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DIW Wochenbericht 39 / 1994
Die konjunkturelle Entwicklung in den westlichen Industrieländern ist im Verlauf dieses Jahres einheitlicher geworden. ln den Vereinigten Staaten hielt die kräftige Expansion nahezu unvermindert an. ln Japan hat sich die Konjunktur, wenn auch zunächst nur zögerlich, von der Talsohle gelöst. Überraschend ist die kräftige Aufwärtsbewegung in einer Reihe von kontinentaleuropäischen Ländern seit Beginn ...
1994| Heiner Flassbeck, Gustav A. Horn, Marcel Stremme, Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 39 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 38 / 1994
Der Zusammenschluß von USA, Kanada und Mexiko zur Nafta (North American Free Trade Association) zum 1.1.1994 hat in Nordamerika einen der EU vergleichbaren Markt geschaffen. Dieser Regionalismus in der Handelspolitik wird im Hinblick auf seine handelschaffende Wirkung jedoch nicht nur positiv bewertet. Es besteht - wie in der Europäischen Union - die Gefahr einer verstärkten Abschottung solcher großen ...
1994| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 38 / 1994
Die westdeutschen Arbeitnehmerinnen verdienen im Durchschnitt erheblich weniger als ihre männlichen Kollegen. Dieses Einkommensgefälle wird durch den hohen Anteil der Frauen mit einem Teilzeitarbeitsverhältnis nicht vollständig erklärt. Hinzu kommen strukturelle Effekte, etwa die Konzentration der erwerbstätigen Frauen auf gering entlohnte Tätigkeiten. Die Einkünfte der meisten Arbeitnehmerinnen fließen ...
1994| Klaus-Dietrich Bedau, Brigitte Manz
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DIW Wochenbericht 38 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 37 / 1994
1994| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 37 / 1994
Die Zunahme der Bautätigkeit in Deutschland setzte sich insgesamt bis zuletzt fort. Dabei gibt es nach wie vor erhebliche regionale und sektorale Disparitäten: In Ostdeutschland profitierten alle Baubereiche von den anhaltenden staatlichen Transferzahlungen und den hohen Steuervergünstigungen. In Westdeutschland gab es zwar außerordentlich hohe Zuwächse im Bereich des Wohnungsbaus, dagegen schrumpften ...
1994| Jochen A. Hübener, Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 37 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 36 / 1994
Nachdem die Finanzpolitik in den vergangenen Jahren sehr hohe Finanzierungsdefizite in Kauf genommen und damit einen noch stärkeren Einbruch der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage verhindert hatte, wurde mit den Budgets 1994 ein Kurswechsel vollzogen. Allerdings werden die restriktiven Beschlüsse erst allmählich wirksam. In diesem Jahr stehen die noch immer schwache Wirtschaftsentwicklung und die sehr ...
1994| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 36 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 35 / 1994
Die Untersuchung von Arbeitszeitpräferenzen hat im Zusammenhang mit der neuerlichen Diskussion um Arbeitszeitverkürzung und -flexibilisierung an Bedeutung gewonnen. Allgemein wird hervorgehoben, daß Arbeitszeitverkürzungen auf dem Prinzip der Freiwilligkeit beruhen sollen und flexibel zu handhaben sind.• Im vorliegenden Bericht werden die Arbeitszeitwünsche von abhängig Beschäftigten und von Nichtbeschäftigten ...
1994| Elke Holst, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 35 / 1994
In den letzten zehn Jahren ist die Einwohnerzahl Westdeutschlands wanderungsbedingt um 4,8 Mill. gestiegen. Über die Hälfte dieser Nettozuwanderungen (Zuzüge abzüglich Fortzüge) ist auf die Zuwanderungen deutschstämmiger Personen aus den ost- und mitteleuropäischen Staaten sowie auf die Umzüge von Ost- nach Westdeutschland zurückzuführen. Die Integration in den Arbeitsmarkt hat für Zuwanderer einen ...
1994| Erika Schulz, Kerstin Seiring
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DIW Wochenbericht 35 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 34 / 1994
Unter den Nachfolgestaaten der Sowjetunion ist Weißrußland am stärksten von der durch das Reaktorunglück von Tschernobyl verursachten Strahlenbelastung betroffen. 22 vH der Fläche des Landes weisen eine radioaktive Kontaminierung mit mindestens 1 Curie Cäsium-137/km2 auf. 60 vH der verstrahlten Flächen befinden sich im Gebiet von Gomel, das mit 55 vH des radioaktiven Niederschlags im europäischen Teil ...
1994| Ulrich Weißenburger
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DIW Wochenbericht 34 / 1994
ln den beiden vergangenen Jahren hat die Geldmenge M3 sehr viel stärker zugenommen, als es den Zielvorstellungen der Deutschen Bundesbank entsprach. Es ist abzusehen, daß die Geldmenge auch 1994 oberhalb des - durch laufende Raten von 4 und 6 vH definierten - Zielkorridors bleiben wird. Trotzdem hat der Zentralbankrat der Deutschen Bundesbank am 21. Juli beschlossen, an diesem Ziel festzuhalten. Er ...
1994| Reinhard Pohl
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DIW Wochenbericht 34 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 33 / 1994
1994| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 33 / 1994
1994| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 33 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 32 / 1994
Das DIW hat kürzlich ein Gutachten zur Struktur der Arbeitslosigkeit in beiden Teilen Berlins vorgelegt. Die Angaben basierten auf der bis dahin einzigen Strukturanalyse der Bundesanstalt für Arbeit für Ostdeutschland - und damit auch für den Ostteil der Stadt - vom September 1992. Inzwischen liegen neue Strukturdaten auch für September 1993 vor. Dieser Bericht gibt einen Überblick darüber, wie sich ...
1994| Klaus-Peter Gaulke