Publikationen des Vorstandsbereichs

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  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010

    Mehr ökonomische Rationalität in der Zuwanderungspolitik

    Die deutsche Zuwanderungspolitik benötigt dringend ein ökonomisches Profil. Der volkswirtschaftliche Nutzen von Einwanderung sollte einerseits durch ein Punkte-Auswahlsystem zur Selektion auf Dauer einreisender qualifizierter Arbeitsmigranten, andererseits durch ein marktorientiertes Verfahren zur Regelung befristeter Arbeitsmigration systematisch weiter vergrößert werden. Deutschland muss sich stärker ...

    2010| Holger Hinte, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010

    Arbeitsmarktpolitik: falsche Anreize vermeiden, Fehlentwicklungen korrigieren

    Nach den umfassenden Reformen in den Jahren 2003 bis 2005, die erheblich zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beigetragen haben, besteht der Reformbedarf nun im Wesentlichen in der Nachjustierung einzelner Maßnahmen und der Korrektur politikbedingter Fehlentwicklungen. Die Bundesregierung erwägt gemäß Koalitionsvertrag allerdings Reformen, die in die falsche Richtung weisen. Das gilt insbesondere ...

    2010| Karl Brenke, Werner Eichhorst
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2010

    Die Bundespolitik: unter Sanierungsängsten im Reformstau

    2010| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2009

    Ostdeutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall: was war und was ist heute mit der Wirtschaft?

    Der Artikel zeigt in den grundlegenden Zügen die Entwicklung in Ostdeutschland seit dem Beginn der Umstrukturierung und zieht eine Bilanz zum Stand des Anpassungsprozesses nach 20 Jahren des Mauerfalls. Wie sich an der Entwicklung der Wirtschaftsleistung zeigen lässt, ist der wirtschaftliche Neuaufbau gut voran gekommen. Allerdings ist das Resultat hinter den Erwartungen zur Wendezeit zurückgeblieben. ...

    2009| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2009

    Die Jahre 1989 und 1990: das wirtschaftliche Desaster der DDR: schleichender Niedergang und Schocktherapie

    Die Wirtschaft der DDR war eine Ökonomie des Mangels. Im Jahr 1989 stand sie nicht weit vom Abgrund entfernt - paradoxerweise deshalb, weil die DDR über ihre Verhältnisse gelebt hatte. Im Zentrum der Politik stand über viele Jahre die konsumtive Verwendung der Wirtschaftsleistung; der Konsum wuchs schneller als die Wirtschaftsleistung, so dass die Investitionen immer stärker zurückblieben und von der ...

    2009| Karl Brenke
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2009

    Ostdeutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall: ist die Flasche nun zu einem Drittel leer - oder ist sie zu zwei Dritteln voll? Editorial

    2009| Karl Brenke
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2008

    25 Jahre SOEP: politikrelevant, forschungsorientiert, exzellent

    In Deutschland gibt es in Teilen der Bevölkerung und der medialen Öffentlichkeit eine große Abneigung gegenüber Erhebungen von individuellen Informationen, die Auskunft über die Lebenslage oder über persönliche Einstellungen geben können. Deshalb überrascht es auch nicht, dass uns die UNO vorrechnen kann, dass wir zu den nicht mehr als einem oder zwei Dutzend Staaten auf der Erde gehören, die keine ...

    2008| Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2008

    Reform der Handwerksordnung: erfolgreich, aber viel zu halbherzig

    Ein von der Öffentlichkeit wenig beachteter Teil der Agenda 2010 war die Novellierung der Handwerksordnung. Veränderungen bei den bestehenden Marktzugangsbedingungen gehörten jedoch ohnehin auf die Tagesordnung, weil sie im Konflikt zu den Wettbewerbsbedingungen der EU standen. Die Neuordnung des deutschen Handwerksrechts blieb allerdings nur Stückwerk, denn ein großer Teil der handwerklichen Aktivitäten ...

    2008| Karl Brenke
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2008

    Die Agenda 2010 als Teil der rot-grünen Regierungspolitik

    Die Agenda 2010 stellte eine historische Zäsur in der deutschen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik dar. Sie war nicht von langer Hand geplant, hat aber eine durchaus längere Vorgeschichte. Gesellschaftspolitisch stark umstritten, traf sie auf einen breiten, zustimmenden Konsens unter den deutschen Wirtschaftsprofessoren (Zimmermann 2003). Um die Formulierung der Agenda 2010 und ihre politischen Implikationen ...

    2008| Werner Eichhorst, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2008

    Drei Schritte vor und zwei zurück: Agendapolitik am Scheideweg: Editorial

    2008| Klaus F. Zimmermann
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