Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 23 / 1992

    VR China: Wandel durch weltoffenen Handel?

    Die wirtschaftliche Entwicklung der Volksrepublik China ist durch gegensätzliche Signale gekennzeichnet. Auf der einen Seite trugen Reformen, vor allem in der Außenwirtschaft, dazu bei, daß 1991 das reale Wachstum des Sozialprodukts Chinas mit 7 vH das aller seiner asiatischen Nachbarn übertraf, die Industrieproduktion um 14 vH stieg und in der Landwirtschaft aus schweren Unwetterschäden resultierende ...

    1992| Ernst Hagemann
  • DIW Wochenbericht 23 / 1992

    Zur Entwicklung der Effektivlohnstruktur in den neuen Bundesländern

    Die unterschiedliche Entwicklung der Unternehmen in Ostdeutschland schlägt sich auch in der Entlohnung der Beschäftigten nieder. Neugegründete und schon frühzeitig privatisierte Unternehmen zahlen nicht nur höhere Effektivlöhne als Unternehmen, die noch unter Verwaltung der Treuhandanstalt stehen, sondern unterscheiden sich auch deutlich in der Entwicklung der effektiven Lohnstruktur. Während in den ...

    1992| Johannes Schwarze, Gert Wagner
  • DIW Wochenbericht 22 / 1992

    Zur Entwicklung der Edelstahlindustrie und der Märkte von Chrom, Nickel und Molybdän

    Mit der wirtschaftlichen Abkühlung in den westlichen Industrieländern stagnierte die Edelstahlerzeugung im Jahre 1991 auf dem Vorjahresniveau von rund 48 Mill. t. Damit verbunden kam es bei den Legierungsmetallen Chrom, Nickel und Molybdän zu erheblichen Produktionseinschränkungen. Eine von den USA ausgehende allgemeine wirtschaftliche Belebung wird frühestens für die zweite Jahreshälfte 1992 erwartet. ...

    1992| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 22 / 1992

    Die CSFR auf dem Weg zur Marktwirtschaft

    Es ist über ein Jahr her, daß in der CSFR mit einer weitgehenden Preisfreigabe, einer Öffnung der Märkte und einer begrenzten Konvertibilität die Transformation des Wirtschaftssystems begonnen worden ist. Um die drohenden lnstabilitäten zu vermeiden, wurde gleichzeitig eine sehr restriktive Geld-, Fiskal- und Lohnpolitik eingeleitet. Für die Bewältigung der ersten Etappe gab der Internationale Währungsfonds ...

    1992| Maria Lodahl
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1992

    Stabile Exportentwicklung: zur Entwicklung des Außenhandels der Bundesrepublik Deutschland im ersten Quartal 1992

    1992| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1992

    Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im ersten Quartal 1992: erste Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

    1992| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 19 / 1992

    Deutsche Marktposition in der asiatisch-pazifischen Region besser als ihr Ruf

    Anläßlich der vierten Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Auslandshandelskammern, die am 29. und 30. April 1992 in Seoul stattfand, hat das DIW gemeinsam mit dem Institut für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Berlin die Ausfuhrposition der Bundesrepublik Deutschland in den Ländern der asiatisch-pazifischen Region untersucht. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, daß die deutsche Exportwirtschaft ...

    1992| Dieter Schumacher
  • DIW Wochenbericht 19 / 1992

    Unterbrochene Erwerbsverläufe von Frauen mit Kindern: traditionelles familienpolitisches Leitbild fragwürdig

    Seit Beginn des Jahres 1992 gelten in der Bundesrepublik verbesserte Voraussetzungen für die Unterbrechung der Erwerbstätigkeit zugunsten der Kinderbetreuung: Für Geburten von 1992 an kann der Erziehungsurlaub drei Jahre und damit doppelt so lange wie bisher in Anspruch genommen werden; wenn die Erwerbstätigkeit aufgegeben oder sehr eingeschränkt wird, erhalten Mütter- gegebenenfalls auch Väterdie ...

    1992| Ellen Kirner, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 18 / 1992

    Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften in den neuen Bundesländern: eine Situationsbeschreibung

    Der Anpassungsprozeß in Ostdeutschland kommt äußerst langsam voran, die Folgen offenbaren sich besonders deutlich am Arbeitsmarkt: So gab es Ende 1991 etwas mehr als eine Million Arbeitslose. Ohne den umfassenden Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente wäre der Arbeitsmarkt vermutlich mit weiteren zwei Millionen Arbeitslosen belastet worden. Auch die Aussichten für die nächsten Jahre sind alles ...

    1992| Kornelia Hagen, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 18 / 1992

    Umbruch am ostdeutschen Arbeitsmarkt benachteiligt auch die weiterhin erwerbstätigen Frauen - dennoch anhaltend hohe Berufsorientierung

    Vom Beginn der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion an verlief die Entwicklung auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt für Frauen ungünstiger als für Männer. So ist die Frauenarbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch, und es gibt Tendenzen, Frauen in die Nichterwerbstätigkeit abzudrängen. Im Transformationsprozeß wurden verstärkt Teilzeitarbeitsplätze abgebaut, qualifizierte Arbeitsplätze für Frauen ...

    1992| Elke Holst, Jürgen Schupp
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