Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
7745 Ergebnisse, ab 81
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    WTO-Recht - kein Hindernis für Förderung erneuerbarer Energien

    Der Welthandelsorganisation (WTO) wird immer wieder vorgeworfen, ein Hindernis für eine wirksame Umweltpolitik zu sein. Die Handelsregeln, so der Kernvorwurf, hätten Vorrang vor ökologischen Belangen. Die WTO hält dem entgegen, dass das Regelwerk den WTO-Mitgliedern erhebliche Spielräume in der nationalen Umweltpolitik lässt. Auch in Bezug auf den globalen Klimaschutz scheint es diskussionswürdig, ...

    2003| Susanne Dröge, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 48 / 2003

    Energiepolitik und Energiewirtschaft vor großen Herausforderungen

    Energiepolitik und Energiewirtschaft stehen ebenso wie die Umweltpolitik vor großen Herausforderungen. Zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen, zu denen die Energiewirtschaft in erheblichem Maße beiträgt, wird in Europa nunmehr ein Emissionshandelssystem etabliert. Deutschland hat sich im Rahmen des europäischen "burden sharing" zu einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 21 % bis zur Periode ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing, Felix Christian Matthes
  • DIW Wochenbericht 47 / 2003

    Zweiter Fortschrittsbericht wirtschaftswissenschaftlicher Institute über die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland: Kurzfassung

    Mit der aktuellen Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft kann niemand zufrieden sein. Deshalb stellt sich die Frage, wie die Politik dem Aufbau Ost neuen Schwung geben kann. Wichtige Bestandteile der Wirtschaftspolitik für Ostdeutschland waren in den letzten Jahren eine spezifische Wirtschaftsförderung, die vor allem auf die Förderung von Investitionen ausgerichtet ist und für die auch wegen EU-rechtlicher ...

    2003
  • DIW Wochenbericht 46 / 2003

    Trotz Schwächephase der Weltwirtschaft weiter wachsende Metallmärkte

    Die seit Ende 2000 anhaltende weltwirtschaftliche Schwäche hat die bis dahin positive Verbrauchsentwicklung bei vielen Metallen in den Industrieländern beeinträchtigt. Der Weltverbrauch der meisten Metalle nahm allerdings noch zu und erreichte im Jahre 2002 zum Teil eine Rekordhöhe. Ursächlich hierfür war vor allem die Entwicklung in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern sowie in Osteuropa. ...

    2003| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 46 / 2003

    Arbeitsbedingungen und Perspektiven von Zeitarbeitern

    Die Ergebnisse zeigen, dass vormals beschäftigte Zeitarbeiter weitaus öfter ihre frühere Stelle durch eine Betriebsstilllegung oder durch eine arbeitgeberseitige Kündigung verloren als andere Arbeitnehmer; auch hatten sie im Vergleich zu diesen zum Zeitpunkt der Beendigung des letzten Arbeitsverhältnisses weitaus seltener konkrete Perspektiven hinsichtlich einer Anschlussbeschäftigung. Zeitarbeiter ...

    2003| Michael Kvasnicka, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 45 / 2003

    Baukonjunktur 2003/2004: partielle Aufhellung, aber kein wirklicher Lichtblick

    Das Bauvolumen - als Gesamtleistung aller an der Bautätigkeit beteiligten Branchen (Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe sowie baunahe Dienstleistungen) - fiel in der ersten Hälfte dieses Jahres real um etwa 5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was allerdings auch auf ungünstige Witterungseinflüsse zurückzuführen ist. Bei deutlich anziehender Nachfrage in einigen wichtigen Bereichen ist für das zweite Halbjahr ...

    2003| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 45 / 2003

    Erste Zeichen für leichte Konjunkturbelebung: die ersten Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte Quartal 2003

    Das DIW Berlin stellt seit langem Informationen zur Verfügung, die zeitnah eine Beurteilung der konjunkturellen Grundtendenz erlauben. Im Unterschied zur bisherigen Veröffentlichungspraxis werden nunmehr die vierteljährlichen Konjunkturberichte bereits eine Woche früher erscheinen. Dies bedeutet, dass in die Ableitung der gesamtwirtschaftlichen Größen mehr monatliche Indikatoren einfließen, die für ...

    2003| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 44 / 2003

    Nach der Argentinienkrise: abnehmende Finanzmarktintegration Lateinamerikas

    Argentinien geriet im Januar 2002 nach der Aufhebung des Currency Board in eine tief greifende Währungskrise. Derartige Finanzkrisen gehen immer mit einer starken Verunsicherung internationaler Investoren und dem Abzug internationalen Kapitals einher. Dies zeigte sich insbesondere nach der Asienkrise (1997/98), als die Kapitalzuflüsse in nahezu alle "emerging economies" zurückgingen. Im Gefolge der ...

    2003| Patricia Alvarez-Plata, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 43 / 2003

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2003

    2003
  • DIW Wochenbericht 42 / 2003

    Kleinere Schulklassen: Wirklich nützlich? Für Westdeutschland zeigt sich kein Einfluss auf Einstiegsgehälter

    Klassengrößen werden oft als Maßstab für Schulqualität interpretiert. Es ist jedoch mittlerweile hinreichend belegt, dass sich kein Zusammenhang zwischen der Größe einer Klasse und der Leistungsfähigkeit der Schüler nachweisen lässt. US-amerikanische und britische Untersuchungen lassen hingegen offen, ob die Klassengröße das zu erwartenden Arbeitseinkommen beeinflusst. Das DIW Berlin ist daher dem ...

    2003| Hans J. Baumgartner
7745 Ergebnisse, ab 81
keyboard_arrow_up