Anteil der FuE-Beschäftigten an allen Erwerbstätigen – führen mit großem Abstand die Regionen Stuttgart, München und Braunschweig. Zwischen den Jahren 2003 und 2013 ist der Vorsprung von München kleiner geworden, während die beiden ...
2016| Alexander Eickelpasch