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DIW Wochenbericht 16/17 / 1992
1992| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
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DIW Wochenbericht 15 / 1992
Bereits ein knappes Jahr nach der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zeichnete sich ein rascher Bedeutungszuwachs des tertiären Bereichs in der ostdeutschen Wirtschaft ab. Im März/April 1991 war etwa die Hälfte der in Ostdeutschland erwerbstätigen Personen im "Dienstleistungsbereich" beschäftigt (1990: 43 vH). Gestiegen ist aber auch in diesem Sektor die Zahl der Arbeitsplätze nur in den bis dahin ...
1992| Elke Holst, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 15 / 1992
ln Maastricht wurde die Vertiefung der Zwölfergemeinschaft zur Wirtschafts- und Währungsunion beschlossen. Zugleich wurden den ärmeren EG-Ländern umfangreiche neue Finanzhilfen in Aussicht gestellt, die auch ihnen einen raschen Anschluß an die entscheidende dritte Stufe ermöglichen sollen. Kein Thema in Maastricht war eine erneute Erweiterung der Gemeinschaft. Neben einer Reihe westlicher Industrieländer ...
1992| Fritz Franzmeyer
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DIW Wochenbericht 15 / 1992
Auch 1991 war die wirtschaftliche Entwicklung in den beiden Teilen Berlins sehr unterschiedlich. Im Osten der Stadt wurde das Bild von der Umstellungskrise geprägt, Produktion und Beschäftigung gingen weiter zurück. Im Westteil nahmen Leistung und Beschäftigung abermals deutlich zu, die Zuwachsraten lagen weit über dem Durchschnitt der alten Bundesländer. Das Wachstumstempo in West-Berlin verliert ...
1992| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 14 / 1992
Die Bautätigkeit in Deutschland Ost und West nimmt insgesamt zu, ist aber sektoral weiterhin nicht gleichgerichtet. Im öffentlichen Bereich wird die Bautätigkeit in Ostdeutschland durch die gewaltigen Finanztransfers forciert, in Westdeutschland sind die staatlichen Bauinvestitionen rückläufig. Im Wohnungsbau geht die Bauproduktion in Ostdeutschland weiter zurück, während sie in Westdeutschland, auch ...
1992| Jochen A. Hübener
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DIW Wochenbericht 14 / 1992
Die hohen Nettokapitalexporte der Bundesrepublik Deutschland im Bereich der Direktinvestitionen sind entgegen der häufig geäußerten Meinung kein Ausdruck von Schwäche, sie signalisieren vielmehr eine leistungs- und wettbewerbsfähige Wirtschaft. Diese Einschätzung läßt sich mit Überlegungen aus der Portfoliotheorie belegen. Ein Vergleich mit anderen großen Industrieländern zeigt zudem, daß die Bundesrepublik ...
1992| Heiner Flassbeck, Dieter Schumacher, Frank Stille
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DIW Wochenbericht 14 / 1992
Der Flächennutzungsplan für Berlin muß nach der Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands neu erstellt werden. Dabei ist auch zu entscheiden, wieviel Fläche innerhalb der Stadtgrenzen für die gewerbliche Nutzung, insbesondere für die industrielle Produktion, vorzusehen ist. Im Auftrag des Senats von Berlin hat das DIW untersucht, mit welchem Flächenbedarf für Betriebe des verarbeitenden ...
1992| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
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DIW Wochenbericht 12/13 / 1992
Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 19. November 1990 dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und dem Institut für Weltwirtschaft, Kiel, einen Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland" erteilt. Dabei sollen in periodischer Folge kurze Berichte geliefert werden. Beide Institute legen hiermit ...
1992| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
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DIW Wochenbericht 11 / 1992
1992| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 11 / 1992
ln jüngster Zeit mehren sich angesichts der verhalteneren Wirtschaftserwartungen die Stimmen, die von einer gravierenden Verschlechterung des Produktionsstandortes Westdeutschland sprechen. Dabei werden viele Aspekte angeführt. Vor allem wird im Zusammenhang mit den laufenden Lohnverhandlungen auf die hohen Löhne und Lohnnebenkosten sowie die kurzen Arbeitszeiten verwiesen. Eine differenzierte Betrachtung ...
1992| Dieter Schumacher, Frank Stille