Die seit Ende 2000 anhaltende weltwirtschaftliche Schwäche hat bei vielen Metallen die bis dahin positive Verbrauchsentwicklung in den Industrieländern beeinträchtigt. Der Weltverbrauch der meisten Metalle nahm allerdings noch zu und erreichte im Jahr 2002 zum Teil eine Rekordhöhe.
Siehe Wochenbericht 46/2003.
Ursächlich hierfür war vor allem die Entwicklung in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern sowie in Osteuropa. Unabhängig von der konjunkturellen Erholung in den USA und Europa lassen die zum Teil sehr dynamischen Märkte in diesen Ländern weiter wachsende Metallmärkte erwarten, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 46/2003. Hierauf deuten die positive Entwicklung des Pro-Kopf-Verbrauchs wie auch ehrgeizige Ausbauplanungen insbesondere in China hin.