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  • DIW aktuell ; 23 / 2019

    CO2-Differenzverträge für innovative Klimalösungen in der Industrie

    Die Klimaziele können nur mit einem Wechsel hin zu neuen Technologien und Praktiken für die Produktion und Nutzung von Grundstoffen, wie Zement, Stahl und Chemikalien, erreicht werden. Die Produktion solcher Grundstoffe macht rund 16 Prozent der europäischen und 25 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen aus. Der moderate CO2-Preis im europäischen Emissionshandel (EU-ETS) und die unsichere Preisentwicklung ...

    2019| Jörn Richstein, Karsten Neuhoff
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer September: Industrieschwäche bleibt Hauptproblem

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) verharrt im September bei 89 Punkten. Damit signalisiert es für das dritte Quartal weiterhin eine um 0,2 Prozent schrumpfende Wirtschaftsleistung im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten. Der Abwärtstrend in der Industrie setzt sich zunächst fort: Bis zuletzt hat sich die Stimmung der Unternehmen ...

    26.09.2019
  • Bericht

    Schwerpunkt nichtkognitive Fähigkeiten: Neue Ausgabe des Bildungs- und Familiennewsletters

    Die neue Ausgabe des Newsletters "Bildung und Familie @ DIW Berlin" ist erschienen. Schwerpunktthema dieses Mal: nichtkognitive Fähigkeiten. Dazu unter anderem Infos zu aktuellen Forschungsprojekten, jede Menge Publikationen und ein Interview mit Ludovica Gambaro aus der Abteilung Bildung und Familie, die unter anderem über ihre Erfahrungen als International Researcher am DIW Berlin berichtet. Den ...

    25.09.2019| C. Katharina Spieß
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Industry Conversion Tables for German Firm-Level Data

    In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik 240 (2020), 5, S. 677–690 | Steffi Dierks, Alexander Schiersch, Jan Stede
  • Pressemitteilung

    Wahl des Studienfachs hängt auch mit Persönlichkeits-eigenschaften zusammen

    Studie auf Basis von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zeigt Zusammenhang von Persönlichkeitseigenschaften und Studienentscheidungen – Zielgenauere Informationsangebote könnten Abiturientinnen und Abiturienten Entscheidung über weiteren Bildungsweg erleichtern Ob sich Abiturientinnen und Abiturienten für ein Studium entscheiden und wenn ja, welches Fach sie dann ...

    25.09.2019
  • DIW Wochenbericht 39 / 2019

    Wahl des Studienfachs hängt auch mit Persönlichkeitseigenschaften zusammen

    Die Entscheidung für oder gegen ein Studium hängt in Deutschland nach wie vor von sozioökonomischen Merkmalen ab. Dazu zählen etwa die Bildung der Eltern oder das Einkommen des Haushalts, in dem Abiturientinnen und Abiturienten aufgewachsen sind. Bisher eher unbeachtet blieb die Frage, welchen Einfluss Persönlichkeitseigenschaften haben. Die vorliegende Studie zeigt auf Basis des Nationalen Bildungspanels ...

    2019| Jan Berkes, Frauke Peter
  • DIW Wochenbericht 39 / 2019

    Infoangebote zum Studium sollten Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigen: Interview

    2019| Frauke Peter, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 39 / 2019

    Die Geldpolitik kann das Investitionsverhalten von Frauen und Männern unterschiedlich beeinflussen

    Die extrem lockere Geldpolitik der letzten Jahre hat Befürchtungen aufkommen lassen, dass Haushalte mit bestimmten demografischen und finanziellen Merkmalen übermäßig stark vom Niedrigzinsumfeld profitieren. Die Geldpolitik erscheint in diesem Zusammenhang als ein möglicher Faktor, der die Vermögensungleichheit zwischen den Geschlechtern verstärkt, da Frauen erwiesenermaßen risikoscheuer, weniger kompetent ...

    2019| Caterina Forti Grazzini, Chi Hyun Kim
  • DIW Wochenbericht 39 / 2019

    Klimapaket: Der homöopathische CO2-Preis ist ein Witz: Kommentar

    2019| Claudia Kemfert
  • DIW Weekly Report 39 / 2019

    Monetary Policy Can Have Heterogeneous Effects on the Investment Behavior of Women and Men

    The ultra-loose monetary policy of recent years has raised concerns that the low interest rate environment may overly benefit households with specific demographic and financial characteristics. In this context, monetary policy can be a potential driver of gender wealth inequality, since women are known to be more risk averse, less financially literate, and to participate less in the financial markets ...

    2019| Caterina Forti Grazzini, Chi Hyun Kim
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