Es besteht relativ einhellige Meinung darüber, dass es in Deutschland (vgl. Positionen des IW Köln, ifo Instituts oder DIW Berlin), aber auch in anderen nordeuropäischen Ländern einen Mangel an neuem Wohnungsbau gibt, insbesondere im Bereich großstädtischer und günstiger Mietwohnungen. Als einer der verantwortlichen Faktoren werden häufig staatliche Regulierungen im privaten Mietmarktsegment angesehen, ...
Case and Deaton, 2015 document that, since 1998, midlife mortality rates are increasing for white non-Hispanics in the US. This trend is driven by deaths from drug overdoses, suicides, and alcohol-related diseases, termed as deaths of despair, and by the subgroup of low-educated individuals. In contrast, average mortality for middle-aged men and women continued to decrease in several other high-income ...
Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
Marcel Fratzscher, president of the German Institute for Economic Research (DIW Berlin), comments on the latest ECB council meeting as follows:
Die EZB ist an einem historischen Wendepunkt angekommen und wird ihr Anleihenkaufprogramm nun beenden. Die EZB war bisher sehr erfolgreich dabei, die geldpolitische Wende einzuleiten und dabei Verwerfungen an den Finanzmärkten zu vermeiden – anders als etwa die US-Notenbank. Die jüngste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für die EZB und gegen die deutschen Euro-Kritiker ...
DIW Berlin korrigiert Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach unten – Ende der Hochkonjunktur nach Periode des überdurchschnittlichen Wachstums, unter dem Strich steht deutsche Wirtschaft aber nach wie vor vergleichsweise gut da – Große Unsicherheit über Fortgang des Brexit, ungeregelter EU-Austritt aber unwahrscheinlich Die Zeiten der Hochkonjunktur in ...
According to DIW Berlin estimations, the German economy will continue to grow noticeably over the next two years. However, the economic boom is over as economic momentum is likely to cool off. DIW Berlin thus confirms its estimations from the late summer that the growth rate of the German economy is gradually returning to normal, overlaid by non-recurring effects. However, DIW Berlin is lowering its ...