Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 51/52 / 1994

    Die Einkommen in Ostdeutschland steigen weiter - auch die Einkommensarmut nimmt wieder zu

    Mit dem vorliegenden Bericht setzt das DIW die im letzten Jahr begonnene Berichterstattung zur Armutsentwicklung in Ostdeutschland fort. Definiert man Armut anhand der Einkommensverteilung in Ostdeutschland, so ergeben sich wieder steigende Armutsraten. Wird die Armut in Ostdeutschland hingegen am Durchschnittseinkommen in Westdeutschland gemessen, so zeigen sich aufgrund der Reduzierung des Wohlstandsgefälles ...

    1994| Peter Krause
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 1994

    Ost-West-Pendeln gehört zur Normalität des gesamtdeutschen Arbeitsmarktes

    Eine Folge der Vereinigung Deutschlands war, daß eine wachsende Zahl ostdeutscher Arbeitnehmer zu einem Arbeitsplatz in Westdeutschland pendelte. Als im Jahre 1991 schließlich über 300 000 Personen zu "Westpendlern" geworden waren, wurde dies in Ostdeutschland mit großer Skepsis betrachtet, da die "Fernpendler" als die "Verlierer" der deutschen Einheit betrachtet wurden. Inzwischen zeigt sich, daß ...

    1994| Stefan Sandbrink, Jürgen Schupp, Gert Wagner
  • DIW Wochenbericht 50 / 1994

    Die wirtschaftliche Lage Weißrußlands - ungenügende Reformen trotz verschärfter Krise: fünfzehnter Zusatzbericht

    Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 21. Dezember 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands- wirtschaftliches Potential und mögliche ...

    1994| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
  • DIW Wochenbericht 49 / 1994

    Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland mit Frankreich in den Jahren 1993 und 1994

    1994| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 49 / 1994

    Umweltprobleme und Umweltschutz in Estland

    Die Umweltbelastung in Estland wird insbesondere durch die Nutzung von Ölschiefer für die Stromerzeugung verursacht. Mit einem Anteil von über 60 vH am Primärenergieverbrauch ist Ölschiefer der wichtigste Energieträger, seine Bedeutung ist wegen der starken Reduzierung der russischen Erdöl- und Erdgasexporte sogar noch gestiegen. Wegen des Rückgangs des Bruttoinlandsprodukts und der Industrieproduktion ...

    1994| Ulrich Weißenburger
  • DIW Wochenbericht 47/48 / 1994

    Die wirtschaftliche Lage Rußlands: Fortsetzung des Niedergangs ohne hinreichenden Strukturwandel

    Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 21. Dezember 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands- wirtschaftliches Potential und mögliche ...

    1994| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
  • DIW Wochenbericht 46 / 1994

    Export trägt gesamtwirtschaftliches Wachstum: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das dritte Quartal 1994

    1994| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 46 / 1994

    Haushaltskonsolidierung - aber wie? Mittelfristige Perspektiven von Bund, Ländern und Gemeinden

    ln der ersten Hälfte der neunziger Jahre war die Finanzpolitik von Betriebsamkeit, teilweise sogar Hektik geprägt. Zunächst mußten die vielfältigen Folgen der Vereinigung verarbeitet werden; später galt es, die Auswirkungen der Rezession - Steuerausfälle und Finanzierung der Arbeitslosigkeit- in den Griff zu bekommen. Das Jahr 1995 dürfte einen Scheitelpunkt in der finanzwirtschaftlichen Entwicklung ...

    1994| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 45 / 1994

    Das Einkommen sozialer Haushaltsgruppen in Westdeutschland im Jahre 1992

    1992 lebten in Westdeutschland 64 Mill. Personen in 29 Mill. Privathaushalten; fast zwei Drittel der Mehrpersonenhaushalte hatten neben dem "Haushaltsvorstand" mindestens einen weiteren Einkommensbezieher. Das Bruttoeinkommen, das die Haushalte aus Erwerbstätigkeit und Vermögensbesitz erzielten, summierte sich im Berichtsjahr auf 2 Bill. DM, das verfügbare Einkommen der Privathaushalte auf 1,6 Bill. ...

    1994| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 45 / 1994

    Demonstrationszentren zur Förderung des Technologietransfers: das Beispiel Faserverbundkunststoffe

    Innovationsaktive kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben in einer arbeitsteiligen Wirtschaft eine wichtige Funktion. Sie tragen auch dazu bei, daß sich neue Technologien ausbreiten. Zu den Querschnittstechnologien, deren Beherrschung Voraussetzung für die technologische Wettbewerbsfähigkeit ist, zählen neue Werkstoffe. Zu ihnen gehören Faserverbundkunststoffe (FVK) im Hoch/eistungsbereich, die ...

    1994| Friederike Behringer, Heike Belitz, Kurt Hornschild, Hans Wessels
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