Publikationen des Vorstandsbereichs

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  • DIW Wochenbericht 4 / 2015

    Weiterhin kaum Frauen in den Vorständen großer Unternehmen: auch Aufsichtsräte bleiben Männerdomänen

    Die Vorstände großer Unternehmen in Deutschland befinden sich nach wie vor fest in Männerhand: Ende 2014 lag der Frauenanteil in den Vorständen der Top-200-Unternehmen in Deutschland bei gut fünf Prozent. Das entspricht einem Plus von einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr und damit einer sehr geringen Dynamik. Die DAX-30-Unternehmen konnten mit gut sieben Prozent den höchsten Frauenanteil verzeichnen, ...

    2015| Elke Holst, Anja Kirsch
  • DIW Wochenbericht 3 / 2015

    Eindeutige Einwanderungspolitik statt Laissez-faire: Kommentar

    2015| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2014

    Frankreich und Italien: Arbeitsmarktreformen allein helfen kaum weiter: Kommentar

    2014| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2014

    Deutsche Wirtschaft überwindet Schwächephase: Wintergrundlinien 2014

    Die deutsche Wirtschaft hat nach einem schwachen Sommerhalbjahr wieder einen stabilen Aufwärtskurs eingeschlagen. Im laufenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt um insgesamt 1,5 Prozent zunehmen. Die Produktion dürfte im weiteren Verlauf des Prognosezeitraums relativ stetig steigen, sodass für das kommende Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent und für das Jahr 2016 von 1,7 Prozent zu erwarten ist. Das ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 50 / 2014

    Rentenzugang ist ein komplexes Thema: Kommentar

    2014| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 46 / 2014

    Noch mehr Aktionismus in der Arbeitsmarktpolitik: Lohnkostensubventionen für Langzeitarbeitslose: Kommentar

    2014| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Bei der Erwerbstätigkeit der Frauen liegt Ostdeutschland vorn

    Auch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall liegt die Erwerbstätigkeit von Frauen in Ostdeutschland immer noch höher als in Westdeutschland. Der Abstand ist heute allerdings gering. Gestartet sind die beiden Regionen von höchst unterschiedlichen Niveaus. Im Westen lag die Erwerbstätigenquote von Frauen kurz nach der Wende (1991) bei 54,6 Prozent und ist seitdem von Jahr zu Jahr auf 67,5 Prozent ...

    2014| Elke Holst, Anna Wieber
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Ostdeutschland muss auf Bildung und Innovation setzen: Sechs Fragen an Karl Brenke

    2014
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Ostdeutschland: ein langer Weg des wirtschaftlichen Aufholens

    Der wirtschaftliche Rückstand Ostdeutschlands gegenüber Westdeutschland ist 25 Jahre nach dem Fall der Mauer immer noch groß. Beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner werden 71 Prozent und bei der Produktivität etwa drei Viertel des westdeutschen Niveaus erreicht. Der Aufholprozess kommt nur noch sehr langsam voran. Der entscheidende Grund für die geringe Produktivität ist der Mangel an hochqualifizierten ...

    2014| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Die Wiedervereinigung: eine ökonomische Erfolgsgeschichte

    Die Erwartungen der Menschen nach dem Mauerfall vor 25 Jahren und der Wiedervereinigung 1990 waren enorm. Die Regierung versprach, innerhalb weniger Jahre „blühende Landschaften“ zu schaffen. Die Euphorie der Wiedervereinigung kam nicht nur durch den Wunsch zustande, endlich wieder ein Land und eine Nation zu sein, sondern hatte auch handfeste wirtschaftliche Gründe: Die Menschen in Ostdeutschland ...

    2014| Karl Brenke, Marcel Fratzscher, Markus M. Grabka, Elke Holst, Sebastian Hülle, Stefan Liebig, Maximilian Priem, Anika Rasner, Pia S. Schober, Jürgen Schupp, Juliane F. Stahl, Anna Wieber
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