Return migration intentions are complex and are not necessarily followed by future return migration. Our study compares successful return or repeated migration with self-declared return intentions. We take advantage of the latest German Socio-Economic Panel survey dropout studies and fieldwork to observe a wider return migration window than reported in the literature to answer the question of whether ...
Gender Gerechtigkeit betrifft viele Bereiche. Das Dossier zum Gender Gap thematisiert, dass Frauen weniger verdienen als Männer und die Ursachen hierfür. Dazu zählen zum Beispiel die unterschiedlichen Erwerbsbiografien: Familienbedingt sind es immer noch die Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen oder in Teilzeit arbeiten. Diskutiert werden gleichzeitig mögliche Maßnahmen zur Verringerung...
Männer und Frauen wenden unterschiedlich viel Zeit für unbezahlte Sorgearbeit oder Care-Arbeit auf. Der Gender Care Gap ist der Abstand im Zeitaufwand von Männern und Frauen für Sorgearbeit – also zum Beispiel für die Betreuung von Kindern, die Pflege von Angehörigen oder die Arbeit im Haushalt. DIW-Arbeitsmarktforscherin Clara Schäper fasst im Video die wichtigsten Punkte über den Gender Care Gap...
Wenn es in Deutschland etwas zu entscheiden gibt, sprechen die Unternehmen stets mit. Die Politik muss sich davon befreien und an einem neuen Modell für das Land arbeiten. Die Sorge um eine Deindustrialisierung Deutschlands wächst. Die Bedrohung für den Wirtschaftsstandort besteht aber im Primat der Wirtschaft über Politik und Gesellschaft, das Kern des deutschen Wirtschaftsmodells ist. Dieses ...
I quantify the perceived changes in hourly wage rates associated with working different hours on the same job for a representative sample of female workers. While part-time working women expect significant hourly wage gains from switching to full-time work - 7% on average - full-time workers expect no effect on current wages when switching to part-time, on average. Perceived pecuniary losses from part-time ...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Februar um knapp zwei auf nun 93,6 Punkte gesunken. Damit liegt der Wert für das erste Quartal 2023 wieder deutlicher unter der neutralen 100-Punkte-Marke, nachdem es in den vergangenen Monaten stetig aufwärts ging. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal 2022 um 0,4 Prozent geschrumpft ist, prognostiziert ...