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  • DIW Wochenbericht 49 / 2012

    Mittelstandsförderung: Wissenstransfer stärkt Innovationen

    Die Innovationspolitik für den Mittelstand ist insbesondere auf den Wissenstransfer zugunsten der geförderten kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet, einmal durch die Förderung von Projekten mit mehreren Partnern, zum anderen durch die Förderung von Netzwerken. Damit soll der Wissensfluss in kleinen und mittleren Unternehmen erleichtert und deren Innovationsaktivitäten gestärkt werden. Dieser ...

    2012| Alexander Eickelpasch
  • DIW Wochenbericht 49 / 2012

    Forschung bei kleinen und mittleren Unternehmen kommt gut durch die Krise: Sechs Fragen an Heike Belitz

    2012
  • DIW Wochenbericht 49 / 2012

    Innovationspolitik für den Mittelstand hat sich bewährt

    Die Innovationspolitik des Bundes und der Länder bietet dem Mittelstand ein breites Spektrum an Programmen zur Stärkung von Forschung und Entwicklung der kleinen und mittleren Unternehmen und ist besonders auf den Wissenstransfer ausgerichtet. In den letzten Jahren wurden die Programme gestrafft und die Fördermittel im Zuge des Konjunkturpakets II deutlich ausgeweitet. Der Mittelstand hat davon profitiert: ...

    2012| Heike Belitz, Alexander Eickelpasch, Anna Lejpras
  • DIW Wochenbericht 48 / 2012

    EU-Haushalt zur Stärkung des Wirtschaftswachstums einsetzen: Kommentar

    2012| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 48 / 2012

    Abnehmende Bedeutung der Braunkohleverstromung: weder neue Kraftwerke noch Tagebaue benötigt

    Die Zukunft der deutschen Braunkohle in einer zunehmend von erneuerbaren Energieträgern geprägten Stromwirtschaft wird derzeit kontrovers diskutiert. An allen drei Braunkohlestandorten (Rheinisches, Mitteldeutsches und Lausitzer Revier) gibt es Pläne zum Bau neuer Braunkohlekraftwerke sowie zum Aufschluss neuer Tagebaue. Eine Studie des DIW Berlin kommt zum Schluss, dass der Bau neuer Braunkohlekraftwerke ...

    2012| Clemens Gerbaulet, Jonas Egerer, Pao-Yu Oei, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 48 / 2012

    Deutsche Industrie stemmt sich gegen die Krise im Euroraum

    Die Industrie in Deutschland hat bis zum dritten Quartal das Produktionsniveau des Vorjahres knapp halten können. Sie stand einer im Jahresverlauf stark rückläufigen Nachfrage aus dem Inland und dem Euroraum und einer leicht steigenden Nachfrage aus dem Nicht-Euroraum gegenüber. Für das Jahr 2012 rechnet das DIW Berlin deshalb mit einem Wachstum der Industrieproduktion von lediglich 0,1 Prozent. Als ...

    2012| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 48 / 2012

    In Deutschland müssen die Löhne stärker steigen: Fünf Fragen an Karl Brenke

    2012
  • DIW Wochenbericht 48 / 2012

    Industrielle Entwicklung: Deutschland und Frankreich driften auseinander

    In der Europäischen Union wie in der Eurozone hat die volkswirtschaftliche Bedeutung der Industrie in den vergangenen zehn Jahren deutlich abgenommen. In den einzelnen Mitgliedsstaaten verlief die Entwicklung allerdings unterschiedlich, wie sich insbesondere an einem Vergleich von Deutschland und Frankreich zeigen lässt. In Deutschland konnte das verarbeitende Gewerbe seine Position innerhalb der Volkswirtschaft ...

    2012| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 47 / 2012

    Emissionshandel krankt an Überschüssen: Kommentar

    2012| Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 47 / 2012

    Mindestlohn im Bauhauptgewerbe: Beschäftigungseffekte nicht nachweisbar

    Die Debatte um einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland hält an. Mittlerweile sind die branchenbezogenen Mindestlöhne umfassend evaluiert worden. In diesem Beitrag werden die empirischen Untersuchungen zu den Lohn- und Beschäftigungswirkungen des Mindestlohnes im deutschen Bauhauptgewerbe diskutiert. Insgesamt konnten kaum Beschäftigungseffekte nachgewiesen werden. Schwierigkeiten ...

    2012| Kai-Uwe Müller
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