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DIW Wochenbericht 36 / 2015
2015| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 36 / 2015
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DIW Wochenbericht 36 / 2015
In den 90er Jahren hatte die selbständige Beschäftigung in Deutschland deutlich zugenommen. Dieser Trend hielt – auch wegen der Förderung von arbeitslosen Existenzgründern – bis 2007 an, danach blieb die Zahl der Selbständigen einige Jahre weitgehend konstant, und seit 2012 nimmt sie sogar ab. Sowohl die langjährige Expansion der selbständigen Beschäftigung als auch die Schrumpfung in jüngster Zeit ...
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 36 / 2015
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DIW Wochenbericht 36 / 2015
Über die Hälfte des weltweiten Ölverbrauchs entfällt auf den Verkehrssektor, insbesondere den Straßenverkehr. Künftig wird der Anteil des Verkehrssektors am Ölverbrauch sogar noch steigen, vor allem aufgrund der zunehmenden Nutzung von Kraftfahrzeugen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Auch der Straßengüterverkehr wird an Bedeutung gewinnen. Dabei werden weiterhin Benzin und zunehmend Diesel den ...
2015| Hella Engerer, Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 36 / 2015
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DIW Wochenbericht 35 / 2015
2015| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 35 / 2015
Die ostdeutsche Wirtschaft hat fast 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch nicht zur westdeutschen Wirtschaft aufgeschlossen. Im Vergleich zu Westdeutschland erreichte die Wirtschaftsleistung der ostdeutschen Bundesländer pro Kopf im Jahr 2013 nur etwas mehr als 70 Prozent. Auch kurz- oder mittelfristig werden die neuen Bundesländer nicht auf das westdeutsche Niveau aufschließen, da ihre Wachstumsdynamik ...
2015| Michael Arnold, Alexander Eickelpasch, Michael Fritsch, Anselm Mattes, Alexander Schiersch
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DIW Wochenbericht 35 / 2015
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DIW Wochenbericht 35 / 2015
Das DIW Berlin hat die Wachstumswirkungen von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland und weiteren OECD-Ländern untersucht. Demnach führt ein Anstieg des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Forschungsausgaben um einen Prozentpunkt kurzfristig zu einer Erhöhung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich etwa 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Der Koeffizient für Deutschland ...
2015| Heike Belitz, Simon Junker, Max Podstawski, Alexander Schiersch
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DIW Wochenbericht 35 / 2015
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DIW Wochenbericht 34 / 2015
2015| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 34 / 2015
Der Preis eines Wertpapiers spiegelt die durchschnittliche Markteinschätzung informierter Investoren. Dennoch ist unklar, inwiefern Investoren diese im Preis verfügbare Information für ihre Entscheidungen tatsächlich nutzen. Das DIW Berlin hat diese Frage im Verbund mit der Humboldt-Universität zu Berlin in einem Entscheidungsexperiment erforscht. Zu diesem Zweck wird das Entscheidungsproblem von Investoren ...
2015| Kathleen Ngangoué
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DIW Wochenbericht 34 / 2015
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DIW Wochenbericht 34 / 2015
Studien, die die Entwicklung der Vermögen privater Haushalte in Deutschland darstellen, stützen sich typischerweise auf nominale Werte, lassen also Preissteigerungen und somit die tatsächliche Kaufkraft des Vermögens außen vor. Das DIW Berlin hat in einer aktuellen Auswertung die Inflation berücksichtigt und kommt zu dem Ergebnis: Das durchschnittliche reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland ...
2015| Markus M. Grabka, Christian Westermeier
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DIW Wochenbericht 34 / 2015
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
2015| Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
Die allermeisten Erwerbstätigen bewerten ihre berufliche Tätigkeit positiv; nur jeder Achte ist mit ihr unzufrieden. An diesem Bild hat sich in den vergangenen 20 Jahren nichts verändert. Es zeigen sich kaum Unterschiede im Ausmaß der Zufriedenheit zwischen den Geschlechtern, zwischen den Beschäftigten in Westdeutschland und Ostdeutschland sowiezwischen den verschiedenen Altersgruppen. Auch die Höhe ...
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2015
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