Zur Agrarpolitik Großbritanniens

DIW Wochenbericht 23 / 1952, S. 89-91

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Abstract

Im Jahre 1947 war Großbritannien durch eine akute Dollarkrise gezwungen worden, seine Nahrungsmitteleinfuhren stark zu beschränken und Maßnahmen zu ergreifen, um die eigene Erzeugung schneller als bis dahin vorgesehen zu steigern. Als Folge der erneuten Zuspitzung der britischen Zahlungsbilanzkrise bahnt sich gegenwärtig wieder eine ähnliche Zwangslage wie 1947 an. Während die Grundnahrungsmittel in England immer noch rationiert sind, ist der Bevölkerung durch Einfuhrbeschränkungen jetzt bereits eine Reihe von unrationierten Lebensmitteln entzogen worden. Wenn man auch annimmt, weitere Beschränkungen vermeiden zu können, so gehen die Bemühungen doch dahin, die eigene Erzeugung von Grundnahrungsmitteln in jeder Weise weiter zu steigern.


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