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33134 Ergebnisse, ab 4841
  • DIW Wochenbericht 36 / 2011

    Staatsverschuldung und Financial Engineering

    Das Vertrauen in die Stabilität der Staatsfinanzen vieler europäischer Länder und der USA wurde durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise nachhaltig erschüttert. Expansive Fiskalprogramme zur Konjunkturstützung und Bailouts zur Rettung des Bankensystems haben die Staatsverschuldung nach oben getrieben. In vielen Fällen wurden die Schulden über Derivate finanziert, die die wirkliche Höhe der ...

    2011| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 36 / 2011

    Kredite im Internet: starke Gemeinsamkeiten mit traditionellen Kreditnehmern: Sechs Fragen an Dorothea Schäfer

    2011
  • DIW Wochenbericht 36 / 2011

    Internet-Kreditplattformen ziehen immer mehr traditionelle Kreditnehmer an

    Immer mehr Menschen nehmen Kredite nicht mehr bei einer Bank oder einem Finanzdienstleister auf, sondern leihen sich über das Internet Geld von anderen Privatpersonen. Sie nutzen dazu sogenannte Internet-Kreditplattformen, die als Alternative zu traditionellen Kreditmärkten zunehmende Bedeutung gewinnen. Eine Studie des DIW Berlin hat die demografischen Merkmale dieser Nutzer untersucht und mit der ...

    2011| Nataliya Barasinska, Nicola Jentzsch, Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 35 / 2011

    Finanzkrisen haben im Sommer Konjunktur: Kommentar

    2011| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 35 / 2011

    Nach der Krise ist vor der Krise: Acht Fragen an Georg Erber

    2011
  • DIW Wochenbericht 35 / 2011

    Verbriefungen sind tot - lang leben Verbriefungen?

    Nachdem 2008 die Finanzmärkte weltweit einbrachen, wurde in Verbriefungen eine der Hauptursachen für den Flächenbrand gesehen. Der Verbriefungsmarkt trocknete aus, weil das Vertrauen in dieses Finanzinstrument verloren gegangen war. Damals attestierte man der Finanzinnovation Verbriefung keine Zukunft mehr. Knapp drei Jahre nach dem Finanz-GAU wird jedoch deutlich: Gerade in den USA hat sich der Verbriefungsmarkt ...

    2011| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 34 / 2011

    Politik muss und kann mehr sein als Wirtschaftspolitik: Kommentar

    2011| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 34 / 2011

    Energieausweis: ein Beispiel für ein wenig genutztes Potential

    Ungefähr 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Gebäudesektor. Gleichzeitig gilt die Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz als eine der kosteneffektivsten Optionen zur Einsparung von Treibhausgasen. Um dieses Potential auszuschöpfen, wurde der Energieausweis als neues Instrument in der Europäischen Union (EU) eingeführt. Er soll Käufern, Eigentümern und Mietern ...

    2011| Hermann Amecke
  • DIW Wochenbericht 34 / 2011

    Gebäude - die stille Reserve des Klimaschutzes: Fünf Fragen an Karsten Neuhoff

    2011
  • DIW Wochenbericht 34 / 2011

    Energetische Sanierung: Handlungsbedarf auf vielen Ebenen

    Um Kosten, Energieimporte und CO2-Emissionen zu reduzieren, ist im Energiekonzept der Bundesregierung vorgesehen, den Wärmebedarf für Gebäude bis 2020 um 20 Prozent und den Primärenergiebedarf bis 2050 um 80 Prozent zu senken. Dazu soll der Anteil der jährlich energetisch sanierten Gebäude von 0,8 Prozent auf zwei Prozent erhöht werden. Bei zwei Prozent energetischen Sanierungen pro Jahr wird jedes ...

    2011| Karsten Neuhoff, Hermann Amecke, Aleksandra Novikova, Kateryna Stelmakh
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