Publikationen Prognose und Konjunkturpolitik

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2321 Ergebnisse, ab 1251
  • DIW aktuell ; 32 / 2020

    Medienbasierter Index zeigt: Epidemien bringen in der Regel dauerhafte wirtschaftliche Einbußen mit sich

    Die Verbreitung des Corona-Virus trifft die Wirtschaft weltweit hart. Wie hart genau, ist jedoch schwer vorherzusehen. Prognosen über den Verlauf und die wirtschaftlichen Folgen von Epidemien sind auch deshalb sehr unsicher, weil es an entsprechenden Modellen für die Dynamik von Epidemien mangelt. Ein nachrichtenbasierter Epidemieindex, der Medienberichte für den Zeitraum von Januar 1990 bis Februar ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
  • DIW aktuell ; 31 / 2020

    Geldpolitische Maßnahmen der EZB und der Fed gegen die Corona-Krise wirken wenig

    Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern, haben die Zentralbanken weitreichende geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Die US-amerikanische Federal Reserve hat ihre Zinsen gesenkt und ebenso wie die Europäische Zentralbank ihre Anleihekaufprogramme ausgeweitet. Fraglich ist, ob diese Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, also die Märkte beruhigen und die Realwirtschaft stützen. Zwar lassen sich ...

    2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
  • DIW aktuell ; 29 / 2020

    Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

    Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Da die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung die Umsätze massiv zurückgehen lassen, sind insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Dienstleistungs-, Gastgewerbe- und Verkehrssektor, aber auch Soloselbstständige ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin
  • DIW aktuell ; 26 / 2020

    Nach dem Brexit kommt die Übergangsphase: Deutsche Wirtschaft leidet weiter unter Unsicherheit

    Ende Januar tritt das Vereinigte Königreich endgültig aus der Europäischen Union aus. Beendet ist das Brexit-Drama damit aber noch nicht: Es beginnt eine elfmonatige Übergangsphase, in der Großbritannien weiterhin an EU-Regeln zum Binnenmarkt gebunden ist. Währenddessen sollen die künftigen Handelsmodalitäten vereinbart und in einem Abkommen festgeschrieben werden. Ob das gelingt, ist fraglich. Sollte ...

    2020| Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Thore Schlaak
  • DIW aktuell ; 25 / 2019

    Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

    Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die Austrittsmodalitäten und die künftigen wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU weiterhin unklar. Die anhaltende Unsicherheit belastet die deutsche ...

    2019| Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Thore Schlaak
  • DIW aktuell ; 14 / 2018

    Baukindergeld: Einkommensstarke Haushalte profitieren in besonderem Maße

    Das Baukindergeld kommt: Vergangene Woche hat sich die Bundesregierung auf die Details der Förderung für Familien mit Kindern, die in den eigenen vier Wänden leben wollen, geeinigt. Bereits im Vorfeld zog das eigentlich gut gemeinte Vorhaben, angesichts vielerorts selbst für Mittelschichtsfamilien unerschwinglicher Immobilienpreise Wohneigentum zu fördern, viel Kritik auf sich. Das Baukindergeld setze ...

    2018| Claus Michelsen, Stefan Bach, Michelle Harnisch
  • DIW aktuell ; 3 / 2017

    Euro für alle: viele Kandidaten erfüllen die Kriterien, es sieht derzeit aber nicht nach einem Beitritt aus

    Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Junker eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Wäh-rung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron teilen diese Position. Doch ...

    2017| Philipp Engler, Malte Rieth
  • DIW aktuell ; 2 / 2017

    Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch

    Niedrige Zinsen, ordentliche Einkommenssteigerungen und immer höhere Mieten, trotz Mietpreisbremse: Selten zuvor, könnte man meinen, hat es sich mehr gelohnt, eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen. Zahlreiche Berechnungen zeigen, dass es unter dem Strich günstiger wäre, als ein Leben lang zur Miete zu wohnen. Andere Studien ergeben, dass HauseigentümerInnen im Alter deutlich vermögender ...

    2017| Claus Michelsen
  • DIW focus 3 / 2020

    ECB and Fed Monetary Policy Measures against the Economic Effects of the Coronavirus Pandemic Have Little Effect

    To cushion the economic effects of the coronavirus pandemic, central banks have taken far-reaching monetary policy measures. The US Federal Reserve has lowered its interest rates and, like the European Central Bank, has expanded its bond purchase programs. However, it is questionable whether these measures are having the desired effect of calming the markets and supporting the real economy. It is true ...

    2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
  • DIW focus 2 / 2020

    Housing Policies Worldwide during Coronavirus Crisis: Challenges and Solutions

    The coronavirus pandemic, which began in December 2019 and is currently spreading rapidly around the world, is having a noticeable impact on the economy and thus also on the real estate market. Since the measures to curb the spread are causing economic activities to decline massively, small and medium-sized companies in the service, hospitality, and transport sectors in particular, but the self-employed ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin
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