Stellenangebot vom 12. Dezember 2025
Die im DIW Berlin angesiedelte forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) ist eine der größten und am längsten laufenden multidisziplinären Panelstudien weltweit, für die derzeit jährlich etwa 30.000 Menschen in knapp 15.000 Haushalten befragt werden. Das SOEP hat den Anspruch den gesellschaftlichen Wandel zu erfassen und steht immer neuen vielfältigen Themen- und Aufgabenfeldern gegenüber. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine studentische Hilfskraft (w/m/div) für 12 Wochenstunden.
Sie wirken am Projekt "RDCnet" mit, das den Zugang zu sensiblen Forschungsdaten, wie den Daten des SOEP, für Forschende erleichtern soll. Dafür sollen Datenzugangspunkte direkt an Universitäten und bei anderen Kooperationspartnern bereitgestellt werden. Zur Umsetzung soll eine groß angelegte Bedarfsumfrage durchgeführt werden, die den Fokus Ihrer Tätigkeit darstellt.
Die Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung ist erforderlich.
Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Behinderung, Nationalität oder ethnischer und sozialer Herkunft.
Bitte bewerben Sie sich bis zum 04.01.2026 online mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Abitur- und Arbeitszeugnisse, Bachelorabschluss, soweit vorhanden) unter Angabe der Kennziffer SOEP-8-25-ST.
Weitere Informationen über das DIW Berlin finden Sie auf unserer Homepage unter www.diw.de. Auskünfte zum Arbeitsgebiet erhalten Sie bei Neil Murray.
Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist seit 1925 eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Es erforscht wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge in gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und berät auf dieser Grundlage Politik und Gesellschaft. Das Institut ist national und international vernetzt, stellt weltweit genutzte Forschungsinfrastruktur bereit und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das DIW Berlin ist unabhängig und wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.