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33134 Ergebnisse, ab 3891
  • DIW Wochenbericht 48 / 2016

    Arbeit am Wochenende greift nicht mehr weiter um sich

    Von Anfang der Neunzigerjahre bis zu den Jahren 2007/2008 hatte sich der Anteil der Erwerbstätigen, die am Wochenende ihrem Beruf nachgehen, nahezu stetig erhöht. Seitdem ist der Trend gebrochen; der Anteil der am Wochenende beruflich Aktiven geht zurück. Das gilt sowohl für die Selbständigen als auch für die abhängig Beschäftigten. Bei letzteren fällt auf, dass nur gelegentliche Wochenendarbeit auf ...

    2016| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 47 / 2016

    Länger arbeiten? Aber bitte nur bei wirksamem Schutz vor Altersarmut: Kommentar

    2016| Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW Wochenbericht 47 / 2016

    Menschen mit Migrationshintergrund zahlen elf Euro mehr Miete pro Monat

    Seit 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz – auch für den Wohnungsmarkt. Die vorliegenden Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigen jedoch, dass Mieterinnen und Mieter mit Migrationshintergrund deutschlandweit im Jahr 2013 durchschnittlich knapp elf Euro höhere Mieten pro Monat zahlten als Haushalte ohne Migrationshintergrund. Und das, obwohl ihre ...

    2016| Tim Winke
  • DIW Wochenbericht 47 / 2016

    Die Betreuungsproblematik endet nicht mit der Einschulung: Interview mit Jan Marcus

    2016
  • DIW Wochenbericht 47 / 2016

    Ganztagsschule und Hort erhöhen die Erwerbsbeteiligung von Müttern mit Grundschulkindern

    Die Erwerbsbeteiligung von Müttern ist in Deutschland im Vergleich zu anderen OECD-Ländern noch immer gering. Im Mittelpunkt stand bisher meist die Betreuung von Kindern im Kita-Alter. Doch der Betreuungsbedarf endet nicht mit der Einschulung eines Kindes. Der vorliegende Bericht untersucht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) daher, inwiefern nachmittägliche Betreuungsmöglichkeiten für ...

    2016| Ludovica Gambaro, Jan Marcus, Frauke Peter
  • DIW Wochenbericht 46 / 2016

    Trumps Klimapolitik: Augen zu und vorwärts in die Vergangenheit! Kommentar

    2016| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 46 / 2016

    Flucht, Ankunft in Deutschland und erste Schritte der Integration

    Mit einer repräsentativen Befragung von insgesamt 4 500 Geflüchteten stellen das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am DIW Berlin eine völlig neue Datengrundlage für die Analyse der Fluchtmigration und der Integration Geflüchteter bereit. Die hier vorgelegten Befunde ...

    2016| Herbert Brücker, Nina Rother, Jürgen Schupp, Christian Babka von Gostomski, Axel Böhm, Tanja Fendel, Martin Friedrich, Marco Giesselmann, Yuliya Kosyakova, Martin Kroh, Elisabeth Liebau, David Richter, Agnese Romiti, Diana Schacht, Jana A. Scheible, Paul Schmelzer, Manuel Siegert, Steffen Sirries, Parvati Trübswetter, Ehsan Vallizadeh
  • DIW Wochenbericht 46 / 2016

    IT und Kommunikationstechnologien dominieren die Freizeit von Jugendlichen

    Jugendliche gestalten ihre Freizeit heute deutlich anders als noch vor fünfzehn Jahren. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist zur bedeutendsten Freizeitbeschäftigung für sie geworden. Auf repräsentativer statistischer Basis lässt sich anhand von Daten der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) belegen, dass Internet- und PC-bezogene Freizeitbeschäftigungen heute ...

    2016| Sandra Bohmann, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 46 / 2016

    In den meisten Ländern wissen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer über Finanzen: Interview mit Antonia Grohmann

    2016
  • DIW Wochenbericht 46 / 2016

    Gender Gap in der finanziellen Bildung: Einkommen, Bildung und Erfahrung erklären ihn nur zum Teil

    Frauen haben in den meisten Ländern eine durchschnittlich schlechtere finanzielle Bildung als Männer. Dieser Bericht weist nach, dass Unterschiede im Einkommen und der Bildung sowie geringere Erfahrungen mit Finanzen diesen Gender Gap nur teilweise erklären. Zudem wird mittels Daten aus verschiedenen Ländern gezeigt, dass kulturelle Unterschiede auch eine Rolle spielen. Um den Gender Gap in der finanziellen ...

    2016| Antonia Grohmann
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