Unternehmen und Staat setzen erhebliche Ressourcen für den Umweltschutz ein. Dies spiegelt sich in der Entwicklung der Zahl der Beschäftigten, die direkt und indirekt für den Umweltschutz tätig sind. Im Jahr 2006 arbeiteten mit knapp 1,8 Millionen Personen rund 4,5 Prozent aller Erwerbstätigen für den Umweltschutz. 2002 waren es noch knapp 1,5 Millionen. Ein erheblicher Teil dieses Zuwachses ist dem ...
Deutschland ist größter Brutto- und Nettoexporteur von forschungsintensiven Waren, noch vor den USA und Japan. Auch pro Kopf weist Deutschland mit rund 3 900 US-Dollar den größten Exportüberschuss bei forschungsintensiven Waren auf. Zudem profitiert Deutschland als Importeur und somit als Anwender von Technologien zunehmend von der internationalen Arbeitsteilung. Die komparativen Vorteile Deutschlands ...
Deutschland ist mit seiner starken Spezialisierung auf die Produktion von Investitionsgütern von der weltweiten Rezession besonders betroffen. Das technologieintensive Produktionsprofil seiner Industrie spricht aber dafür, dass Deutschland gestärkt aus der gegenwärtigen Wirtschaftskrise hervorgehen wird. In keinem anderen Industrieland ist die Ausrichtung der Produktion auf forschungsintensive Güter ...
Argentinien machte 2002 weltweit Schlagzeilen aufgrund eines plötzlichen wirtschaftlichen Zusammenbruchs und der daraus folgenden größten Staatsverschuldung in der Geschichte des Landes. In dieser Studie konzentrieren wir uns auf andere Konsequenzen der Krise, die weniger offensichtlich sind, aber womöglich Jahrzehnte lang andauern werden. Untersucht werden die langfristigen Auswirkungen ungünstiger ...
Unfaire Vertriebsmethoden, begrenzte Offenlegung von Kosten, zweifelhafte Beratungen, unzureichende und unverständliche Verbraucherinformation sowie erfolglose Beschwerden attestieren insbesondere Verbraucherorganisationen der Riesterrentenversicherung und ihrem privatwirtschaftlichen Vertrieb auch noch fast ein Jahrzehnt nach der Einführung der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge. Demgegenüber ...