Publikationen der Abteilung Unternehmen und Märkte

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1954 Ergebnisse, ab 661
  • DIW Wochenbericht 19 / 2002

    Agglomeration und regionale Arbeitsmärkte: Ergebnisse eines internationalen Workshops des DIW Berlin vom 11. bis 13. April 2002

    Auf einem internationalen Workshop des DIW Berlin ist der aktuelle Stand des Zusammenwirkens der Arbeitsmarkt- und der Regionalökonomik, insbesondere der Neuen Ökonomischen Geographie, diskutiert worden. Neue theoretische Ideen und aussagekräftigere Mikrodatensätze, die den Wissenschaftlern heute zur Verfügung stehen, signalisieren eine weiter zunehmende Bedeutung dieses Forschungszweigs. Eine wichtige ...

    2002| Björn Frank, Michael Pflüger
  • DIW Wochenbericht 16 / 2002

    Innovationsnetzwerke in Ostdeutschland: ein noch zu wenig genutztes Potential zur regionalen Humankapitalbildung

    In Ostdeutschland ist die Kooperation regionaler Akteure noch nicht hinreichend. Zur Stimulierung des wirtschaftlichen Wachstums hat die Bundesregierung verschiedene Initiativen gestartet, um die Vernetzung und Kooperation von Unternehmen und anderen Akteuren in den neuen Bundesländern zu fördern. Eine Initiative ist das Förderprogramm InnoRegio des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). ...

    2002| Birgit Soete, Ulrich G. Wurzel, Hansjörg Drewello
  • DIW Wochenbericht 16 / 2002

    Deutschland als Forschungsstandort multinationaler Unternehmen

    Nach einer längeren Stagnation in der ersten Hälfte der 90er Jahre sind die Gesamtaufwendungen der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland von 30,5 Mrd. Euro (1996) auf gut 44 Mrd. Euro (2001) um fast die Hälfte gestiegen. Der überwiegende Anteil dieser Aufwendungen entfällt auf multinationale Unternehmen, deren Produktions- und zunehmend auch Forschungsstandorte international ...

    2002| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2002

    Technischer Fortschritt bei Klopstock & Co: elektronischer Handel mit antiquarischen Büchern und seine Folgen

    Der Handel mit antiquarischen Büchern hat durch das Internet - zumindest aus Kundensicht - eine Umwälzung erfahren wie kaum eine andere Branche. In einer ersten empirischen Untersuchung der Preiswirkungen eines digitalen Marktplatzes für antiquarische Bücher konnte nicht festgestellt werden, dass Antiquare, die ganz oder überwiegend über das Internet verkaufen, günstiger anbieten und damit Druck auf ...

    2002| Björn Frank
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

    Förderung aus den Europäischen Regionalfonds in Berlin: trotz hoher Wirkung Umgestaltung notwendig

    Der wirtschaftliche Umstrukturierungsprozess in Berlin - im Ostteil wie im Westteil - wurde massiv durch Mittel aus dem Europäischen Regionalfonds (EFRE) unterstützt. Im Zeitraum 1994 bis 1999 standen insgesamt rund 750 Mill. Euro zur Verfügung. Davon entfielen 550 Mill. Euro auf Ostberlin, dem als Ziel-1-Gebiet (Gebiete mit Entwicklungsrückstand) die höchste Förderpriorität eingeräumt wird. Westberlin ...

    2002| Jürgen Blazejczak, Martin Gornig, Martina Kauffeld, Kathleen Toepel
  • DIW Wochenbericht 10 / 2002

    Bausteine für die Zukunft Berlins

    In Berlin führt kein Weg daran vorbei, die rigorose Konsolidierungspolitik fortzusetzen. Der strikte Sparkurs muss eingehalten werden, obwohl er die regionale Nachfrageentwicklung erheblich dämpft. In für die Zukunft entscheidenden Bereichen wie Bildung, Wissenschaft und Kultur darf jedoch nicht weiter gekürzt werden. Von ihnen gehen für die Stadt unverzichtbare Nachfrage- und Wachstumsimpulse aus. ...

    2002| Karl Brenke, Kurt Geppert, Rainer Hopf, Ingo Pfeiffer, Katharina C. Spieß, Dieter Vesper, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 4 / 2002

    Zur geplanten Euro-Mediterranen Freihandelszone: die Innovationsfähigkeit der südlichen Mittelmeerländer muss verbessert werden

    Die Folgen der Terroranschläge vom 11. September und die schweren Rückschläge für den Friedensprozess im Nahen Osten haben die strategische Bedeutung des Mittelmeerraumes für Europa erneut ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Die spanische Regierung, die im ersten Halbjahr 2002 die EU-Präsidentschaft innehat, will der Beschleunigung und Vertiefung des 1995 gestarteten "Barcelona-Prozesses" besondere ...

    2002| Ulrich G. Wurzel, Peter Löwe
  • DIW Wochenbericht 3 / 2002

    Ostdeutsche Industrie gewinnt an Boden: Ergebnisse einer Umfrage

    Die ostdeutsche Industrie galt in der ersten Zeit der wirtschaftlichen Erneuerung noch als Sorgenkind. Nach der Überwindung des tiefgreifenden Einbruchs im Jahre 1992 hat sie sich jedoch immer mehr zum Wachstumsmotor entwickelt. Gleichwohl ist die industrielle Basis noch zu schmal. Um einen tieferen Einblick zu gewinnen, hat das DIW Berlin seit 1991 im Rahmen der von der Bundesregierung in Auftrag ...

    2002| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch
  • DIW Wochenbericht 49 / 2001

    Industrieproduktion in Deutschland im Sog der schwachen Weltkonjunktur

    Im Jahre 2000 war die Industrie mit einer Produktionszunahme um 6,5 % Wachstumsmotor der Konjunktur in Deutschland. Diese Entwicklung hat sich in diesem Jahr nicht fortgesetzt. Seit dem zweiten Quartal ist die Industrieproduktion rückläufig. Der Abschwung ist Folge der starken Konjunkturabschwächung in den drei großen Wirtschaftsräumen USA, Japan und Westeuropa und hat durch die Terroranschläge vom ...

    2001| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 46/47 / 2001

    Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft: Dienstleistungen im Sog steigender Warenausfuhr

    Bei einer Abkühlung der Binnenkonjunktur - wie beispielsweise im Jahre 1996 - hat sich der deutsche Export oft als Stütze der Beschäftigung erwiesen. Dies hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass Deutschland mehr als andere große Volkswirtschaften auf den Auslandsmärkten präsent und damit überdurchschnittlich von der weltwirtschaftlichen Entwicklung - positiv wie negativ - betroffen ist. Dabei spielen ...

    2001| Joachim Schintke, Reiner Stäglin, Jörg-Peter Weiß
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