Am Wochenende findet der Bundesparteitag der AfD statt. Zu wirtschafts- und außenpolitischen Erwägungen und Plänen, die bereits vorab bekannt wurden, äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
This paper estimates the causal effect of increased availability of early childcare on maternal health. We focus on a substantial expansion of childcare for children under three years in West Germany from 2006 to 2019. By matching county-level childcare attendance rates with individual data from the German Socio-Economic Panel Study (SOEP), we are able to quantify the effects of this expansion on maternal ...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni bei 92,5 Punkten. Damit hat es den Rückschlag vom Mai weggesteckt, als der Barometerwert nach mehreren Anstiegen in Folge einbrach. Von der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht, ist das DIW-Konjunkturbarometer aber nach wie vor ein gutes Stück ...
Verhältnis der weltweiten Währungsreserven zum Bruttoinlandsprodukt hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt – Dies spiegelt Bereitschaft der Länder zu Interventionen auf Devisenmärkten wider, um eigene Währung zu stützen – Vertrauen in Wechselkursbildung auf freien Märkten nimmt ab – Europa und andere westliche Industrienationen sind in der Minderheit Seit der Finanzkrise rüsten sich immer mehr Staaten ...
Die Phase zunehmender Globalisierung scheint mit der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2008 zu Ende gegangen sein, was sich nicht nur im sinkenden Welthandel relativ zur Wertschöpfung ausdrückt. Auch in der internationalen Finanzarchitektur ist dieser Trend zu beobachten. Hier zeigt er sich in der zunehmenden Bereitschaft, mit Devisenmarktinterventionen auf Wechselkurse einzuwirken. Immer mehr Länder ...