Publikationen des Vorstandsbereichs

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2996 Ergebnisse, ab 931
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011

    Ältere auf dem Arbeitsmarkt

    Wegen der zunehmenden Lebenszeit und der Schrumpfung der Arbeitsbevolkerung steigt kunftig der Bedarf fur Altere im Arbeitsmarkt. Eine starkere Nutzung des Humankapitals der Alteren wird auch in Deutschland moglich sein. Dafur spricht nicht nur, dass die Erwerbsquoten im internationalen Vergleich noch gering sind. Wichtig ist vielmehr, dass staatliche Anreize zur Fruhverrentung weitgehend abgestellt ...

    2011| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011

    Herausforderung "Sichere Rente": Editorial

    2011| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2011

    Evidenzbasierte Politikberatung

    Der Beitrag berichtet über persönliche Erfahrungen aus der Politikberatung in der Frühphase der Arbeitsmarktreformen zu Beginn der letzten Dekade vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Neuorientierung der Wirtschaftsforschungsinstitute aufgrund von Auflagen des Wissenschaftsrates. Der Rat hatte zuvor eine enge Verknüpfung zwischen Forschung und Beratung gefordert, die von den Instituten zügig umgesetzt ...

    2011| Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2011

    Politikberatung hinter den Kulissen der Macht: Editorial

    Die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung erscheinen seit 1926 als wirtschaftspolitische Zeitschrift des DIW Berlin. Sie sind damit das älteste Periodikum des Instituts. Seit 1938 trägt die Zeitschrift ihren heutigen Namen. Nicht alle Jahrgänge sind erschienen. Vier Bände fielen den Kriegsjahren zum Opfer. Seit 1999 behandeln die einzelnen Schwerpunkthefte aktuelle wirtschaftspolitische Themen ...

    2011| Dorothea Schäfer, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010

    Impulse für die Klimapolitik im Koalitionsvertrag

    Das Ziel der Bundesregierung ist es laut Koalitionsvertrag, "die Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen und Deutschlands Vorreiterrolle beim Klimaschutz beizubehalten". Zum Erreichen dieses Ziels sollen die deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Der Artikel erörtert die ökonomische Rechtfertigung für solch eine unilaterale ...

    2010| Karsten Neuhoff
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010

    Mehr ökonomische Rationalität in der Zuwanderungspolitik

    Die deutsche Zuwanderungspolitik benötigt dringend ein ökonomisches Profil. Der volkswirtschaftliche Nutzen von Einwanderung sollte einerseits durch ein Punkte-Auswahlsystem zur Selektion auf Dauer einreisender qualifizierter Arbeitsmigranten, andererseits durch ein marktorientiertes Verfahren zur Regelung befristeter Arbeitsmigration systematisch weiter vergrößert werden. Deutschland muss sich stärker ...

    2010| Holger Hinte, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010

    Arbeitsmarktpolitik: falsche Anreize vermeiden, Fehlentwicklungen korrigieren

    Nach den umfassenden Reformen in den Jahren 2003 bis 2005, die erheblich zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beigetragen haben, besteht der Reformbedarf nun im Wesentlichen in der Nachjustierung einzelner Maßnahmen und der Korrektur politikbedingter Fehlentwicklungen. Die Bundesregierung erwägt gemäß Koalitionsvertrag allerdings Reformen, die in die falsche Richtung weisen. Das gilt insbesondere ...

    2010| Karl Brenke, Werner Eichhorst
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010

    Die Bundespolitik: unter Sanierungsängsten im Reformstau

    2010| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2009

    Ostdeutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall: was war und was ist heute mit der Wirtschaft?

    Der Artikel zeigt in den grundlegenden Zügen die Entwicklung in Ostdeutschland seit dem Beginn der Umstrukturierung und zieht eine Bilanz zum Stand des Anpassungsprozesses nach 20 Jahren des Mauerfalls. Wie sich an der Entwicklung der Wirtschaftsleistung zeigen lässt, ist der wirtschaftliche Neuaufbau gut voran gekommen. Allerdings ist das Resultat hinter den Erwartungen zur Wendezeit zurückgeblieben. ...

    2009| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2009

    Die Jahre 1989 und 1990: das wirtschaftliche Desaster der DDR: schleichender Niedergang und Schocktherapie

    Die Wirtschaft der DDR war eine Ökonomie des Mangels. Im Jahr 1989 stand sie nicht weit vom Abgrund entfernt - paradoxerweise deshalb, weil die DDR über ihre Verhältnisse gelebt hatte. Im Zentrum der Politik stand über viele Jahre die konsumtive Verwendung der Wirtschaftsleistung; der Konsum wuchs schneller als die Wirtschaftsleistung, so dass die Investitionen immer stärker zurückblieben und von der ...

    2009| Karl Brenke
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