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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2019
Wie andere Altersvorsorgesysteme in Deutschland steht auch die aus den öffentlichen Haushalten finanzierte Beamtenversorgung in Bund und in den Ländern aufgrund des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen. Der Bund und mehrere Länder haben versucht, den damit für künftige Haushalte bestehenden Risiken und Lasten zu begegnen, indem für die künftigen Altersversorgungsansprüche der heutigen ...
2019| Julia Platter
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2019
Das umlagenfinanzierte System der gesetzlichen Rentenversicherung als alleinige Lebensstandardsicherung stößt durch die demografische Entwicklung an seine Grenzen. Zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung führt der Staat dem System Bundesmittel in Milliardenhöhe zu, Tendenz steigend. Um die Versorgungslücken der gesetzlichen Rentenversicherung zu schließen, kommt ...
2019| Matthias Schenk, Michael Schulze
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2019
Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag die Verbesserung der privaten Altersvorsorge durch die Einführung eines „attraktiven standardisierten Riester-Produkts“ angekündigt. Der vorliegende Beitrag argumentiert, dass nur ein flexibles, aber öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt geeignet ist, das bisherige Marktversagen bei Angeboten zur privaten Zusatzvorsorge zu korrigieren. ...
2019| Dorothea Mohn, Christian Ahlers
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2019
Der Beitrag setzt sich kritisch mit zwei Modellen zur Nutzung von Staatsfonds in der Alterssicherung auseinander, die aktuell für die deutsche Ergänzungsvorsorge diskutiert werden. Für die schwedische Premiepension wird gezeigt, dass die gute Performance des staatlichen Auffangfonds (AP7 Såfa) im Wesentlichen das Resultat einer hochriskanten Anlagestrategie des schwedischen Staates war. Für die Deutschland-Rente ...
2019| Thomas Lueg, Peter Schwark
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Referierte Aufsätze Web of Science
This paper uses numerical techno-economic modelling to analyse the effect of current national renewable targets and climate goals on the cost and structural composition of the Mexican energy system. For this, we construct a scenario base analysis to compare current policies with two alternative states of the world—one without climate policies and one attaining full decarbonization. Furthermore, an ...
In:
Energies
12 (2019), 17, 3270, 24 S.
| Luis Sarmiento, Thorsten Burandt, Konstantin Löffler, Pao-Yu Oei
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DIW Weekly Report 44/45 / 2019
The present study compares the perceptions of fairness of national earned incomes between the populations of Germany and the rest of Europe based on recent data from the European Social Survey (ESS). The vast majority of European respondents consider very low gross earned incomes to be unjustly low. By contrast, very high incomes are less frequently considered too high in Germany than they are in the ...
2019| Jule Adriaans, Philipp Eisnecker, Stefan Liebig
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Pressemitteilung
Studie vergleicht Entwicklung der Lebensbedingungen seit der Wiedervereinigung – Neue Länder haben aufgeholt, liegen aber weiterhin zurück – Ländliche Prägung Ostdeutschlands und ungünstige Bevölkerungsstruktur sind wichtige Ursachen, die auch einige westdeutsche Regionen belasten – Regional differenzierte Stadt-Land-Vergleiche scheinen daher künftig ...
06.11.2019
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Pressemitteilung
Aktuelle Studie untersucht, wie gerecht Erwerbseinkommen in Deutschland im Vergleich zum europäischen Durchschnitt empfunden werden – Mehrheit in Deutschland und Europa bewertet niedrige Einkommen als ungerechterweise zu niedrig – Das eigene Bruttoeinkommen wird in Deutschland häufiger als gerecht bewertet als im europäischen Mittel – Befragte in Deutschland stimmen ...
06.11.2019
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Audio
06.11.2019| Wochenberichtsinterview
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DIW Wochenbericht 45 / 2019
Anhand aktueller Daten des European Social Survey (ESS) wird die Wahrnehmung der nationalen Erwerbseinkommensgerechtigkeit in Deutschland und mit derjenigen im Rest Europas verglichen. Die große Mehrzahl der europäischen Befragten schätzt niedrige Bruttoerwerbseinkommen als ungerechterweise zu niedrig ein. Hohe Einkommen hingegen werden in Deutschland seltener als zu hoch eingeschätzt als im Rest Europas. ...
2019| Jule Adriaans, Philipp Eisnecker, Stefan Liebig