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DIW Wochenbericht 20 / 2007
Der Wandel der Produktions- und Nachfragebedingungen verlangt von den Unternehmen immer wieder Anpassungen ihrer Produktpalette. Die Mehrzahl der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland verfolgten dabei eine Spezialisierungsstrategie. Sie konzentrieren sich auf die Erstellung und Vermarktung immer weniger Produkte. Damit steigern diese Unternehmen vor allem ihre Produktivität. Unternehmen ...
2007| Martin Gornig, Bernd Görzig
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DIW Wochenbericht 13 / 2007
Im Zuge der Umsetzung von Basel II ringen deutsche Banken darum, ein möglichst effizientes Rating-System aufzubauen. Erklärtes Ziel ist es, in Zukunft Kreditvergabe und -konditionen vor allem auf der Basis von Rating-Kennziffern zu treffen. Im Folgenden wird anhand von anonymisierten Mikrodaten aus Kreditportfolios die Beziehung von Banken zu Firmenkunden eingehend analysiert. Dabei wird insbesondere ...
2007| Nataliya Fedorenko, Dorothea Schäfer, Oleksandr Talavera
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DIW Wochenbericht 12 / 2007
Im Folgenden werden ausgewählte Ergebnisse einer neuen Datenquelle zur Messung von Wachstum und Produktivität im internationalen Vergleich präsentiert. Die Informationen decken den Zeitraum von 1970 bis 2004 ab. Sie zeigen, dass Deutschland seine langjährige Wachstumsführerschaft in Europa im Laufe der 90er Jahre verloren hat. Die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Daten für 2006 sowie die Schätzungen ...
2007| Martin Gornig, Bernd Görzig
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DIW Wochenbericht 5 / 2007
In Deutschland und in den USA sind die Aufwendungen der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 1995 bis 2003 nominal um jeweils etwa die Hälfte gestiegen. Der Zuwachs entfällt in beiden Ländern überwiegend auf multinationale Unternehmen, die auch im Ausland FuE durchführen. Die Internationalisierung von FuE-Aktivitäten der Unternehmen wirkt sich offenbar nicht negativ auf die Forschungsstandorte ...
2007| Heike Belitz
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DIW Wochenbericht 50 / 2006
Die Industrieproduktion in Deutschland wird in diesem Jahr um 5,3 % zunehmen; sie hat damit gegenüber dem Vorjahr noch einmal an Dynamik gewonnen. Dazu haben fast alle Branchen beigetragen. Kräftig gestiegen sind sowohl die Auslands- als auch die Inlandsnachfrage. Basierend auf den Annahmen und Prognosen des Herbstgutachtens der Wirtschaftsforschungsinstitute kam die Industrietagung des DIW Berlin ...
2006| Dorothea Lucke
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DIW Wochenbericht 47 / 2006
Das reale Bauvolumen wird in diesem Jahr gegenüber 2005 um gut 3 % zunehmen, in den alten Ländern um 3,2 %, in den neuen Ländern und Berlin um 2,4 %. Nach jahrelanger Abwärtsbewegung markiert dieser Wachstumsschub eine deutliche Trendwende. Ausschlaggebend hierfür ist vor allem der rasante Anstieg der gewerblichen Baunachfrage, zugleich verzeichnen aber auch Wohnungsbau und öffentlicher Bau in diesem ...
2006| Bernd Bartholmai, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 45 / 2006
Die Humanressourcen eines Landes sind die Quelle von Ideen, Erfindungen und Innovationen. Ob alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ausbilden, entwickeln und in Innovationsprozessen anwenden können, wird auch vom gesellschaftlichen Klima beeinflusst. Die Bereitschaft und die Fähigkeit der gesamten Bevölkerung eines Landes zur Mitwirkung an Innovationen ...
2006| Heike Belitz, Tanja Kirn, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 45 / 2006
Innovationsfähigkeit ist in den hoch entwickelten Industrieländern die wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum zweiten Mal im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, ...
2006| Heike Belitz, Tanja Kirn, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 30 / 2006
Bei Diskussionen über die Belastungen der Wirtschaft durch "Bürokratie" wird oft auch die amtliche Statistik einbezogen. Sie gilt vielfach als Musterbeispiel unnötiger, aber zeitraubender Beanspruchung der Unternehmen durch den Staat. Eine Untersuchung des DIW Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat ergeben, dass die Belastung der Unternehmen durch die amtliche Statistik ...
2006| Ingo Pfeiffer, Reiner Stäglin
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DIW Wochenbericht 26 / 2006
Die moderne Biotechnologie ist eine wissensintensive Querschnitts technologie und hat große Wachstumspotentiale. Derzeit weist die Anwendung der Biotechnologie in der Pharmazeutischen Industrie und der Medizin (rote Biotechnologie) weltweit die größte Wachstumsdynamik auf. Deutschland ist erst Mitte der 90er Jahre mit der Förderinitiative BioRegio der damaligen Bundesregierung nennenswert in die Kommerzialisierung ...
2006| Birgit Soete