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DIW Wochenbericht 39 / 2014
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DIW Wochenbericht 39 / 2014
Griechenland liegt nach wie vor wirtschaftlich am Boden. Nach massiven Senkungen seiner Lohnstückkosten hat das Land mittlerweile kein Kostenproblem mehr. Dennoch ist die griechische Wirtschaft noch nicht angesprungen. Das macht zunächst deutlich: Das Programm der Troika, sich allein auf Kostensenkungen und institutionelle Reformen zu konzentrieren, war nicht ausreichend. Gibt es keine weiteren Reformen, ...
2014| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 38 / 2014
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr um 1,5 Prozent und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent wachsen. Die Arbeitslosenquote steigt von 6,7 Prozent in diesem Jahr auf 7,0 Prozent im kommenden Jahr. Die Inflation bleibt in beiden Jahren niedrig; sie liegt in diesem Jahr bei 1,0 Prozent und im kommenden Jahr bei 1,5 Prozent. Das Wachstum der Weltwirtschaft war im ersten Halbjahr 2014 deutlich geringer ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Dirk Ulbricht, Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 37 / 2014
Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) seit Jahren einen expansiv ausgerichteten geldpolitischen Kurs verfolgt, ist die Preisentwicklung im Euroraum nach wie vor äußerst schwach. Mehr noch: Wie der vorliegende Wochenbericht deutlich zeigt, sind die Inflationserwartungen im Euroraum nicht mehr ausreichend verankert. Sie entkoppeln sich zunehmend vom Inflationsziel der EZB. Damit steigt auch das Risiko, ...
2014| Kerstin Bernoth, Marcel Fratzscher, Philipp König, Klara Rabe
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DIW Wochenbericht 34 / 2014
2014| Marcel Fratzscher
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DIW Wochenbericht 33 / 2014
In den vergangenen zehn Jahren stiegen die Löhne in Deutschland langsamer als die Wirtschaftsleistung. Im Schnitt blieben die Löhne Jahr für Jahr um rund 0,3 Prozent hinter dem zurück, was angesichts der Produktionsentwicklung an Verteilungsmasse zur Verfügung stand. Zwar gibt es auch Branchen mit einem ohnehin geringen Lohnniveau, in denen nach diesem Maßstab die Lohnanhebungen unzureichend waren ...
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 31/32 / 2014
Griechenland steht am Scheideweg. Die Frage eines dritten Hilfsprogramms ist akut. Die griechische Regierung fordert einen weiteren – de facto öffentlichen – Schuldenschnitt. Eine andere Option wäre, öffentliche Kredite in BIP-indexierte Kredite umzuwandeln. Die Zinszahlungen wären dann an die Entwicklung des griechischen Bruttoinlandsprodukts gekoppelt. Dies würde erstens die Wahrscheinlichkeit einer ...
2014| Marcel Fratzscher, Christoph Große Steffen, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 30 / 2014
Die Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union – gemessen anhand des Anteils der EU-Ausländer in Ländern der EU-15 an allen EU-Erwerbspersonen – ist im Zeitraum von 2007 bis 2012 um etwa ein Viertel auf knapp 3,1 Prozent gestiegen. Dies ist vor allem auf vermehrte Wanderungen von Menschen aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsländern wie zum Beispiel Polen oder Rumänien und ...
2014| Nina Neubecker, Marcel Fratzscher, Carolin Linckh
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
2014
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DIW Wochenbericht 27 / 2014
Nur mit starkem Wirtschaftswachstum wird Europa aus seiner Krise herauskommen. Die Überschuldung der Regierungen, Unternehmen und Haushalte, die Schwäche des Bankensystems, ausstehende Strukturreformen sowie unzureichende institutionelle Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene verhindern ebenso wie das noch immer fehlende Vertrauen in die Stabilität der wirtschaftlichen Entwicklung, dass sich die ...
2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Martin Gornig