Sowohl beim (temperaturbereinigten) Heizenergiebedarf als auch bei den CO2-Emissionen gab es 2022 im Bundesdurchschnitt Einsparungen von fünf Prozent – Der Norden hat dabei überdurchschnittlich viel gespart – Hohe Einsparungen korrespondieren aber nicht in allen Fällen mit stark gestiegenen Heizenergiepreisen – Grundsätzlich ist der Heizenergiebedarf im Osten Deutschland immer noch geringer als im ...
Um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen, muss der Gebäudesektor deutlich weniger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Die Analyse des DIW Berlin auf Basis der Daten vom Immobiliendienstleister ista zeigt, dass der Heizenergiebedarf sowie die temperaturbereinigten CO2-Emissionen im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gesunken sind. Der Grund dieses Rückgangs sind vermutlich die im vergangenen ...
Die französische Regierung hat einen umfangreichen Plan für mehr Klimaschutz vorgestellt. Die Wärmepumpenproduktion soll in den kommenden vier Jahren verdreifacht werden, die beiden letzten Kohlekraftwerke vom Netz gehen und E-Autos gefördert werden. Energieexpertin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert die Pläne wie folgt:
Auf dem Wohnungsgipfel hat die Bundesregierung ein Paket gegen den Wohnungsmangel beschlossen. Martin Gornig, Bauexperte und Forschungsdirektor für Industriepolitik im DIW Berlin, kommentiert die Maßnahmen wie folgt:
Die Antworten beim Wahl-O-Mat zeigen deutlich, wie nah sich Union und AfD inhaltlich sind – und wie groß die Differenz zu SPD und Grünen. Zeit, Konsequenzen zu ziehen! Die Entscheidung der CDU im Landtag von Thüringen, mit den Stimmen der AfD die Grunderwerbssteuer zu senken, wird von manchen als notwendiges Übel gesehen, von anderen als Tabubruch. Die Umfragen für die AfD steigen, weshalb sich die ...