Stellenangebot vom 30. Oktober 2024
Die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sucht für das Forschungsprojekt „Modeling Infrastructure Development & Strategies for Expansion of Trade (MINDSET) for Clean H2“ (MINDSET_Clean_H2) zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine studentische Hilfskraft (w/m/div)
(für 10 Wochenstunden)
Das Projekt wird gemeinsam mit der TU München und der französischen Hochschule Centrale Supélec durchgeführt. Im Projekt untersuchen wir, inwiefern strategisches Verhalten den Markthochlauf und den Handel von Wasserstoff beeinflussen wird. Am DIW Berlin beschäftigen wir uns u.a. mit dem internationalen Handel mit Wasserstoff, seiner Modellierung und Auswirkungen auf potenzielle Exportländer. Darüber hinaus werden Themen wie Preise und Infrastrukturbedarf erforscht. Das Projekt sucht gleichzeitig den Dialog und regelmäßigen Austausch mit Praxispartner*innen, der vom DIW Berlin organisiert wird.
Die Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung ist erforderlich.
Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Behinderung, Nationalität oder ethnischer und sozialer Herkunft.
Bitte bewerben Sie sich online bis zum 15.11.2024 mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Abitur- und Arbeitszeugnisse, Vordiplom/Bachelorabschluss, soweit vorhanden) unter Angabe der Kennziffer EVU-2-24-ST.
Weitere Informationen über das DIW Berlin finden Sie auf unserer Homepage unter www.diw.de. Auskünfte zum Arbeitsgebiet erhalten Sie bei Franziska Holz (fholz@diw.de).
Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist seit 1925 eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Es erforscht wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge in gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und berät auf dieser Grundlage Politik und Gesellschaft. Das Institut ist national und international vernetzt, stellt weltweit genutzte Forschungsinfrastruktur bereit und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das DIW Berlin ist unabhängig und wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.