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  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2022

    Kryptoassets als Herausforderung für Finanzmarktstabilität

    Kryptoassets haben seit 2017 zunehmend an Bedeutung gewonnen. Symptomatisch dafür sind auch ihre geldartigen Funktionen im Kontext des Krieges gegen die Ukraine. Deshalb von einer Zeitenwende im Finanzsystem zu sprechen, wäre allerdings (noch) verfrüht. Vielmehr destabilisiert das wachsende, unregulierte Kryptosegment die Finanzmärkte, da die Verbindungen zum traditionellen Finanzsektor zunehmen. Die ...

    2022| Heike Joebges, Hansjörg Herr, Christian Kellermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2022

    Zeitenbruch in der Außenhandelspolitik?

    Der russische Überfall auf die Ukraine wurde so nicht erwartet und hat entsprechend zu einer Neubewertung der Sicherheitslage geführt. Die entsprechenden Maßnahmen sind so einschneidend, dass der 24. 2.2022 häufig als ein Zeitenbruch angesehen wird. Zweifellos gibt es diesen Bruch im deutschen Außenhandel mit Russland. Darüber hinaus allerdings ist der Höhepunkt der Globalisierung bereits seit rund ...

    2022| Lukas Menkhoff
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2022

    Zeitenwende und die Schatten der Geschichte – Implikationen für wissenschaftliche Kooperationen in der ,herausgeforderten‘ Globalisierung

    Die Förderung internationaler wissenschaftlicher Kooperationen galt jahrelang als Königsweg der Forschungspolitik. Der russischen Angriffskrieg und die daraus einsetzende globale Polarisierung hat zweifelsohne die Notwendigkeit verstärkt, Interessenskonflikte und die Verletzung ethischer Prinzipien besser im Auge zu behalten. Wissenschaftsdiplomatie bleibt dennoch notwendig. Die zentralen Herausforderungen ...

    2022| Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2022

    Kaskadierende und systemische Risiken als globale Folgen des Ukraine-Kriegs

    Dieser Artikel analysiert das Spektrum der durch den Ukraine-Krieg ausgelösten globalen Risikokaskaden und untersucht, welche Änderungen sich dadurch für die weltweite Risikovorsorgepolitik ergeben. Mit Hilfe des Konzepts „Globaler systemischer Risiken“ werden die wichtigsten globalen Folgen des Kriegs in der Ukraine beschrieben und deren Ausbreitungswege sowie Steuerungsgrößen analysiert. Abschließend ...

    2022| Reimund Schwarze
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2022

    Nach der Zeitenwende: Resilienz stärken – Die Rolle der Versicherungswirtschaft

    Der Krieg Russlands gegen die Ukraine bringt grundlegende Veränderungen mit sich. Nicht nur in politischer auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist der Krieg eine Zeitenwende, der kurz- und längerfristig erhebliche Auswirkungen auf die Volkswirtschaften und Märkte haben wird. Dabei kommt der Erhöhung der Resilienz der Volkswirtschaft eine wichtige Bedeutung zu, um auch für zukünftige Schocks gerüstet ...

    2022| Rolf Ketzler
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022

    Vorwort

    2022| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Immobilienpreise steigen weiter – Erhöhtes Risiko für Preiskorrekturen

    Studie untersucht Entwicklung von Mieten und Kaufpreisen in 97 deutschen Städten – Gefahr von Preisblasen in immer mehr Regionen und Marktsegmenten, insbesondere bei Eigentumswohnungen und Baugrundstücken – Politik dringend gefordert, Wohnungsknappheit entgegenzuwirken Die Immobilienpreise sind in Deutschland weiter gestiegen: Eigenheime und Eigentumswohnungen waren in diesem Jahr im Durchschnitt ...

    23.11.2022
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin analysiert 182 Länder nach Emissionsbilanzen und Klimaambitionen

    Studie ordnet weltweite Länder in zehn Profile nach vergangenen, aktuellen und zukünftigen CO2-Emissionen sowie ihren Anstrengungen in der Klimapolitik –Entwicklungsländer und selbst die meisten Schwellenländer haben weitaus kleineren Klima-Fußabdruck als entwickelte Nationen – Mehrdimensionale Kategorisierung soll internationale Verhandlungen künftig erleichtern Die Weltklimakonferenz COP27 im November ...

    23.11.2022
  • Video

    Wärmemonitor 2020 und 2021: Heizenergiebedarf leicht gesunken

    26.10.2022| Animierte Infografik
  • Pressemitteilung

    DIW Wärmemonitor: Deutsche Haushalte heizen in der Pandemie weniger, sind für die Energie- und Klimakrise aber noch nicht gerüstet

    Heizenergiebedarf in Deutschland sinkt in Pandemiejahren 2020 und 2021 – CO2-Emissionen gehen aber nicht ausreichend zur Erfüllung der Klimaziele zurück – In der aktuellen Energiekrise muss mehr langfristig in Energieeffizienz investiert werden, um Haushalte zu entlasten und Klimaziele zu erreichen In den Pandemiejahren 2020 und 2021 haben deutsche Haushalte trotz vermehrtem ...

    26.10.2022
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