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Pressemitteilung
DIW-Forscher mahnen: Erwerbstätigkeit schützt nicht immer vor Armut – 11,5 Millionen Menschen sind von Armut bedroht – in Ostdeutschland lebt jeder Fünfte unterhalb der Armutsrisikoschwelle
Die realen verfügbaren Haushaltseinkommen in Deutschland sind von 2000 bis 2012 um durchschnittlich fünf Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist die Kluft zwischen Arm und Reich ...
17.06.2015
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Pressemitteilung
Potentielle Mehreinnahmen nach einer Reform der Erbschaftsteuer vor allem für die reichen Länder – Eine Bundeserbschaftsteuer würde die Umverteilung im Länderfinanzausgleich reduzieren – Mindereinnahmen der Länder müssten ausgeglichen werden
Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sprechen sich dafür aus, ...
03.06.2015
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Pressemitteilung
Energieexperten des DIW Berlin sprechen sich für öffentlich-rechtlichen Atomfonds aus – Rückstellungen der Kraftwerksbetreiber für Rückbau und Entsorgung des Atommülls werden nicht ausreichen
Auch wenn Ende des Jahres 2022 das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz gegangen ist, werden die Lichter hierzulande nicht ausgehen: Die Stromversorgung bleibt sicher, ...
28.05.2015
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft nimmt nach dem unerwartet schwachen Jahresauftakt, in dem die Produktion nur um 0,3 Prozent ausgeweitet wurde, Fahrt auf. Dies signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das für das laufende zweite Quartal einen merklichen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. ...
28.05.2015
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Pressemitteilung
Menschen, die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen, leiden weniger unter einem Jobverlust als andere. Außerdem gewöhnen sie sich schneller an ein Leben ohne Arbeit. Das belegt eine Studie, die kürzlich Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Amsterdam auf der Basis von Daten der Längsschnitterhebung Sozio-oekonomisches ...
20.05.2015
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Pressemitteilung
Anlagenbetreiber müssen ihren Strom selbst verkaufen – Kosten der Prognoseabweichungen und standortspezifische Erlösänderungen machen Windstrom unnötig teuer
Das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Jahres 2014 verpflichtet neue Windanlagen, ihren Strom selber zu vermarkten. So werden Anreize für gute Windprognosen und clevere Verkaufsstrategien geschaffen. ...
20.05.2015
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Pressemitteilung
DIW-Studie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht die Nachfrage nach kulturellen Angeboten in den Jahren 1995 bis 2013 – Menschen sind in Städten nicht kulturaffiner als auf dem Land
Theater, Museen, Opern, Kinos, Popkonzerte oder Discotheken: Einrichtungen der Hoch- und Populärkultur erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Besuchten ...
13.05.2015
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Pressemitteilung
Eine Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen an Banken, die in EU-Staatsanleihen investieren, wäre vor allem für griechische Banken mit einem erheblichen zusätzlichen Kapitalbedarf verbunden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die den zusätzlichen Kapitalbedarf einer solchen Reform für deutsche, französische, ...
13.05.2015
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Pressemitteilung
Um die Rate der energetischen Sanierung von Wohngebäuden zu erhöhen, sollte auch über innovative Finanzierungslösungen nachgedacht werden. So könnten zögerliche Immobilieneigentümer möglicherweise über einen Fonds gewonnen werden, der ihnen die Risiken der Investition abnimmt und sich aus den Gewinnen der Energieeinsparungen refinanziert. Die Prüfung ...
06.05.2015
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft dürfte auch im ersten Halbjahr kräftig wachsen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das für das erste und zweite Quartal jeweils einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. „Allerdings tragen zum Wachstum vor allem vorübergehende ...
29.04.2015
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Pressemitteilung
DIW Berlin erweitert empirische Basis zu G8-Wirkungsstudien – Daten umfassen die Abiturjahrgänge 2002 bis 2013 – Anteil der Abiturienten stabil
Jüngere Abiturienten, unveränderter Abiturientenanteil, aber mehr Sitzenbleiber: Das sind laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Folgen der G8-Reform zur Verkürzung der Gymnasialschulzeit ...
29.04.2015
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Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,4 bis 2,8 Prozent. Dabei ist der Konsum die Stütze ...
16.04.2015
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Studie des DIW-Tochterunternehmens DIW Econ untersucht, ob das Urheberrecht Innovationen fördert – Verantwortlich für die steigende Zahl der Neuerscheinungen ist aber in erster Linie die technische Entwicklung
Die Umsätze sinken, die Zahl der Neuerscheinungen steigt: Um mehr als die Hälfte sind die Umsätze der Musikwirtschaft seit dem Jahr 2000 eingebrochen. Trotzdem ...
15.04.2015
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Pressemitteilung
Geringes Vermögen im Vergleich zur übrigen Bevölkerung – Alleinlebende besonders betroffenSogenannte Pflegehaushalte verfügen über ein ähnlich hohes Haushaltseinkommen wie Haushalte, in denen keine pflegebedürftige Person lebt. Allerdings sind Pflegebedürftige stärker von öffentlichen Transferleistungen abhängig. Darüber hinaus ist ihr ...
01.04.2015
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Die deutsche Wirtschaft dürfte das Tempo des bereits kräftigen Schlussquartals 2014 im laufenden Vierteljahr halten. Darauf weist das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. „Das kräftige Wachstum im Winterhalbjahr ist jedoch vor ...
26.03.2015
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin hat die Voraussetzungen und wahrscheinlichen Wirkungen der quantitativen Lockerung im Euroraum untersucht und mit ähnlichen Programmen anderer Länder verglichen – Fazit: Handlungsdruck auf die EZB ist groß, Geldpolitik darf nicht isoliert bleibenDas Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) allein wird einer Studie des Deutschen Instituts für ...
25.03.2015
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Pressemitteilung
Wenn die Uhren beim Übergang auf die Sommerzeit um eine Stunde vorgestellt werden, sinkt die Lebenszufriedenheit der Menschen in der ersten Woche nach der Umstellung. Das belegt eine Studie, die kürzlich Ökonomen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf Basis von Daten der Längsschnittbefragung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) sowie einer britischen Langzeitstudie ...
24.03.2015
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Pressemitteilung
Der aktuelle DIW-Wochenbericht stellt die Kernergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten WISIND-Projektes vor – Abschlusskonferenz in BerlinIdentitätsdiebstahl, Phishing, Onlinebetrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffe mit Schadsoftware kosten die Privatbürger in Deutschland pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro. Das ist eines der Kernergebnisse ...
23.03.2015
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Pressemitteilung
Geistige Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden bleiben im Alter länger erhalten als noch vor 20 Jahren. Das zeigt eine gemeinsame Studie mehrerer Berliner Forschungseinrichtungen, darunter die Humboldt-Universität zu Berlin, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP). Die Ergebnisse ...
23.03.2015
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Pressemitteilung
Bund, Länder und Gemeinden werden laut DIW-Prognose 2015 rund 665 Milliarden Euro an Steuern einnehmen – Amtliche Steuerschätzung geht bislang von rund 660 Milliarden Euro aus
19.03.2015