Frankreichwahl: Von Übeln und kleineren Übeln. Kommentar von Ferdinand Fichtner

Kommentar vom 25. April 2012

Nach der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen zeichnet sich in Frankreich ein Machtwechsel ab. Die Aussichten für Nicolas Sarkozy, der sich – vor allem in den letzten Monaten – als zuverlässiger Partner an der Seite der deutschen Bundesregierung bei der Bekämpfung der Schuldenkrise positioniert hat, auf eine zweite Amtszeit im Élyséepalast sind jedenfalls nicht die besten. Stattdessen hat der sozialistische Kandidat François Hollande, der in den letzten Wochen eher durch konfrontative Äußerungen gegenüber der deutschen Regierung aufgefallen ist, Aussichten auf einen Sieg in der Stichwahl am 6. Mai.

Der vollständige Kommentar im Wochenbericht 17/2012 (PDF, 160.67 KB)

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