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  • DIW Wochenbericht 50 / 2007

    Nachfolgestaaten Jugoslawiens: auf dem Weg in die Europäische Union?

    Die Nachfolgestaaten des früheren Jugoslawiens haben in den vergangenen Jahren beachtliche ökonomische Erfolge erzielt. Die Wachstumsraten lagen zumeist bei 5 bis 6 Prozent jährlich, die Arbeitslosigkeit konnte deutlich reduziert und die Inflation stark eingedämmt werden. Der Rückstand in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gegenüber der EU ist aber immer noch enorm. Engere wirtschaftliche Beziehungen ...

    2007| Joachim Volz, Nina Labovic
  • DIW Wochenbericht 50 / 2007

    Nach der Einführung von Arbeitslosengeld II: deutlich mehr Verlierer als Gewinner unter den Hilfeempfängern

    Durch die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zum Arbeitslosengeld II kam es zu starken Veränderungen bei den verfügbaren Einkommen der Leistungsbezieher. Mehr als die Hälfte der Personen in Haushalten, die zuvor entweder Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe bezogen, mussten Einbußen hinnehmen. Besonders häufig war dies bei Single-Haushalten und kinderlosen Paaren der Fall. Etwa ein ...

    2007| Jan Goebel, Maria Richter
  • DIW Wochenbericht 49 / 2007

    Russland: Energieeffizienz und Klimaschutz kommen zu kurz

    Die russische Energieproduktion ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, bei Erdgas wurde sogar das Niveau vom Beginn der 90er Jahre überschritten. Gleichzeitig sind auch die russischen Energieexporte gewachsen. Die Europäische Union ist für Russland eine wichtige Absatzregion. Umgekehrt spielen russische Lieferungen für die Versorgung Europas und Deutschlands eine große Rolle. Die russische ...

    2007| Hella Engerer, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 48 / 2007

    Deutschland im Langzeittrend: langsames Aufholen, aber Absturz bei der Bildung

    Zur Beurteilung der Innovationsfähigkeit eines Landes ist nicht nur seine aktuelle Position im internationalen Vergleich interessant, sondern auch die Entwicklung über längere Zeiträume hinweg. Um die mittelfristige Dynamik des deutschen Innovationssystems im internationalen Vergleich zu untersuchen, wurde ein Vergleich des Innovationsindikators für das Jahr 2007 mit dem auf derselben Bauweise basierenden ...

    2007| Heike Belitz, Marius Clemens, Tanja Kirn, Jens Schmidt-Ehmcke, Stephanie Schneider, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 48 / 2007

    Innovationsfähigkeit: Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld

    Die Innovationsfähigkeit der hoch entwickelten Industrieländer ist ihre wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum dritten Mal im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, ...

    2007| Heike Belitz, Marius Clemens, Tanja Kirn, Jens Schmidt-Ehmcke, Stephanie Schneider, Axel Werwatz
  • DIW Wochenbericht 47 / 2007

    Zur Praxistauglichkeit des More Economic Approach für die Wettbewerbspolitik

    Das DIW Berlin veranstaltete am 26. Oktober dieses Jahres den 2. Wissenschaftlichen Roundtable "Informationsgesellschaft und Wettbewerb", der die Praxistauglichkeit des "More Economic Approach" in der europäischen Wettbewerbspolitik zum Gegenstand hatte. Mit dem "More Economic Approach" gewinnt der Schutz der Verbraucherinteressen an Bedeutung, da wettbewerbsrechtlich relevante Geschäftspraktiken mit ...

    2007| Stefan Kooths, Vanessa von Schlippenbach, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 47 / 2007

    Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis 2050: nur leichter Rückgang der Einwohnerzahl?

    Seit der letzten Bevölkerungsvorausschätzung des DIW Berlin im Jahr 2004 haben sich zwei Parameter entscheidend verändert: Die gesetzliche Neuregelung der Zuwanderung hat seit 2005 zu einem starken Rückgang der Zuzüge geführt, vor allem bei Spätaussiedlern und Asylbewerbern, und eine Bereinigung des Ausländerzentralregisters ergab eine um mehr als eine halbe Million geringere Zahl von Ausländern am ...

    2007| Erika Schulz, Anke Hannemann
  • DIW Wochenbericht 46 / 2007

    Junge Unternehmen der Informations- und Kommunikationswirtschaft treiben die technologische Entwicklung voran

    Am Beispiel der IKT-Wirtschaft zeigt sich, dass junge Unternehmen stärker als etablierte dazu neigen, bei ihren Produkt- und Verfahrensinnovationen auch neue IKT-Lösungen zu entwickeln und anzuwenden. Start-ups der IKT-Wirtschaft spielen damit nicht nur eine wichtige Rolle für die technologische Entwicklung innerhalb ihrer eigenen Branche. Da es sich bei der IKT um eine Querschnittstechnologie handelt, ...

    2007| Daniel Nepelski, Björn Rabethge
  • DIW Wochenbericht 46 / 2007

    Anreize wirken: deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute im Aufwind

    Vor zehn Jahren hat der deutsche Wissenschaftsrat mit seiner Forderung nach einer Verstärkung der akademischen Forschungsleistungen an den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten einen Regimewechsel eingeleitet. Der Anstoß wurde von der Leibniz-Gemeinschaft, der Dachgesellschaft der Institute, aufgenommen und in den regelmäßigen Evaluationsprozess eingebracht. Er gründet auf der zwingenden Erkenntnis, ...

    2007| Rolf Ketzler, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 45 / 2007

    Nanotechnologie in der Bevölkerung noch wenig bekannt

    Die "Technikakzeptanz" der Bevölkerung ist seit den 70er Jahren immer wieder Gegenstand von Umfragen. Dabei geht es vor allem um kontrovers diskutierte gesellschaftliche Konsequenzen der Kernenergie, der Informations- und Kommunikationstechniken und der Gentechnik. Heute ist es neben der Biotechnologie zunehmend die Nanotechnologie, die im Hinblick auf ihr wirtschaftliches Zukunftspotential, aber auch ...

    2007| Bernhard von Rosenbladt, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
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