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    „Märkte brauchen klare Regeln“: DIW-Abteilung Unternehmen und Märkte stellt sich vor

    Die Abteilung Unternehmen und Märkte am DIW Berlin erforscht, wie Marktregeln und deren Überwachung Wettbewerb und Wirtschaft stärken. Im Fokus stehen Unternehmensentscheidungen, Verbraucherpräferenzen und die Wirkung politischer Eingriffe. Mit modernen Methoden liefert das Team wichtige Erkenntnisse für eine faire und effiziente Wirtschaftspolitik – von Digitalisierung bis Klimaschutz....

    19.08.2025| 100 Jahre DIW Berlin
  • Video

    “Markets need clear rules”: DIW's Firms and Markets Department introduces itself

    [English subtitles, German language video] The Firms and Markets Department at DIW Berlin researches how market rules and their enforcement strengthen competition and the economy. The focus is on business decisions, consumer preferences, and the impact of policy interventions. Using modern methods, the team provides important insights for fair and efficient economic policy—from digitalization to...

    19.08.2025| 100 Jahre DIW Berlin
  • 100 Jahre DIW Berlin

    „Märkte brauchen klare Regeln“

    Wie Sport braucht auch der Markt Regeln – und Institutionen, die deren Einhaltung überwachen. Die Abteilung Unternehmen und Märkte am DIW Berlin erforscht, wie solche Regeln wirken, welche Anreize Unternehmen wirklich steuern und wie der Staat effektive Wettbewerbsbedingungen schaffen kann. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie treffen Unternehmen Entscheidungen? Welche Rolle spielen Verbraucherpräferenzen ...

    19.08.2025| Geschichte Nr. 58
  • Blog Marcel Fratzscher

    Sie verdienen weniger, weil sie zu viel wiegen

    Die Diskriminierung von übergewichtigen Menschen am Arbeitsplatz ist ein wachsendes Problem. Besonders Frauen verdienen schlechter, wegen neuer, alter Schönheitsideale. Übergewicht hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer großen gesundheitlichen Herausforderung mit pandemischen Ausmaßen entwickelt. Die WHO spricht schon seit 1997 von einer globalen Epidemie. Wir wissen zwar viel über die Auswirkungen ...

    18.08.2025| Marcel Fratzscher
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Sie verdienen weniger, weil sie zu viel wiegen

    In: Die Zeit (15.08.2025), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Post-Migration Stress Mediates Associations Between Potentially Traumatic Peri-Migration Experiences and Mental Health Among Middle Eastern Refugees in Germany

    Background On their way to host countries, refugees are often exposed to severe adversity, including cumulative experiences of fraud, extortion, robbery, detention, and shipwrecks, as well as prolonged, life-threatening small boat crossings. However, little research has examined the long-term impact of such peri-migration stressors on subsequent stress and mental health after arrival. This study explored ...

    In: BMC Public Health 25 (2025), 2582, 15 S. | Usama EL-Awad, Robert Eves, Justin Hachenberger, Kayvan Bozorgmehr, Theresa M. Entringer, Tobias Hecker, Oliver Razum, Odile Sauzet, Sakari Lemola
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Determinants of Stock Market Participation

    The low degree of stock market participation (SMP) is one of the big puzzles in finance. Numerous determinants have been proposed. We put these determinants into a structure that is derived from a standard static portfolio model. Then we discuss arguments put forward regarding specific SMP determinants and the empirical evidence that has been provided. The focus of our survey is on the identification ...

    In: Journal of Economic Surveys 39 (2025), 3, S. 953-979 | Lukas Menkhoff, Jannis Westermann
  • DIW Discussion Papers 2135 / 2025

    Gender-Inclusive Language in the Corporate Communication of German Companies: Authentic Corporate Activism or Pinkwashing?

    Commitment to gender equality and diversity has long been a stated priority for large companies, and one visible way to signal this commitment is through gender-inclusive language. Public debates around such language use increasingly surface regarding companies’ communication with stakeholders, including employees, customers, and shareholders. In particular, the adoption of newer forms of gender-inclusive ...

    2025| Carolin Müller-Spitzer, Samira Ochs, Virginia Sondergeld, Katharina Wrohlich
  • 100 Jahre DIW Berlin

    Hausfrau oder Arbeitskraftreserve? Erwerbsbeteiligung von Frauen in Ost und West

    Warum verdienen Frauen im Schnitt weniger als Männer? Wie wirken sich Elternzeiten auf Karrieren und Einkommen aus? Wie viel arbeiten Frauen, wie viel Männer und warum ist das so? Heute geht der Bereich Gender Economics am DIW Berlin diesen Fragen nach. Aber schon lange bevor das Thema der geschlechtsspezifischen Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt in den Wirtschaftswissenschaften große Beachtung fand, ...

    14.08.2025| Geschichte Nr. 57
  • Pressemitteilung

    Wasserbedarf für grüne Wasserstoffproduktion: Kein Engpass, aber ein Standortfaktor

    DIW-Studie untersucht Faktoren für Elektrolyse, bei der aus Wasser und Strom Wasserstoff entsteht – Wasserbedarf kann in der Regel gestillt werden – Zügiger Ausbau des Wasserstoffkernnetzes ermöglicht wasser- und stromsystemdienliche Elektrolysestandorte Trotz steigendem Wasserbedarf durch den Ausbau der grünen Wasserstoffproduktion droht in Deutschland kein flächendeckender Wassermangel. Zu diesem ...

    13.08.2025
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