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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
Wegen der zunehmenden Lebenszeit und der Schrumpfung der Arbeitsbevolkerung steigt kunftig der Bedarf fur Altere im Arbeitsmarkt. Eine starkere Nutzung des Humankapitals der Alteren wird auch in Deutschland moglich sein. Dafur spricht nicht nur, dass die Erwerbsquoten im internationalen Vergleich noch gering sind. Wichtig ist vielmehr, dass staatliche Anreize zur Fruhverrentung weitgehend abgestellt ...
2011| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
2011| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2011
Der Beitrag berichtet über persönliche Erfahrungen aus der Politikberatung in der Frühphase der Arbeitsmarktreformen zu Beginn der letzten Dekade vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Neuorientierung der Wirtschaftsforschungsinstitute aufgrund von Auflagen des Wissenschaftsrates. Der Rat hatte zuvor eine enge Verknüpfung zwischen Forschung und Beratung gefordert, die von den Instituten zügig umgesetzt ...
2011| Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2011
Die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung erscheinen seit 1926 als wirtschaftspolitische Zeitschrift des DIW Berlin. Sie sind damit das älteste Periodikum des Instituts. Seit 1938 trägt die Zeitschrift ihren heutigen Namen. Nicht alle Jahrgänge sind erschienen. Vier Bände fielen den Kriegsjahren zum Opfer. Seit 1999 behandeln die einzelnen Schwerpunkthefte aktuelle wirtschaftspolitische Themen ...
2011| Dorothea Schäfer, Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010
Das Ziel der Bundesregierung ist es laut Koalitionsvertrag, "die Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen und Deutschlands Vorreiterrolle beim Klimaschutz beizubehalten". Zum Erreichen dieses Ziels sollen die deutschen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Der Artikel erörtert die ökonomische Rechtfertigung für solch eine unilaterale ...
2010| Karsten Neuhoff
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010
Die deutsche Zuwanderungspolitik benötigt dringend ein ökonomisches Profil. Der volkswirtschaftliche Nutzen von Einwanderung sollte einerseits durch ein Punkte-Auswahlsystem zur Selektion auf Dauer einreisender qualifizierter Arbeitsmigranten, andererseits durch ein marktorientiertes Verfahren zur Regelung befristeter Arbeitsmigration systematisch weiter vergrößert werden. Deutschland muss sich stärker ...
2010| Holger Hinte, Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010
Nach den umfassenden Reformen in den Jahren 2003 bis 2005, die erheblich zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beigetragen haben, besteht der Reformbedarf nun im Wesentlichen in der Nachjustierung einzelner Maßnahmen und der Korrektur politikbedingter Fehlentwicklungen. Die Bundesregierung erwägt gemäß Koalitionsvertrag allerdings Reformen, die in die falsche Richtung weisen. Das gilt insbesondere ...
2010| Karl Brenke, Werner Eichhorst
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010
2010| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2009
Der Artikel zeigt in den grundlegenden Zügen die Entwicklung in Ostdeutschland seit dem Beginn der Umstrukturierung und zieht eine Bilanz zum Stand des Anpassungsprozesses nach 20 Jahren des Mauerfalls. Wie sich an der Entwicklung der Wirtschaftsleistung zeigen lässt, ist der wirtschaftliche Neuaufbau gut voran gekommen. Allerdings ist das Resultat hinter den Erwartungen zur Wendezeit zurückgeblieben. ...
2009| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2009
Die Wirtschaft der DDR war eine Ökonomie des Mangels. Im Jahr 1989 stand sie nicht weit vom Abgrund entfernt - paradoxerweise deshalb, weil die DDR über ihre Verhältnisse gelebt hatte. Im Zentrum der Politik stand über viele Jahre die konsumtive Verwendung der Wirtschaftsleistung; der Konsum wuchs schneller als die Wirtschaftsleistung, so dass die Investitionen immer stärker zurückblieben und von der ...
2009| Karl Brenke